Silenthardware-Feed abbonieren

Sparkle & Gigabyte 9600GT

Testsystem und Testverfahren

Testsystem

Testsystem

  • Intel Core 2 Duo 6750 “Conroe” (3600MHz mit 1,28V; aktiv gekĂŒhlt mit Noctua NH-U12P mit S-Flex 1200)
  • DFI LANParty UT P35-T2R (Intel P35)
  • 4x 1024MB Crucial Ballistix DDR-II 800 CL4 (1080Mhz 5-5-5-15 mit 2V; passiv gekĂŒhlt mit Thermalright HR-07 Duo)
  • Lian Li PC7 SE III (geschlossene linke Seitenwand)
  • 2x Scythe S-FLEX SFF21E (je einmal vorne und hinten)
  • Corsair HX520W (mit Scythe S-Flex S-Flex SFF21F, intern geregelt)
  • 2x Digital Caviar SE WD5000AAKS in Ichbinleise-Box 20

Verwendete Treiber

  • Nvidia: Geforce 175.16
  • ATi: Catalyst 8.5

Benchmarks & Einstellungen
Um einen guten Vergleich zwischen den Karten zu erbringen, haben wir jeweils vier DX9 sowie vier DX10 Benchmarks und Spiele ausgewĂ€hlt. Dabei wurde versucht Benchmarks bzw. Spiele zu verwenden, welche auf verschiedene Engines setzten. Entscheiden haben wir uns fĂŒr folgende Software:

  1. Futuremark 3DMark06 Professional Edition (Version 1.1.0)
  2. Futuremark 3DMark Vantage Professional Edition (Version 1.0.1)
  3. F.E.A.R. (Version 1.08; integrierter Benchmark)
  4. Prey (Version 1.3; HardwareOC Benchmark v1.2)
  5. Company of Heroes (Demo-Version; integrierter Benchmark)
  6. World in Conflict (Version 1.08; integrierter Benchmark)
  7. Crysis (Version 1.21; integrierter Benchmark)
  8. Lost Planet (Version 1.004; integrierter Benchmark)
  9. Call of Juarez (Benchmark-Demo)
  1. Konfiguration „High“: Dabei wurden alle Details auf den Maximalwert gestellt (Crysis bildet hier eine kleine Ausnahme, hier wurde eine Stufe niedriger gewĂ€hlt, da sonst keine Karte wirklich vernĂŒnftige Ergebnisse liefern konnte). Zudem wurde 4x Antialaising und 16x Anisotropisches Filtering aktiviert. Als Auflösung wurde 1680×1050 gewĂ€hlt.
  2. Konfiguration „Medium“: Wie der Name schon sagt, wurde hier immer die mittlere Stufe bei den Details gewĂ€hlt. Antialaising und Anisotropisches Filtering wurden auf 2x bzw. 4x gesenkt und die Auflösung auf 1280×1024 (bei Lost Planet auf 1280×960) reduziert.

Futuremarks 3DMark06 benchen hierbei wir zuerst mit den voreingestellten Standardwerten sowie einmal mit der Konfiguration „High“.
Den 3DMark Vantage lassen wir hingegen mit den vorkonfigurierten Profilen „Performance“ und „High“ durchlaufen.
Bei allen Konfigurationen war im Treiber die QualitĂ€t auf „Höchste QualitĂ€t“ gestellt und Transparent-Antialaising in Form von „Supersampling“ aktiviert.

Temperaturmessung
Die Temperaturmessungen der Grafikkarten wurden nach der benchmarkbedingten AufwĂ€rmphase gemessen. Dazu wurde die Grafikkarte mithilfe von ATITools „Scan for Artifacts“-Funktion ausgelastet, nach 15 Minuten wurde dann die maximale Temperatur notiert.
Beim Test mit aktiven GrafikkartenkĂŒhlern wurde die GehĂ€uselĂŒfter mit 7V betrieben und die LĂŒfter der Grafikkarte in drei Stufen mit 12V, 7V und 5V Betrieben.
Bei den passiven Tests wurde die GehĂ€usebelĂŒftung auf 12V (1220U/min), 7V (710U/min) und 5V (440U/min) geregelt.
Die Slotblende unter/ĂŒber den Grafikkarten wurden entfernt um die KĂŒhler durch den einströmenden Luftstrom etwas zu unterstĂŒtzen.

Leistungsaufnahme
Neben der LautstĂ€rke und den Temperaturen interessiert uns natĂŒrlich auch der Strombedarf der Grafikkarten. Hierbei messen wir sowohl im Leerlaufbetrieb als auch unter Last. Letztere wird dabei durch ATITool erzeugt, welches ca. 10 Minuten lang am Laufen ist. Danach wir der maximale Wert vom Verbrauchsmesser abgelesen. Danach wird der Computer eine halbe Stunde lang nicht benutzt und nach dem Verstreichen dieser Zeit wird der aktuell angezeigte Wert auf dem Verbrauchsmesser notiert. C1E und EIST sind dabei im BIOS aktiviert.

Taktermittlung
Zu guter Letzt haben wir dann versucht das maximale Übertaktungspotential der Karten zu ermitteln. Dabei haben wir entweder mit RivaTuner oder direkt ĂŒber den Treiber die Taktraten in 5Mhz Schritten erhöht und 5min mit ATITool auf Artefakte getestet bis erste Bildfehler zu sehen waren. Der letzte fehlerfreie Wert wurde dann nochmals 15min lang getestet um auch wirklich sicher zu gehen, dass der Takt stabil ist. Alle LĂŒfter ließen wir dabei auf 12V laufen.

Social Bookmarking:
  • Print this article!
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • Diigo
  • Identi.ca
  • MySpace
  • Twitter
  • Webnews.de
Vorherige Seite NĂ€chste Seite