Lian Li PC-P60 Armorsuit
Autor: Hartmut Massny
Einleitung
Für den einfachen Nutzer, der ein Gehäuse sucht, gibt es eine große Auswahl von günstigen Gehäusen verschiedenster Herstellern. Wenn man aber ein wenig mehr Geld ausgeben kann und will, kommt man an einem Hersteller nicht vorbei: Lian Li.
Lian Li ist bekannt für seine qualitativ hochwertigen Alugehäuse, die eher in die Kategorie des gepflegten Understatements fallen. Mit der Armorsuit-Serie hat Lian Li Gehäuse in sein Programm genommen, die etwas herausstechen und sich vor Allem an Spieler richten soll. Das PC-P60 Amorsuit ist die kleinste Version dieser Serie und soll in diesem Test unter Beweis stellen, ob es auch für Silentsysteme eine Idealbesetzung ist.
An diesem Punkt möchten wir uns ganz herzlich bei Caseking für den freundlichen Kontakt und die Bereitstellung des Lian Li PC-P60 Armorsuit bedanken. Das Gehäuse ist ab sofort bei Caseking für 199,90€ erhältlich.
Das Amorsuit kommt, im Gegensatz zu den eher zurückhaltenden Verpackungen von Lian Li, in einem Hochglanzkarton zum Kunden. Dies ist sicher dem anderen Kundenkreis geschuldet, den dieses Gehäuse ansprechen will.
Technische Daten
- Typ: Miditower
- Mainboard: ATX µATX, R-ATX, CEB
- Laufwerke: 9x 5.25″ extern, davon 3x 3.5″ intern
- Material: Aluminium
- Lüfteröffnungen: 4x 120mm (1x Rückseite, 3x Front), 1x 140mm (Deckel)
- 7 Steckplätze für Erweiterungskarten
- Frontanschlüsse: 4x USB 2.0, 1x Firewire, 1x eSATA, Audio
- Abmessungen: 545 x 210 x 540 mm (HxBxT)
- Gewicht: 8 kg
Der Lieferumfang des Gehäuse fällt vorallem durch viele, schon vorinstallierte, Lüfter positiv auf. Die Bedienungsanleitung ist unter anderem auf Deutsch und mit vielen verständlichen Bildern gespickt.
Lieferumfang
- 3x 120mm LED-Lüfter (Ll121225BL-B4-C, Kugellager, 1200U/min, LED)
- 1x 120mm Lüfter (Ll121225BL-4, Kugellager, 1200U/min)
- 1x 140mm Lüfter (Ll121425BL-B4-A, Kugellager, 1200U/min, LED)
- Werkzeug zum einschrauben der Mainboardabstandhalter
- multilinguale und durch gute Bilder sehr verständliche Bedienungsanleitung
- viel und gut sortiertes Befestigungsmaterial
- Front-Luftfilter
- Eingebaute Lüftersteuerung
Schon beim Auspacken wird eines klar. Dieses Gehäuse ist wahrlich von Lian Li. Es ist für seine Größe sehr leicht und doch stabil. Durch seine Fronttür und die Lufthutze wirkt das Gehäuse polarisierender, als man normalerweise von Lian Li gewohnt ist.
In die Hutze eingearbeitet sind sowohl angenehm zu drückenden Power- und Resettaster, als auch, versteckt hinter der Blende mit Lian-Li-Logo, die Frontanschlüsse. Sowohl der im Druckpunkt einem Vandalismustaster nachempfundene Powerschalter, als auch die zahlreichen und gut zu erreichenden Frontanschlüsse wissen zu überzeugen. Zusätzlich fallen die Luftauslässe am seitlichen und hinteren Bereich der Hutze auf.
Die abschließbare Fronttür, die vollständig von Mashgitter durchzogen ist, macht einen besonders hochwertigen Eindruck.
Der extrem leichtgängige Schließmechanismus ist gut durchdacht und man kann die Tür auf beide Seiten anschlagen.
Nach dem Öffnen der Tür, entdecken wir in ihr drei 120mm-LED-Lüfter. Zwischen Tür und den Lüftern ist zusätzlich noch ein leicht zu tauschender Staubfilter versteckt.
Alle Blenden, des von oben bis unten durchgehenden 5,25″-Schachtes, sind Luftdurchlässig. Ganz oben findet man zusätzlich noch eine Lüftersteuerung.
Die geschlossenen Seiten fallen sehr positiv auf, denn sie haben keinerlei Lufteinlässe, die den definierten Luftstrom von vorne nach hinten stören würden.
Das Heck weist, außer den Schlauchdurchführungen für Wasserkühlungen keinerlei neue Aspekte für ein Lian-Li-Gehäuse auf. Der 120mm-Hecklüfter kann, wie bei jedem Lian-Li-Gehäuse, ohne Bastelarbeit von allen Lüftergittern befreit werden kann.
Als Gehäusefüße erwarten uns keinerlei böse Überraschungen. Sehr schicke, mit Schaumstoff versehene, Hififüße zieren den Boden. Zwar sieht man durch die weit innen verbauten Füße nicht viel davon, doch man hat ein gutes Gefühl, dass diese vibrationshemmenden Füße das Gehäuse stützen.
Das Entfernen der Seitenwände geht mit jeweils zwei Rändelschrauben leicht von der Hand. Die linke Seitenwand könnte zusätzlich mit einem Schloss gesichert werden.
Das blanke Aluminium im Innenraum sieht hochwertig aus, zeigt aber jeden Touchfleck erbarmungslos. Die Rückseite des Mainboardträgers offenbart eine erfreuliche Neuerung: Neben den Kabeldurchführungen, die schon von vielen Lian-Li-Nutzern in unserem Forum per Hand in ihre bestehenden Gehäuse gearbeitet wurden, befinden sich zwei Klemmen, die die Kabel vom Netzteil im Zaum halten sollen.
Der Mainboardträger kann für einen einfachen Einbau der Hardware ebenfalls mit zwei Rändelschrauben komplett ausgebaut werden. So ist man nicht durch fehlenden Platz im Gehäuse behindert.
Durch das Heck kann man den, von den Seiten nicht sichtbaren, mittig positionierten 140mm-Lüfter erahnen.
Durch das Lösen von sechs kleineren Schrauben kann man auch den kompletten Deckel mitsamt Hutze auseinander nehmen. So lässt sich sogar jedes noch so große Netzteil problemlos einbauen. Ein Abschrauben der Hutze ist auch möglich, doch nur sinnvoll beim Wechsel oder Ausbau des oberen 140mm-Lüfters.
Da der Einbau von Mainboard mitsamt CPU-Kühler auf dem Mainboardträger außerhalb des Gehäuses stattfinden kann, geht alles sehr leicht von der Hand.
Anschließend brauch der Träger nur noch angelegt, eingeschoben und mit den zwei Rändelschrauben arretiert werden. Hierbei sollte es auch mit großen CPU-Kühlern, wir benutzen den Scythe Ninja, keinerlei Probleme geben, da der Träger seitlich, und nicht wie bei älteren Systemen, von hinten eingebaut wird.
Das ordentliche Verlegen der Kabel ist in diesem Gehäuse eine Wohltat. Alle Kabel können hinter dem Mainboardträger verlegt werden. Die Kabeldurchführungen sind auch so Gefalzt, dass man sich um seine Kabel keine Sorgen machen muss.
Die Kabelklemmen überzeugen hingegen nicht ganz. Die Idee ist wirklich prima, aber sie arretieren bei mehreren dicken Kabeln nicht mehr richtig und springen wieder auf.
Der Einbau der Festplatten geht wirklich kinderleicht. Zunächst versieht man vier Schrauben mit Gummipuffern und schiebt die Festplatte anschließend in den Festplattenkäfig. Dieser muss nicht ausgebaut werden, zur Verdeutlichung des Prinzips haben wir diesen jedoch aus dem Gehäuse geholt.
Beleuchtete Gehäuse werden bei uns im Forum kontrovers diskutiert. Doch durch die geschlossenen Seitenwände, sieht die Beleuchtung, die durch die Reduzierung der Lüfterspannung gedrosselt werden kann, relativ gefällig aus. Wenn auch nicht unauffällig.
Um die Gehäusetests zumindest in einem Punkt untereinander vergleichbarer zu machen, haben wir uns entschieden, jedes Gehäuse mit einer vergleichbaren Konfiguration zu bestücken und Temperaturwerte zu ermitteln.
Testsytem
- Prozessor:
AMD Athlon 64 3700+ (SanDiego: 2200MHz, 1024KB Cache, 89W TDP) - Prozessorkühler:
Scythe Ninja (passiv)
oder
Arctic Cooling Silencer Ultra 64 (mit Papst 8412NGML) - Mainboard:
MSI K8NGM2-FID (µATX, nVidia Chipsatz (430/6150), passiv) - Arbeitsspeicher:
A-DATA Vitesta DDR500 2×512MB (2.5-4-4-7 1T) - Grafikkarte:
Gigabyte GeForce 7600GT (256MB GDDR3, 45W TDP) - Grafikkartenkühler:
beQuiet Polar Freezer (passiv) - Festplatte:
Samsung Spinpoint SP1213C (120GB, 7200U/min) - Optisches Laufwerk:
Toshiba DVD-RW (DL) SD-R5472 - Netzteil:
Enermax EG365AX (350W, Umbau auf 120mm-Lüfter, Veränderung der Kabel)
oder
Jou Jye SGP-350AUBA (350W, Wechsel des Lüfters, Veränderung der Kabel) - Netzteillüfter:
120mm YateLoon (D12SL-12, 750U/min bei 5V) - Gehäuselüfter:
120mm Scythe Slip Stream (SY1225SL12M, 700U/min bei 5V)
oder
80mm Papst (8412NGML, 1000/min bei 5V)
Der Testaufbau ist in jedem System gleich. Es werden ausschließlich zwei Lüfter mit einer festen Spannung von 5V betrieben. Keine weiteren (einblasenden) Lüfter werden verwendet. Jede Hardwarekomponente ist mit ausreichend dimensionierten Passivkühlkörpern versehen.
Je nach Größe des Gehäuses werden zwei verschiedene Netzteil verwendet. Diese unterscheiden sich aber nur in den inneren Werten, denn sie sind beide mit identischen YateLoon-Lüftern ausgestattet. Wie eingangs erwähnt, arbeiten diese mit einer Betriebsspannung von 5V. Sie unterscheiden sich nur in der Kabellänge, damit für jeden Gehäusetyp die gleichen Bedingungen bezüglich des Luftstroms gelten.
Als ausblasender Gehäuselüfter werden, je nach vorhandenen Möglichkeiten des Gehäuses, ein 80mm- oder 120mm-Lüfter verwendet. Als 120mm-Lüfter kommt der Scythe Slip Stream, als 80mm-Lüfter ein Papst zum Einsatz.
Der Testablauf sieht die parallele Belastung des Systems mit Prime2004 (Prozessor) und rthdribl (Grafikkarte) vor. Dies geschieht so lange, bis keine der gemessenen Temperaturen mehr steigen. Diese Temperaturen gelten als Last-Temperaturen. Eine halbe Stunde nach dem Belastungstest werden die Idle-Temperaturen ermittelt.
Temperatursensoren
- Prozessor:
Core via RMClock - Grafikkarte:
via GPU-Z - Festplatte:
via S.M.A.R.T. (SpeedFan) - Netzteil:
Abluft via Senfu
Nach diesem Standardtests werden noch, je nach Belüftungsmöglichkeiten des Gehäuses, andere interessante Testszenarien durchgespielt und eventuell mitgelieferte Lüfter und Entkopplungsmöglichkeiten für Festplatten subjektiv beurteilt.
Danksagung
Besonderen Dank wollen wir an dieser Stelle Scythe aussprechen, die uns für unser Testsystem den Scythe Ninja Plus (Rev. B) zur Verfügung stellen.
Da dies der erste Test mit dem Testsystem ist, können wir noch kein vergleichendes Fazit ziehen. Weil das System aber, mit seiner komplett mit Lüftern versehenen Front, sehr einzigartig ist, haben wir noch Zusatztestszenarien durchgespielt.
Kommen wir zunächst zu den Belastungstests.
Gehäusecharts: Volllast
| Gehäuse | CPU | Grafik | HDD | NT | Raum |
|---|---|---|---|---|---|
| Lancool K1 | 36K | 41K | 11K | 10K | 22°C |
| Lian Li PC-P60 Armorsuit | 36K | 48K | 13K | 20K | 22°C |
| SilverStone Temjin TJ10 | 38K | 54K | 8K | 12K | 25°C |
| Nexus Voltinia | 39K | 48K | 12K | 17K | 25°C |
| Cooler Master HAF 932 | 46K | 55K | 18K | 12K | 21°C |
| GMC R-3 Corona | 62K | 62K | 22K | 13K | 23°C |
Die Ergebnisse dieses Tests decken sich mit den Werten, die das System vorher in einem Lian Li PC7-SE mit Sonic Tower erreicht hat. Sie sind im grünen Bereich und lösen keinen Bedenken aus.
Nach einer halbstündigen Abkühlphase ermittelten wir die Idle-Werte.
Gehäusecharts: Leerlauf
| Gehäuse | CPU | Grafik | HDD | NT | Raum |
|---|---|---|---|---|---|
| Lancool K1 | 5K | 24K | 11K | 9K | 22°C |
| Lian Li PC-P60 Armorsuit | 4K | 24K | 13K | 16K | 22°C |
| SilverStone Temjin TJ10 | 4K | 28K | 10K | 12K | 25°C |
| Nexus Voltinia | 6K | 24K | 12K | 13K | 25°C |
| Cooler Master HAF 932 | 8K | 37K | 15K | 9K | 25°C |
| GMC R-3 Corona | 15K | 30K | 22K | 11K | 23°C |
Die Temperaturen liegen unter denen im PC-7, in dem das Testsystem als Produktivsystem im Einsatz war. Dies ist wahrscheinlich der größeren Lufteinlässe in der Front zu verdanken. Hier kann das System sehr schnell sehr gut runterkühlen.
Temperaturbewertungen |
|
|---|---|
| Lancool K1 |
147
|
| Silverstone Temjin TJ10 |
166
|
| Nexus Voltinia |
171
|
| Lian Li PC-P60 Armorsuit |
174
|
| Cooler Master HAF 932 |
200
|
| GMC R-3 Corona |
237
|
| Summe der Δ-T-Werte (Vollast/Leerlauf) aller Komponenten - weniger ist besser | |
Die Positionierung des Armorsuits ist bis jetzt noch nicht abzusehen. Weitere Tests werden diese Tabelle automatisch ergänzen.
Zusätzliche Testergebnisse
| Gehäuse | CPU | Grafik | HDD | NT | Raum |
|---|---|---|---|---|---|
| Lüfter in Front und NT (Last) | 85°C | 90°C | 35°C | 42°C | 22°C |
| Lüfter in Front und NT (Idle) | 37°C | 63°C | 35°C | 39°C | 22°C |
| Lüfter in Front, Deckel und NT (Last) | 90°C | 93°C | 35°C | 45°C | 22°C |
| Lüfter in Front, Deckel und NT (Idle) | 37°C | 58°C | 35°C | 40°C | 22°C |
Kommen wir nun zu den angesprochenen zusätzlichen Testszenarien. Wir ließen das System entgegen der Norm größtenteils mit einblasenden Lüftern laufen. Die erste Konstellation verwendet nur die drei einblasenden Frontlüfter und den ausblasenden Netzteillüfter. Die Zweite verwendete zusätzlich den 140mm-Lüfter im Deckel.
Lüftersteuerung und Lüfter
Die Lüftersteuerung, an welcher der Deckel- und die drei Frontlüfter hängen, regelt leider nur von 6,4 bis 10,5V. Während die Maximalspannung uns keine Sorgen bereitet, empfinden wir 6,4V minimal nicht für ausreichend. Der Regelbereich sollte also noch nach unten hin ausgedehnt werden.
Die mitgelieferten Lüfter sind alle mit einem Kugellager versehen. Die längere Haltbarkeit gegenüber Gleitlagerlüftern bezahlen sie aber mit einem höheren Betriebsgeräusch. Und hier kommt die Lüftersteuerung wieder ins Spiel. Selbst auf kleinster Stufe sind die Lüfter noch gut wahrzunehmen. Wirklich Silent, wie auf der Steuerung angegeben, ist dies nicht. Eine geringere Minimalspannung hätte hier wahre Wunder gewirkt. Sieht man von der lauteren Grundlautstärke ab, kann man die Lüfter auf niedrigeren Spannungen als leise betrachten.
Festplattenentkopplung
Da die Entkopplung wirklich dafür sorgt, dass keinerlei Metallteile an der Festplatte anliegen, kann man sie als wirkungsvoll ansehen. Doch durch den hohen Härtegrad und die geringe Materialstärke, kann keine wirklich überzeugende Entkopplung erzielt werden.
Der Weg geht aber in die richtige Richtung, besser als der verschraubte Einbau der Festplatte ist es auf jeden Fall.
Wie sich der ein oder andere vielleicht beim Lesen des Artikels schon gedacht hat, ich bin von diesem Gehäuse begeistert. Die Verarbeitung ist Lian-Li-typisch sehr gut. Doch selbst für Lian Li sticht die Haptik dieses Gehäuses wirklich heraus. Die Fronttür ist das Sahnehäubchen. Sie schließt so leichtgängig, man braucht sie nur ein wenig anstupsen. Trotzdem ist sie dabei richtig zu. Und im Inneren des Gehäuses wird dies fortgesetzt. Der Mainboardträger ist mit den beiden Rändelschrauben wirklich fest. Nach dem Lösen der Beiden, flutscht dieser aber ohne Hänger aus dem Gehäuse.
Der Lieferumfang ist – für diese Preisklasse typisch – umfangreich. Fünf Lüfter, die eingebaute Lüftersteuerung und die gut gestaltete Bedienungsanleitung sprechen für sich.
Auch die Belüftung, die “cleanen” Seiten und die erzielten Temperaturen sprechen für sich. Leider erzielt die vorgesehene Belüftung hauptsächlich durch die Front nicht die erwarteten Werte. Doch als zusätzliche Zwangsbelüftung können so, neben unseren Silentsystemen, auch Hochleistungssysteme ohne Einschränkungen ausreichend gekühlt werden.
Positiv
- Polarisierendes, edles Erscheinungsbild
- Viele Frontanschlüsse
- Sehr gut durchdachtes Design
- Frontanschlüsse auf der Oberseite
- Fronttür
- Entkopplung der Festplatten
- HiFi-Gehäusefüße mit Entkopplungswirkung
- Luftfilter in der Front
- Anzahl mitgelieferter Lüfter
- Lüftersteuerung inklusive
- Kabelmanagementsystem mit Kabeldurchführungen
Negativ
- Preis
- Lüftersteuerung nur von 6,4 bis 10,5V regelbar
Wie man nicht unschwer erkennen kann, überwiegen die positiven Aspekte dieses Gehäuses. Somit hat sich das Lian Li PC-P60 Armorsuit den Goldaward redlich verdient.
Diskussionsthread in unserem Forum
Herstellerwebseite
Info zum Beitrag
geschrieben am Montag, den 26. Mai 2008 um 09:51 Uhr
Kategorie(n): Gehäuse
Tags: 120mm Lüfter, 140mm Lüfter, Armorsuit, Festplattenentkopplung, Gehäuse, Lian Li, PC-P60, Testbericht




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