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Jou Jye SGP-350 AUBA 80Plus

Einleitung

560_nt002.jpg

Im OEM Sektor ist der taiwanesische Hersteller Jou Jye kein unbeschriebenes Blatt. Als nach DIN ISO 9001 und 9002 produzierendes Unternehmen mit nunmehr 10-jähriger Erfahrung beliefern sie weltweit viele namhafte Unternehmen im OEM Sektor. Mit einer Jahreskapazität von mehr als 300.000 Netzteilen ist Jou Jye keinesfalls nur kleiner Vertreter dieser Branche. Jou Jye als eigenständiges Label ist allerdings in Deutschland trotz deutlich erweiterten Produktportfolios im Hardwarebereich weniger geläufig. Dies möchte der Hersteller mit der neuen AUBA Netzteilserie schnellstmöglich ändern.

Laut Hersteller bietet es alles was das Rechnerherz begehrt:

– Grosse Modellauswahl im Bereich von 300 bis 650 Watt
– 120mm Lüfter
– 80+ Zertifizierung
– Optisch ansprechend und qualitativ hochwertig.

In unserem nachfolgenden Test haben wir das Jou Jye SGP-350AUBA auf Herz und Nieren geprüft, um herauszufinden, ob es eine ernsthafte Konkurrenz zu den aktuellen Marktlieblingen darstellt.

An diesem Punkt möchten wir uns ganz herzlich bei der Janet Spacey PR Agentur sowie Jou Jye Computer GmbH für den freundlichen Kontakt und die Bereitstellung des Jou Jye AUBA 80Plus 350W Netzteils. Das Netzteil wird in Kürze erhältlich sein.

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90 Prozent aller Netzteile in den heimischen Rechnern sind hoffnungslos überdimensioniert. Das bedeutet nicht nur, dass unnötig viel Geld für stärkere Modelle ausgegeben wird sondern auch, dass die eingesetzten Netzteile in den wenigsten Fällen innerhalb Ihres optimalen Wirkungsbereichs arbeiten.

Auch die 80+ Zertifizierung ist da nicht wirklich aussagekräftig, denn hier wird nur garantiert, dass die hohe Effizienz ab einer Auslastung von 20% vorliegt. Unterhalb dieser Auslastung gibt es keine vorgeschriebenen Mindestwerte, was wiederum bedeutet, dass ein 500W Bolide erst ab einer sekundärseitigen Belastung von 100W (!!) die vorgeschriebenen Werte einhalten muss. Viele Silentsysteme verbrauchen allerdings nicht einmal unter Last so viel.

Schön zu sehen ist die Tatsache, dass Juo Jye auch an den Otto-Normalverbraucher denkt und Ihre Modelle bereits ab 300W anbietet. Dafür geizt das Unternehmen etwas am Lieferumfang. Lediglich ein Kaltgerätekabel und eine sehr kurze englische Bedienungsanleitung liegen dem großen Paket bei. Schrauben sucht man vergeblich.

Die Merkmale im Überblick:

– High Efficiency 80+
– ATX 2.2 350W Combined Power: 126W
– 120mm Fan
– Fan Speed Control
– Energy Star
– Over Temperature Protection
– Short Circuit Protection
– Over Voltage Protection
– Input Range : 100~240Vac
– Actice PCF
– RoHS compliant

Jou Jye setzt auf Farbe im PC – denn anders konnten wir uns nicht erklären warum Jou Jye auf eine Ummantelung der Anschlusskabel verzichtet. Gerade im Vergleich zu anderen hochwertigen Netzteilen trübt dies ein wenig den Gesamteindruck der ansonsten tadellos erscheint.

Beim Betrachten des Innenlebens fällt – abgesehen von dem sehr „aufgeräumten“ Eindruck -insbesondere der giftgrüne 120mm Lüfter der Marke „Ong Hua“ auf. Die Modellbezeichnung suggeriert ein Kugellager und 1200rpm. Etwas schockiert waren wir über die extrem hohe Leistungsaufnahme von 7W (bei 12V * 0,58A) … zum Vergleich: ein vergleichbares Gleitlager-Modell von Scythe benötigt gerade einmal 2,2W (bei 12V * 0,18A).

Beim Blick auf die übersichtliche und sehr ordentlich verarbeitete Netzteilelektronik fallen sofort die sehr unterdimensioniert wirkenden Kühlkörper ins Auge. Ob die Aluplatten mit der recht kleinen Oberfläche wohl fähig sind, die Bauteile entsprechend zu kühlen? Entsprechend schwierig könnte demnach der allseits beliebte Lüfterwechsel gegen langsamere Modelle zugunsten der Lautstärke werden.

Bei den Leistungsangaben gibt Jou Jye auch eine Mindestbelastung auf den einzelnen Schienen an. Jene Rechner, die also weniger als 27Watt – verteilt auf die einzelnen Schienen – benötigen, könnten hier laut Hersteller auf Probleme stoßen.

Der Einbau gestaltet sich außerdem problemlos und die recht raue aber robuste Oberfläche des AUBA verzeiht auch kleine Ungeschicktheiten während der Montage.

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Testsystem Nr.1 (Office-System)

Wer fast ausschließlich Officearbeiten durchführt, im Internet surft, Musik hört oder den ein oder anderen Film anschauen möchte, der braucht sicherlich keine stromfressende Höllenmaschine sein Eigen nennen. Das schont Geldbeutel und Umwelt gleichermaßen. Rund 50-60 Watt im Durchschnitt verbraucht ein recht flottes Arbeitstier beim normalen Arbeiten. Aus diesem Grund stellt unser erster Testrechner die Basis eines Office-Systems dar, welches auf Lautstärke und Stromsparen ausgelegt ist.

tsystemalt_1.jpg

  • Gehäuse: Antec SLK3000 mit handelsüblichen Dämmmatten ausgekleidet
  • Mainboard: ASUS A8N-VM CSM
  • Prozessor:AMD A64 3000+ Winchester So939
  • Grafik: onboard 6150/430
  • RAM: 2 x 512MB PC2700 Samsung
  • Festplatte: Western Digital Caviar WD2500JD SATA 250GB

Die CPU wird durch einen Thermaltake Sonic Tower gekühlt, an dem kein zusätzlicher Lüfter angebracht ist. Die Northbridge des Motherboards ist werkseitig passiv gekühlt. Die Southbridge bekam einen Zalman NB47J spendiert welche von Asus-Seite normalerweise ohne Kühlkörper auskommen müsste. Die Festplatte ist entkoppelt im Laufwerksschacht befestigt und geht sehr leise zu Gange, obgleich sie noch immer das Lauteste im Rechner ist. Im Regelfall wird dieses System von einem passiven Etasis EFN300 befeuert. Um wenigstens ein laues Lüftchen wehen zu lassen verrichtet im Heck des Gehäuses ein YL-D12SL Lüfter auf 5V (ca. 750rpm) seinen Dienst. Um weitere Verbrauchs- und Temperaturvorteile zu erreichen wurde die CPU „undervoltet“. Das bedeutet, dass eine gewisse Taktfrequenz mit niedrigerer Core-Spannung als dafür vorgesehen erreicht wird. So taktet sich der Prozessor per Software im Lastzustand auf 1800Mhz bei 1,2V und senkt die Taktrate im Ruhezustand auf 1000Mhz bei 0,8V.

Testsystem Nr.2 (HTPC)

Multimedia-PCs werden immer beliebter. In Zeiten von TFT- und Plasmafernseher ein praktischer Begleiter, der eine Vielzahl von Geräte in sich vereint: Filme in DVD- oder HD-Qualität schauen, Musik in Surround-Sound hören, auf die schnelle, ohne das Wohnzimmer zu verlassen, im Internet nach dem morgigen Wetter oder dem aktuelle Fernsehprogramm nachschlagen bzw. gar mal das eine oder andere Spielchen im Grossbildformat wagen. Das und viele weitere Annehmlichkeiten können Grund genug sein, sich einen so genannten Home-Theater-PC (HTPC) anzuschaffen. Nur leise soll er bitte sein – man will ja nicht die Lautstärke voll aufdrehen müssen, um den Zuspieler zu übertönen.

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  • Gehäuse: Silverstone LaScala LC10 silber
  • Mainboard: Asus A8R-MVP
  • Prozessor: AMD A64 3200+ Venice
  • Grafik: Asus 7600GT 256mb PCI-e
  • RAM: 2 x 512MB PC3200 MDT
  • Festplatte: Seagate Barracuda 7200.7 S-ATA NCQ
  • Zusatzkarte: TP-Link WLAN Karte 108mbit

Anders als beim ersten Testrechner haben wir diese CPU für den Test lastseitig auf Standardeinstellung (2000Mhz@1,4V) laufen lassen. Nur im Idle-Zustand regelt sich diese auf 1,1V und 1200Mhz herunter. Die CPU wird durch einen Noiseblocker Cool-Tower gekühlt welcher durch einen vom Board geregelten 80mm Coolermate Lüfter angefächelt wird. Dies geschieht temperaturabhängig und wird vom BIOS in einem Regelbereich von 0rpm (<40°C) bis 2000rpm(>60°C) gesteuert. Die Grafikkarte wurde von Ihrem lästigen Radaubruder getrennt und mit einem BeQuiet Polarfreezer bestückt. Auf der North- und Southbridge befinden sich werksseitige Passivkühler. Im Ausgangszustand stellt ein Seasonic SS-301HT die nötige Spannung zur Verfügung. Der entkoppelte ADDA-Lüfter im Netzteil dient zugleich der Entlüftung des Gehäuses. Die Festplatte wurde aus kühlungs- und lautstärketechnischen Gründen mit einem Zalman HDD Heatpipe ZM-2HC2 versehen und vor der vorderen Lüfteröffnung entkoppelt am Boden montiert.

Das Testverfahren

Getestet wurde sowohl die Spannungsstabilität unter Last und im Ruhezustand mit einem Techtron DT-900 Multimeter, als auch die Leistungsaufnahme der Gesamtsysteme mit einem PSGI EG1000 Verbrauchsmessgerät. Bei den Spannungen wurde (auch wenn mehrere vorhanden waren) lediglich eine 12V-Schiene als Referenz herangezogen.

Wie gut die Netzteile jeweils zur Kühlung des Systems beitragen, wurde anhand der Prozessor- und Grafikkarten-Temperatur ermittelt. Beide Werte wurden mittels Everest ausgelesen.Die Eigentemperatur der Testgeräte wurde sowohl anhand der Abluft, als auch der Oberflächentemperatur des Netzteils mit einem Infrarot-Thermometer gemessen.

- Messreihe Last: 30 Minuten Leerlauf. – 1 Stunde rthdribl & prime95
- Messreihe Idle: nach der Lastmessreihe 30 Minuten Leerlauf

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Leistungsaufnahme

NetzteilStromverbrauch
Standby
Stromverbrauch
Idle
Stromverbrauch
Last
Jou Jye SGP-350 AUBA
3W
46W
74W
Silverstone ST50EF-Plus
1W
48W
75W
Seasonic M12-500
2W
50W
78W
Etasis EFN-300
3W
51W
80W
be queit! Straight Power E5-500W
1W
54W
81W
Coba Nitrox IT-7750SG
2W
54W
85W
ichbinleise® Power NT 500/600 Watt
6W
61W
90W

Jou Jye verspricht nicht zu viel mit der propagierten Effizienz. In unserem Stromsparsystem überflügelt es sogar den bis dato nahezu unangefochtenen Spitzenreiter aus dem Hause Silverstone. Die 3W im Standby führen wir mutmaßlich auf den leuchtenden Power-Switch zurück.

CPU-Temperaturen (Differenz aus CPU- und Raumtemperatur)

NetzteilCPU-Temperatur
Idle
Temperatur
Last
Etasis EFN-300
6°C
31°C
Jou Jye SGP-350 AUBA
10°C
29°C
Coba Nitrox IT-7750SG
10°C
34°C
Silverstone ST50EF-Plus
12,5°C
36,5°C
be queit! Straight Power E5-500W
12,5°C
37,5°C
ichbinleise® Power NT 500/600 Watt
13°C
37°C
Seasonic M12-500
15°C
40°C

Das AUBA fönt im wahrsten Sinne des Wortes die Temperaturen auf niedrigstes Niveau – allerdings zu Lasten der Lautstärke.

Maximale Oberflächen- und Ablufttemperatur der Netzteile

NetzteilTemperatur
Raum
Temperatur
Oberfläche
Temperatur
Abluft
Jou Jye SGP-350 AUBA
23°C
25°C
28°C
Silverstone ST50EF-Plus
25,5°C
33,8°C
34,5°C
Coba Nitrox IT-7750SG
26°C
35,4°C
36°C
ichbinleise® Power NT 500/600 Watt
24°C
35,7°C
36°C
be queit! Straight Power E5-500W
24°C
38,5°C
39°C
Seasonic M12-500
24°C
38,5°C
39°C
Etasis EFN-300
26°C
40,8°C
-

Auch hier glänzt der Testprobant mit absoluten Traumwerten – hinterlässt jedoch geräuschbedingt einen fadem Nachgeschmack.

Subjektive Beurteilung der Lautstärke (aus 50cm Entfernung bei geschlossenem Gehäuse)

NetzteilLautstärke
Idle
Lautstärke
Last
Störgeräusche
Etasis EFN-300
unhörbar
unhörbar
minimal
Seasonic M12-500
sehr leise
sehr leise
keine
be queit! Straight Power E5-500W
sehr leise
sehr leise
minimal
ichbinleise® Power NT 500/600 Watt
sehr leise
leise
keine
Coba Nitrox IT-7750SG
hörbar
hörbar
minimal
Silverstone ST50EF-Plus
hörbar
deutlich hörbar
hörbar
Jou Jye SGP-350 AUBA
laut
laut
minimal

Der giftgrüne Lüfter gibt ein deutliches Klackern von sich und das Luftrauschen übertönt sämtliche anderen Geräusche des Systems. Eine Regelung konnten wir nicht feststellen – der Lüfter lief scheinbar durchgehend mit maximaler Spannung.

–~~~~~~~~~~~~–

Leistungsaufnahme

NetzteilStromverbrauch
Standby
Stromverbrauch
Idle
Stromverbrauch
Last
Silverstone ST50EF-Plus
3W
63W
111W
Jou Jye SGP-350 AUBA
3W
68W
115W
Seasonic SS-301HT
3W
67W
118W
Seasonic M12-500
4W
69W
118W
Coba Nitrox IT-7750SG
4W
71W
120W
be queit! Straight Power E5-500W
3W
71W
122W
ichbinleise® Power NT 500/600 Watt
6W
80W
131W

Durch die veränderte Last sackt die Effizienz des Jou Jye im Vergleich zum Spitzenreiter etwas ein. Dennoch kann man diese immer noch als hervorragend bezeichnen.

CPU-Temperaturen (Differenz aus CPU- und Raumtemperatur)

NetzteilCPU-Temperatur
Idle
Temperatur
Last
ichbinleise® Power NT 500/600 Watt
13°C
31°C
Jou Jye SGP-350 AUBA
15°C
31°C
be queit! Straight Power E5-500W
16°C
34°C
Seasonic SS-301HT
16°C
34°C
Coba Nitrox IT-7750SG
16°C
34°C
Silverstone ST50EF-Plus
19°C
34°C
Seasonic M12-500
17°C
36°C

Auch hier ist der hochdrehende Lüfter für die exzellenten Temperaturen verantwortlich. Das AUBA entlüftet was das Zeug hält – allerdings auf Kosten der Lautstärke.

Maximale Oberflächen- und Ablufttemperatur der Netzteile

NetzteilTemperatur
Raum
Temperatur
Oberfläche
Temperatur
Abluft
Jou Jye SGP-350 AUBA
23,5°C
35°C
35,5°C
Seasonic SS-301HT
26°C
36,8°C
40,5°C
ichbinleise® Power NT 500/600 Watt
26°C
38,4°C
41,7°C
Coba Nitrox IT-7750SG
24°C
36,6°C
41,5°C
be queit! Straight Power E5-500W
25°C
39,5°C
42,7°C
Silverstone ST50EF-Plus
24°C
40,1°C
42,6°C
Seasonic M12-500
25,5°C
40,3°C
44,7

Nicht verwunderlich ist die geringe Eigentemperatur des Netzteils. Gerade im HTPC ist der Geräuschpegel aber eindeutig zu hoch.

Subjektive Beurteilung der Lautstärke (aus 50cm Entfernung bei geschlossenem Gehäuse)

NetzteilLautstärke
Idle
Lautstärke
Last
Störgeräusche
Seasonic M12-500
sehr leise
sehr leise
keine
be queit! Straight Power E5-500W
sehr leise
sehr leise
keine
Seasonic SS-301HT
sehr leise
sehr leise
minimal
ichbinleise® Power NT 500/600 Watt
sehr leise
leise
keine
Coba Nitrox IT-7750SG
hörbar
hörbar
minimal
Silverstone ST50EF-Plus
hörbar
deutlich hörbar
hörbar
Jou Jye SGP-350 AUBA
laut
laut
hörbar

Zur Feststellung der Störgeräusche wurden alle Lüfter im System kurzfristig angehalten. Tatsächlich übertönt das AUBA den 80mm Coolermate@1500rpm des CPU-Kühlers deutlich. Das Klackern des Lüfters tritt unangenehm in den Vordergrund und das Luftrauschen ist deutlich hörbar.

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Jou Jye bringt mit der AUBA Serie ein gutes Netzteil auf den Markt, welches jedoch kein Silencerherz höher schlagen lässt. Der hochdrehende Lüfter ist zwar der Gehäuseentlüftung sehr zuträglich, trübt aber mit seinem unruhigen und lauten Geräusch das Gesamtbild erheblich.

In Punkto Wirkungsgrad dürfte es allerdings sehr schwer fallen dem AUBA etwas vorzumachen denn hier hat der Hersteller ganz Arbeit geleistet. Selbst der Effizienz-Guru Silverstone hat es schwer sich gegen den Emporkömmling zu behaupten.

Sage und schreibe 80 Euro gibt Jou Jye für die 350W Version an. Der Straßenpreis dürfte hingegen deutlich darunter liegen, da das 650W Modell in diversen Preissuchmaschinen bereits für knapp über 90 Euro angeboten wird. In Anbetracht der gebotenen Leistung und im Hinblick auf entsprechende Konkurrenzprodukte würden wir empfehlen, die Preispolitik marktorientierter zu gestalten.

Jou Jye offeriert mit dem AUBA ein solides Netzteil mit einer ansprechenden Optik und guter Effizienz – jedoch auch mit Verbesserungspotential im Bereich Lautstärke und Dimensionierung der Kühlkörper. Wird hier seitens des Herstellers noch modifiziert, kann die AUBA Serie ein harter Brocken für die Konkurrenz werden.

Links:
Diskussion in unserem Forum
Herstellerwebseite

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