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Xigmatek Battle Axe

Einleitung

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Das letzte Level von Crysis läuft gerade, noch ein paar letzte Gegner und…schwarz. Schnell steigt Wut hoch, die noch schneller in Panik umschwenkt – ist der teure Grafikbolide noch heil?! Nach dem Neustart kommt die Erleichterung, denn die Karte ist noch voll funktionsfähig. Schnell ist die Absturzursache gefunden: Sowohl die Temperatur des Grafikchips als auch die Temperatur der Spannungswandler stieg in exorbitante Höhen. Nun muss also ein neuer Kühler her, der nicht nur den Chip sondern auch die Spannungswandler auf Temperatur hält. Hier setzt der „Battle Axe“ aus dem Hause Xigmatek an – vier Heatpipes, Direct-Touch-Verfahren und zwei 92mm-Lüfter sollen für kühle Bauteile sorgen. Eine Aufgabe, die sich schon viele Hersteller gestellt haben – wir werden sehen, ob die „Kampfaxt“ der hohen Abwärme aktueller 3D-Beschleuniger gewachsen ist.

An diesem Punkt möchten wir uns ganz herzlich bei Caseking für den freundlichen Kontakt und die Bereitstellung des Testmusters bedanken. Der Xigmatek Battle Axe ist ab sofort bei caseking.de erhältlich.

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Einleitung und Lieferumfang

In grauer Kartonage und mit vielen Sichtfenstern findet der Battle Axe den Weg zu uns. Neben den üblichen Spezifikationen bietet Xigmatek ein nettes Gimmick – auf Höhe der Bodenplatte ist ein transparentes Fenster eingelassen, so dass man schon von außen die etwas ungewöhnlich aussehende Bodenplatte begutachten kann. Weshalb diese gewöhnungsbedürftig ist, werden wir später erläutern. Doch widmen wir uns zu erst den auf der Rückseite der Verpackung vertretenen Spezifikationen:

• Abmessung: 194 x 110 x 32.4 mm (LxBxH)
• Material: Aluminium (Lamellen), Kupfer (Heatpipes)
• Lüfter: 2 92×92x25, max. 2200 U/min
• Gewicht: 617g
• Geeignet für:
- nVIDIA GeForce 8800 / 7900 / 7800 Series
- ATI Radeon X1950 / X1900 / X1800 Series

Der Lieferumfang fällt üppig aus: Neben dem Montagematerial und der Anleitung finden sich zwei lange und sechs kurze Speicherkühler sowie ein Kühler für den separaten Signal-Chip der 8800er-Serie von nVidia. Ein Schmankerl sind die vier zusätzlichen Entkoppler, deren Bedeutung wir später noch aufzeigen werden. Eine Möglichkeit um die hochtourigen Lüfter zu regeln, fehlt leider. Immerhin wird ein Adapter mitgeliefert, so dass beide Lüfter an einem Anschluss betrieben werden können.

Der Kühler im Detail

Schauen wir uns nun einfach den Kühler einmal näher an.
Als erstes fällt die fragliche Blende auf dem Kühler auf, welche über den Lüfternarben eine axtähnliche Form aufweist – der Zusammenhang zum Produktnamen ist offensichtlich. Den einen oder anderen Silencer wird diese Blende allerdings stören – sie erzeugt nur Luftverwirbelung und damit indirekt Lautstärke. Im Auslieferungszustand ist die Blende allerdings absolut notwendig, da sie den Lüftern in der Mitte ihre Stabilität liefert. Obwohl insgesamt acht Entkoppler mitgeliefert werden, verzichtet Xigmatek alle ab Werk zu verbauen und versieht nur die äußeren Löcher der Lüfter mit Entkopplern. Die mittleren Löcher werden freigelassen und nur mit der Blende verschraubt – der Sinn dieser Vorgehensweise bleibt uns schleierhaft.

Nach der Entfernung der Blende kommen die beiden Lüfter zum Vorschein, die zwei getrennte Lüfterkabel besitzen und so nur durch den mitgelieferten Adapter gemeinsam betrieben können. Eine Variante, die Vor- aber auch Nachteile bietet: Zum einen lassen sich die Lüfter bei Bedarf getrennt steuern, so dass der Lüfter über den Spannungswandlern z.b. schneller dreht als sein Kollege auf der anderen Seite des Kühlers, zum anderen erschwert das zusätzliche Lüfterkabel eine saubere Verlegung der Kabel im Gehäuse.
Nachdem wir auch die Lüfter entfernt haben, halten wir das Kernstück des gesamten Pakets in der Hand – den Kühlkörper. Er weist vier Kupferheatpipes und 38 Lamellen auf. Diese Lamellen sind nicht etwa rechteckig sondern sind an zwei Stellen nach oben gekrümmt, so dass keine Gefahr besteht, dass etwaige hohe Speicherkühler nicht passen können. Eine Tatsache die bei uns Unverständnis hervorruft ist, dass die Lamellen an diesen Stellen umgeknickt sind und so keine Luft hindurch lassen – die Speicherbausteine sind damit komplett vom Luftstrom ausgeschlossen und die Luftverwirbelungen steigen auf ein höchstes Niveau – erhöhte Temperaturen der Grafikkartenumgebung und eine erhöhte Lautstärke können durchaus die Folge sein.

Die Funktionsweise unterscheidet sich ein wenig von der anderer Hersteller. Vor einiger Zeit tauchte eine neue Idee auf dem Kühlermarkt auf. Bisher besaß der Kühler eine Bodenplatte, meist aus Kupfer, die fest mit den Heatpipes verbunden war – dies wird nun hinfällig. Als einer von wenigen Herstellern setzt Xigmatek auf das sogenannte „Heatpipe Direct Touch“-Verfahren. Hierbei sind die Heatpipes am Ende abgeflacht und nur noch zur Stabilisierung mit Aluminium umgeben – eine Bodenplatte gibt es nicht mehr, die Wärme des Chips wird direkt an die Heatpipes weitergeleitet. Diese erwärmen sich nach dem bekannten Prinzip und leiten die entstandene Wärme an die 38 Aluminium-Lamellen weiter, welche durch die beiden 92mm-Lüfter gekühlt werden. Ein Nachteil bietet dieses Verfahren bei kleineren Chipgrößen, da hier eventuell nur zwei der vier Heatpipes aktiv genutzt werden. Um dies zu umgehen, haben wir einen Zusatztest gemacht, doch dazu später mehr.

Um sich von der Masse der anderen Kühler abzuheben, hat sich Xigmatek zusätzlich noch etwas einfallen lassen: Die Lüfter werden schon von Werk aus entkoppelt. Am Kühler sind die entsprechenden Ausspaarungen schon ausgestanzt, so dass die Entkoppler ganz einfach eingeschoben werden können und so die Übertragung von Vibrationen an den Kühlkörper verhindern – eine Technik, die schon bei den CPU-Kühlern Verwendung fand und auf große Begeisterung stieß. Somit halten also die entkoppelten Lüfter auch bei den Grafikkartenkühlern Einzug – ein Schachzug, den sich einige Hersteller abgucken sollten. Leider weisen die Entkoppler nicht den erhofften Weichheitsgrad auf – obwohl alle Vibrationen wirkungsvoll geschluckt werden, hätte man sich etwas weniger Härte gewünscht um auch die Montage etwas zu vereinfachen.

Die Qualität des gesamten Kühlers bewegt sich auf hohem Niveau. Die gewöhnungsbedürftige „Bodenplatte“ ist zwar nicht komplett plan, stellt aber einen ordnungsgemäßen Betrieb sicher. Die Lamellen sind sehr sauber eingefasst und auch die Heatpipes strahlen einem nur so entgegen. Lediglich die Stabilität der Lamellen lässt sich bemängeln – sehr leicht lassen sich diese verbiegen.

Montage

Die Montage gestaltet sich sehr einfach. Nachdem die Halteärmchen angeschraubt wurden, werden lediglich vier weitere Federschrauben angezogen – danach sitzt der Kühler bombenfest. Ein Nachteil ergibt sich allerdings bei der Demontage: Die Schrauben verkanten sehr leicht und ihr Gegenstück auf der anderen Seite dreht sich aus der Fassung – unschön, aber nicht weiter dramatisch.
Dramatisch ist dagegen schon eher der Platzbedarf des Battle Axes: Es werden drei PCI-Slots verbraucht, sodass es trotz HR-05 SLI nicht möglich war, die Karte im ersten PCI-E-Slot unterzubringen. So fristete die Karte ihr schlechter belüftetes Dasein im unteren Slot.

Wie anfangs angesprochen, birgt das „Heatpipe Direct Touch“ ein Problem bei Karten mit kleineren Grafikchips. Da unsere Karte wie die meisten aktuell erhältlichen dazuzählt, muss eine Lösung her, die sich beim Hersteller Scythe fand: Aus dem „Universal Retentionkit“ wurde der Kupferspacer entnommen und als künstliche Bodenplatte eingesetzt (Vielen Dank an den User Osmosis Jones für die Idee). Wie sich dieses Experiment im Vergleich zur Werksauslieferung schlägt, sehen wir uns später an.
Zusätzlich werden auf dem Kühler die 92mm-Referenzlüfter verbaut um eine größere Vergleichbarkeit zu gewährleisten.

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Testsystem

Das Testsytem ist identisch mit dem aus unserem großen Roundup. Um den Kühler möglichst gut vergleichen zu können, wurde also nichts verändert, so dass unser System wie folgt aussieht:

  • AMD Athlon 64 3200+ (2100MHz @ 1,26V passiv gekühlt mit Scythe Ninja)
  • Asus A8N SLI Premium (Heatpipe entfernt, HR-05 SLI auf der Northbridge
  • 2x 1024MB MDT Ram DDR400 (CL3,5 @210Mhz)
  • GeCube Radeon X1800GTO 256MB
  • Lian Li PC7 SE-B (Festplattenkäfig entfernt, oberes Loch abgeklebt)
  • Noiseblocker Blacksilent XL1
  • BeQuiet Dark Power Pro mit Yate Loon D12SL-12
  • Samsung P120 250GB @ selfmade Bitumenbox
  • DVD- und CD-Brenner, Audigy-2-ZS-Soundkarte, Sunbeam-Rheobus-Lüftersteuerung

Abgesehen von den Grafikkarten-Lüftern gibt es nur zwei weitere Lüfter im System: Im Heck ein „Noiseblocker Blacksilent XL1“ und im Netzteil ein „Yate Loon D12SL – beide drehen mit konstanter Drehzahl.

Testverfahren

Der Kühler wurde auf der oben genannten Karte montiert. Um einen besseren Vergleich zu den aktuellen Grafikkarten ziehen zu können, wurde nur mit der Chipspannung von 1,4V getestet, so dass die Verlustleistung erheblich gesteigert wird.
Das Verfahren war immer das gleiche: Das System wurde eine Stunde mit dem Benchmark-Programm 3DMark06 erwärmt, um dann die Grafikkarte mit dem Auslastungstest des ATI-Tools jeweils 20 Minuten an die Belastungsgrenze zu bringen.
Die Temperaturen wurden dabei mit dem Programm Riva-Tuner aufgezeichnet.
Zur besseren Übersicht und Vergleichbarkeit werden die Charts in verschiedene Kategorien aufgeteilt – diese sind:

  • Ultra-Silent
    Heck-Lüfter: 600 U/min
    NT-Lüfter: 700 U/min
    80mm-Lüfter: 730 U/min
    92mm-Lüfter: 750 U/min
    120mm-Lüfter: 500 U/min
    Grafikkarten-Spannung: 1,4V
  • Midrange
    Heck-Lüfter: 600 U/min
    NT-Lüfter: 700 U/min
    80mm-Lüfter: 1350 U/min
    92mm-Lüfter: 1350 U/min
    120mm-Lüfter: 850 U/min
    Grafikkarten-Spannung: 1,4V
  • Performance
    Heck-Lüfter: 600 U/min
    NT-Lüfter: 700 U/min
    80mm-Lüfter: 1720 U/min
    92mm-Lüfter: 1720 U/min
    120mm-Lüfter: 1140 U/min
    Grafikkarten-Spannung: 1,4V
  • Passiv
    Heck-Lüfter: 600 U/min
    NT-Lüfter: 700 U/min
    Grafikkarten-Spannung: 1,075V
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Nun werden wir sehen, wie sich den Battle Axe gegen die Konkurrenz, bestehend aus dem Arctic Cooling Accelero S1 und dem Thermalright HR-03 GT, schlägt.

Kühlercharts Ultra-Silent

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Man kann durchaus von einer kleinen Überraschung sprechen: Im gering belüfteten Betrieb mit den Referenzlüftern setzt sich die Kampfaxt vor die Konkurrenz aus dem Hause Thermalright und befindet sich in Schlagdistanz zur aktuellen Referenz, dem Accelero S1. Die hochtourigen Original-Lüfter fördern bei 750 U/min dagegen sehr wenig, so dass der letzte Platz genügen muss. Als sehr wirksam erweist sich das Experiment des Kupferspacers: Zwei Kelvin bringt uns diese Methode.

Kühlercharts Midrange

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Drehen die beiden 92mm-Lüfter mit 1350 U/min, macht sich unser Experiment noch mehr bezahlt: Vier Kelvin sind nun der Abstand auf den Kühler ohne künstliche Bodenplatte. Leider skaliert der Kühler nicht sonderlich gut mit höheren Drehzahlen und muss die Konkurrenz passieren lassen. Mittlerweile liegen zwischen dem Battle Axe im Auslieferungszustand und dem Accelero S1 knappe neun Kelvin.

Kühlercharts Performance

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Im leistungsstärksten Modus zeigt sich das gleiche Bild: In den (noch sehr kleinen) Charts gibt es nur die letzten drei Plätze, wobei der Abstand zur Konkurrenz in etwa stagniert.

Die Ergebnisse sprechen ein deutliches Wort: Die Lüfter von Xigmatek sind völlig falsch gewählt. Wie man sieht, liegt die Stärke des Kühlers im gering belüfteten Betrieb – Lüfter mit ca. 2200 Umdrehungen pro Minute haben dort nichts zu suchen.

Unser Kupferspacer-Experiment konnte allerdings überzeugen, wobei hier noch einmal ausdrücklich erwähnt sei, dass die Leistungssteigerung nur bei Karten mit einem kleinen Chip zu erwarten ist – Grafikkarten basierend auf dem G80 verfügen beispielsweise über einen Heatspreade und können die Abwärme auch ohne künstliche Bodenplatte an alle vier Heatpipes abgegeben.

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Die Lautstärke wird immer wichtiger und kann für die meisten Benutzer nicht gering genug sein. Trotzdem scheint dies bei wenigen Herstellern angekommen zu sein, die immer noch laute und hochtourige Lüfter verwenden obwohl dies kaum notwendig ist. Im Folgenden schauen wir uns die Lautstärke aller verwendeten Lüfter im Test an. Einmal in ihrer Charakteristik und dann explizit auf die gängigen Spannungseinstellungen.
Da die Lautstärke aus kurzer Distanz ermittelt wird, fallen Kritiken zumeist härter aus. Die Lüfter sind im geschlossenen Gehäuse oft leiser und vor allem leichte Nebengeräusche bleiben ungehört.

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Den beiden 92mm-Lüftern geht kein guter Ruf voraus: Eine Maximaldrehzahl von 2200 U/min lässt nichts Gutes erahnen. Einen Vorteil haben die beiden Lüfter dennoch: Sie sind schon entkoppelt. Dies ist ein nicht zu verachtender Vorteil, wird doch bei niedrigen Umdrehungszahlen die Lautstärke zu einem großen Anteil durch die entstehenden Vibrationen erhöht. Erhöht wird die Lautstärke natürlich auch dadurch, dass wir zwei Lüfter verwenden – diese Tatsache dürfte dem einen oder anderen Silencer ein Dorn im Auge sein, führt aber zu einer sehr effektiven Belüftung des gesamten Kühlkörpers und so zu einer maximalen Leistung. Widmen wir uns nun der Einzelbetrachtung des etwas scharfkantigen Lüfters:
12V: lautes Luftrauschen, leises Klickern
7V: gut hörbar, Klickern vermischt sich mit Summen
5V: kaum Luftrauschen, Nebengeräusche beherrschen das Klangbild, bleiben auf einem geringem Niveau

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92mm-Referenz: Scythe Minebea Mid
Dieser Lüfter ist zwar nicht mehr lange auf dem Markt, erfreute sich aber trotzdem einiger Beliebtheit. Zu recht, wie sich in unserem Test zeigte. Bei voller Drehzahl ist er noch recht laut und ein bisschen flatterig, im unteren Drehzahlbereicht verstummt er fast vollkommen. Zudem bleibt er über den gesamten Regelbereich hindurch nahezu Nebengeräuschfrei – vom Motor ist nichts zu hören.
12V: lautes Rauschen, leichtes Flattern
7V: leises Rauschen
5V: unhörbar, bei direktem Kontakt minimales Klickern

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Die „Kampfaxt“ hinterlässt ein wirklich positives Bild. Die Qualität ist auf einem sehr hohem Niveau, die serienmäßige Entkopplung der Lüfter weiß zu begeistern und auch die Kühlleistung ist auf einem ordentlichen Niveau. Auch die Möglichkeit ohne viel Aufwand Ersatz für die mäßigen Lüfter zu montieren, hinterlässt ein Lächeln auf dem Gesicht. Kleinere Schönheitsfehler wie die überflüssige Blende oder die etwas zu weichen Lamellen können hier verschmerzt werden.
Das Kupferspacer-Experiment sollte nur einmal die Möglichkeiten aufzeigen, die der Kühler mit vier völlig aktiven Heatpipes hat – bei Kühlern mit sehr großen Chips ist der Battle Axe aus dem Hause Xigmatek eine echte Alternative zu Accelero und Co und besonders für die Leute attraktiv, denen ein vernünftiger Lieferumfang und eine durchdachte Montage wichtiger als das letzte bisschen Leistung sind.

Links
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