mCubed T-Balancer bigNG
Autor: Jakob Stecher
Einleitung
In einer grauen Pappschachtel kommt sie daher – die mCubed T-Balancer bigNG, die groĂźe Schwester der miniNG. Auf ihr lasten hohe Erwartungen, soll sie doch endlich all die Erwartungen erfĂĽllen, die der ambitionierte PC-Nutzer an eine LĂĽftersteuerung stellt – Die eine kann nur wenige LĂĽfter steuern, die andere ist deutlich zu teuer. Die nächste ist schlecht verarbeitet oder passt einfach nicht in das Konzept.
Vier Kanäle mit max. 20W, drei verschiedene Einbaumöglichkeiten, vier analoge und zwei digitale Temperatursensoren und eine passende Software, die alles noch verwalten kann.
Hört sich viel versprechend an – ob die bigNG den hohen Erwartungen gerecht werden kann, werden wir in diesem Review klären.
An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei mCubed für den freundlichen Kontakt und die Bereitstellung des Testmusters bedanken. Die mCubed T-Balancer bigNG Lüftersteuerung ist u.a. im hauseigenen mCubed-Store erhältlich.
Der Lieferumfang der T-Balancer bigNG besticht auf den ersten Blick:
Lieferumfang
- LĂĽftersteuerung
- Zwei digitale Sensoren
- Vier analoge Sensoren
- Signalkabel
- Int. USB-Kabel
- Slotblende
- Div. Plastikwinkel
- Acrylgehäuse
- Doppelseitiges Klebeband
- Anleitung
- Software-CD
So ist wirklich für fast alles gesorgt. Lediglich ein Kabel für eine externe USB-Verbindung fehlt. Das lässt sich aber verschmerzen, angesichts des sonst so umfangreichen Lieferumfangs.
Verarbeitung
Auch hier hat mCubed ganze Arbeit geleistet. Saubere Lötstellen, ein geordnetes Layout, keine scharfen Kanten und auch der Kühlkörper ist toll verarbeitet.
Eine LED unter dem Kühlkörper ist gut versteckt, sodass sie erst nach der Inbetriebnahme auffiel – ein wenig Aufklärung könnte nicht schaden.
Um eine möglichst breite Käuferschicht anzusprechen, hat man sich bei der bigNG auch Gedanken um den Einbau gemacht. So bietet sich für jede Situation die passende Einbauweise an – insgesamt gibt es drei.
Einbau in einem 3.5″-Schacht
Diese Einbauweise spricht besonders diejenigen an, die am Ende möglichst wenig von ihrer Lüftersteuerung sehen wollen oder nicht viel Platz im Gehäuse haben.
Denn meistens werden die 3.5“-Schächte nicht genutzt, einer sollte zumindest bei jedem frei sein.
Das Prinzip ist simpel, aber genial. So schraubt man einfach vier weiße Plastikstücke auf die Lüftersteuerung und schiebt sie in den Schacht. Ist die bigNG erst einmal drin, hält sie auch bombenfest.
Vorher sollte man die Lüftersteuerung allerdings schon komplett verkabelt haben. Später sind die Anschlüsse nicht mehr so gut zu erreichen.
Einbau in einem Slot
Allgemein die wohl komfortabelste Einbauweise. Man kann auch nach dem Einbau noch alles problemlos verkabeln, hat immer alles im Blick und kann alle Teile seiner Hardware mit den Kabeln problemlos erreichen.
Allerdings hat sie auch einige Tücken – so erwärmt sich die Lüftersteuerung, wird sie direkt über oder unter der Grafikkarte platziert, stark und dreht deshalb auch mal gerne die Lüfter auf.
Weiterhin kollidieren die Schrauben, die verwendet werden, um die PCI-Blende an der Lüftersteuerung zu befestigen, mit dem Gehäuse. So liegt ständig eine gewisse Spannung auf der Steuerung – und gut aussehen tut es auch nicht.
Hier wäre etwas mehr Detailliebe angebracht gewesen.
Auf dem Bild ist die Blende ĂĽbrigens falsch montiert. Auch wenn sie richtig montiert ist, kommt es zu diesen Problemen.
Einbau in einem Acrylgehäuse
Ein echter optischer Leckerbissen. Mit dem Acrylgehäuse erstrahlt die bigNG in einem neuen Licht. Der Einbau der Lüftersteuerung in das Acrylgehäuse gestaltet sich sehr einfach. Auch das Verkabeln ist nach dem Einbau noch möglich.
Ist die Lüftersteuerung erstmal mit dem Gehäuse verschraubt, lässt sie sich so gut wie überall platzieren. Auf dem Boden, im 5.25“-Schacht oder natürlich auch extern – zum Beispiel direkt auf Radiatoren oder ähnlichem.
An eine Aussparung für den Kühlblock wurde bei dem Acrylgehäuse genau so gedacht, wie an Gumminoppen, die einen sicheren Halt garantieren.
So steht die LĂĽftersteuerung sicher an ihrem Platz.
Insgesamt hinterlässt die bigNG schon im Vorfeld einen sehr guten Eindruck.
Die T-Balancer bigNG ist ein wahrer Alleskönner. Eine solche Funktionsfülle bei einer Lüftersteuerung bekommt man bei sonst keiner anderen.
Mittels der Software lässt sich fast alles steuern und überwachen – so kann man jeden Lüfter manuell regeln, oder ihn nach einer festgelegten Kurve steuern lassen.
Im Folgenden gehen wir jeden Punkt der Software durch und testen ihn auf seine Funktionsweise. Ist erst einmal alles eingestellt, jeder LĂĽfter konfiguriert, jede Temperatur zugeordnet und alles so eingestellt, wie man es wollte, dann kann man die bigNG auch einfach unabhängig vom Rest steuern lassen. Installiert man zum Beispiel ein neues Betriebssystem, bleiben alle Einstellungen vorhanden. Das wird dadurch ermöglicht, dass die Funktionen nicht in einem Profil, sondern direkt auf der LĂĽftersteuerung gespeichert werden. Ă„ndert man also eine Einstellung und speichert diese, ist das mit dem Flashen neuer LĂĽfterdrehzahlen auf eine Grafikkarte vergleichbar. Die startet von da an nämlich mit den neuen LĂĽfterdrehzahlen, unabhängig vom Rest des Systems – so macht das die bigNG auch.
Schade, dass mCubed es versäumt hat, die einzelnen Funktionen genauer in der Anleitung zu erklären, die zudem noch in Englisch verfasst ist. Eine ausführliche, deutschsprachige Anleitung würde so manchem Benutzer das Leben erleichtern.
Ăśbersicht
Gut geordnet erwartet denjenigen, der sich ausgiebig mit der Software beschäftigt, ein wahres Lüftersteuerungsparadies.
Die Software zeigt sich ĂĽbersichtlich und individuell gestaltbar. So kann man z.B. eigene Funktionen auf die Quickbuttons legen, sodass man diese schneller erreicht.
Noch über dem Menü steht das gerade geladene Profil. Dazu später mehr.
Konfiguration
Schon mit dem ersten Klick landet der Benutzer sofort bei den wichtigsten Funktionen. Der Menüpunkt „Konfiguration“ bildet das Herzstück der Software, mit dem alles überwacht und eingestellt werden kann.
Hat man gerade keine Zeit, sich ausgiebig mit der Software auseinanderzusetzen, so kann man einfach den Assistenten benutzen, der einen durch die wichtigsten Punkte führt und diese auch erklärt – ein Ersatz für die fehlende Anleitung? Tatsächlich funktioniert der Assistent ganz gut, am Ende hat man ein wirklich ausgereiftes Profil erstellt.
Alternativ zum Assistenten kann man auch alles manuell durchgehen. So findet man unter „Sensoren digital“ die genauen Sensoren, die man noch benennen und kalibrieren kann. Geliefert werden zwei digitale Sensoren, bei Bedarf kann man noch sechs weitere anschließen. Diese Erweiterungsmöglichkeit ist wirklich lobenswert.
Geht man einen Punkt weiter, gelangt man zum Punkt „Sensoren analog“, unter welchem die verschiedenen analogen Sensoren aufgelistet werden, die man ebenfalls nach Belieben benennen darf. Weiterhin werden dort auch die Sensoren der miniNG angezeigt, falls man denn eine besitzt.
Unter dem Punkt „Zuordnung“, kann man jedem Lüfter einen Aufgabenbereich zuordnen, d.h. man kann der Software die „Aufgabenbereiche“ der einzelnen Lüfter aufzeigen. Ist der Frontlüfter z.B. für die Kühlung der Festplatte zuständig und hat man einen Sensor auf der Festplatte installiert, so kann man dort einstellen, dass Channel 1, in unserem Fall der Frontlüfter, für den Sensor „Digital 0“, in unserem Fall die Festplatte, zuständig ist. Diese Zuordnung ist für spätere Prozesse dringend zu empfehlen.
Selbsterklärend wartet der nächste Punkt auf: „Lüfterkanal“.
Hier lassen sich die einzelnen Lüfter manuell regeln, es werden sowohl die aktuelle Drehzahl, die Spannung und die maximale Drehzahl angezeigt, als auch, mit wie viel Prozent der Lüfter angesteuert wird. Ist der Lüfter mit einem Sensor verbunden, wird hier auch die Temperaturkurve des Bereiches angezeigt, für den der Lüfter zuständig ist, eben z.B. die Festplatte.
Außerdem lassen sich für jeden Lüfter noch andere Funktionen einstellen. Das ist z.B. die Notabschaltung des PCs, die greift, wenn der Sensor, für den der Lüfter zuständig ist, eine zu hohe Temperatur aufweist. Ist die Festplatte 70°C warm, ist es nämlich tatsächlicher empfehlenswerter, den Computer auszuschalten – das übernimmt für den Besitzer einer bigNG die Software. (Zur Nutzung dieser Funktion muss ein seperater Notabschalter erworben werden)
Sinnvoll ist auch die Funktion „Startwert“, die dafür zuständig ist, den Lüfter gleich nach dem Start des Computers auf eine bestimmte Drehzahl zu regeln.
Falls ein Lüfter je ausgehen sollte, kann man auch noch eine „Stillstandserkennung“ aktivieren – sofort fangen sowohl Software als auch Lüftersteuerung laut an zu piepen.
Der nächste Punkt wäre das „Flowmeter“ – da uns aber keine Wasserkühlung zur Verfügung stand, konnten wir die Funktion der Überwachung eines Durchflussmesser nicht testen.
Zu erwähnen ist allerdings, dass kein Durchflussmesser beiliegt. Ist dieser seperat erworben, kann er mit der bigNG ĂĽberwacht werden. Das gilt auch fĂĽr Wassertemperatursensoren, die im Set mit einem Durchflussmesser im sog. “Wasserkit” erworben werden können.
„Betriebsarten“ lautet stattdessen der nächste Punkt. Die Bezeichnung ist sehr treffend, denn tatsächlich kann die Software die Lüfter auf verschiedene Arten betreiben.
Genau genommen sind es zwei.
Die erste ist die Steuerung per Kurve. Dazu stehen eine Kurvenübersicht und ein so genannter „Kurvenmanager“ zur Verfügung.
Der Nutzer stellt für jeden Lüfter eine bestimmte Ansteuerung in Prozent ein, geregelt nach der Temperatur der vorher zugeordneten Sensoren. So lässt sich jetzt der Frontlüfter, der die Festplatte kühlt, für eine Temperatur über 50°C z.B. auf 100% regeln, für eine Temperatur unter 30°C z.B. auf 50%.
Es bleibt dem Nutzer also einiges an Arbeit erspart, denn letztendlich muss er auf diese Weise gar nichts mehr ĂĽberwachen.
Bei kritischen Temperaturen regelt die Software die LĂĽfter rauf, wird es wieder kĂĽhler, regelt die Software die LĂĽfter runter.
Hilfreich ist das nicht nur bei der Umschaltung zwischen Last- und Idlebetrieb, sondern z.B. auch bei der Umstellung von Sommer auf Winter. Musste im Sommer der Lüfter noch mit 70% schaufeln, kann er das im Winter vielleicht etwas ruhiger angehen lassen – das entscheidet die Software.
Bei der Konfiguration der Kurven ist wichtig, dass man sich nicht nach den Unterschieden der Temperatur direkt am Prozessor richtet, denn dort misst der Temperatursensor nicht. Ist er z.B. auf einer Lamelle des CPU-Kühlers angebracht, verändert sich dort die Temperatur natürlich auch, aber lange nicht so stark, wie direkt am Kern. Bei der Einstellung der einzelnen Punkte sollte man also beachten, dass man kleine Abweichungen der Temperatur schon mit höheren Drehzahlen bestraft. Man sollte also für eine 5% höhere Drehzahl nicht gleich eine Temperaturdifferenz von 10K wählen, sondern z.B. eine von nur 2K.
Ansonsten funktioniert diese „Betriebsart“ ohne Probleme, der Nutzer kann sich zurücklehnen.
Die zweite ist die Steuerung auf eine Zieltemperatur, was an sich schon ein netter Zusatz ist, aber nur bedingt funktionieren kann, das sollte klar sein. Kein Lüfter der Welt kann z.B. durch 2000 U/min statt 1000 U/min einen Temperaturvorteil von 10K oder mehr verursachen. Im Vorfeld hatten wir von maximal 2,3K Temperaturunterschied gesprochen und unsere Vermutungen sollten sich bestätigen. Die Temperatur des Noctua U9B, der einen übertakteten E2160 kühlte, regelte sie leichtfertig von ursprünglichen 39,5°C auf die angepeilten 37°C. Danach ging es eher schleppend voran. Die Wunschtemperatur von 35°C konnte sie nicht erreichen, bei 36°C war Schluss.
Trotzdem bleibt es ein sehr nettes Feature, besonders, wenn man mal eben einen Lasttest anwerfen will ohne groß etwas verstellen zu müssen. Kurz die Software geöffnet, die Zieltemperatur eingestellt, den Modus gewählt (hier wird unterschieden zwischen langsam, normal, schnell, sportlich, aggressiv oder benutzerdefiniert) und schon regelt die bigNG den Rest. Später dann einfach wieder die normale Steuerung der Lüfter über Temperaturkurven einstellen – viel komfortabler geht es nicht.
Kommen wir zum vorletzten Punkt, den „Erweiterten Einstellungen“. Hier lautet der erste Punkt „Frequenz“. An sich eine nette Idee, störende Geräusche eines Lüfters, wie z.B. Brummen oder Piepen, durch eine höhere bzw. niedrigere Frequenz zu verringern – nur funktioniert es nicht. Egal was wir einstellten, eine Verbesserung bzw. eine Verschlechterung der Laufgeräusche war nicht erkennbar. Allerdings muss man erwähnen, dass keiner unsere Lüfter zum Piepen oder zu sonstigen Nebengeräuschen neigte. Wäre dies der Fall gewesen, hätte diese Einstellung vermutlich etwas bewirkt.
Nebst einigen anderen vernachlässigbaren Punkten wartet noch die Eingabekonsole für den fortgeschrittenen Benutzer auf und eine Möglichkeit, die Software per Update auf den neuesten Stand zu bringen.
Der letzte Punkt „Alarmfunktion“, zeigt dem Nutzer an, ob alles wie gewünscht funktioniert und wann es welchen Fehler gab.
Beruhigt kann sich der Nutzer nach diesem langen Prozess des Einstellens und Regelns dem letzten Schliff des perfekten Profils zuwenden.
Software Sensor
Hat das Mainboard Temperaturfühler oder ist Speedfan auf dem Computer installiert, so hat man hier die Möglichkeit, diese Sensoren noch in die wirklich allumfassende Software der bigNG einfließen zu lassen. So erweitert sich die Palette an Sensoren, die man den Lüftern zuordnen kann, schier ins Unendliche.
Läuft Speefan dauerhaft, kann man die einzelnen Kurven auch den zugeordneten Temperaturen von Speedfan bzw. dem Mainboard zuweisen. Das funktionierte einwandfrei.
Lässt man die LĂĽftersteuerung allerdings von den Temperatursensoren von Speedfan steuern, mĂĽssen beide Programme dauerhaft laufen und die bigNG immer verbunden sein. Das wiederum macht einen groĂźen Vorteil der T-Balancer bigNG zunichte – nämlich die vom Rest des Systems, sei es Betriebssystem, Festplatte oder Hardware, unabhängige Steuerung.
Will man eine völlig unabhängige Steuerung, kann man die Steuerung durch die “Software-Sensoren” nicht nutzen.
Monitoring
Falls es immer noch Zweifel ĂĽber die korrekte Funktion der LĂĽftersteuerung gibt, kann sich der Benutzer hier noch ein Arsenal aus kleinen Anzeigefenstern zusammenbasteln, damit er wirklich alles im Auge hat. So hat man z.B. die Temperaturen oder Drehzahlen stets im Blick.
Panel
Ein kleines Panel am linken Rand der Software gibt die Möglichkeit für einen schnellen Zugriff auf Lüfterdrehzahlen. Dreht man am Rad, setzt die manuelle Steuerung der Lüfter ein und man kann die Ansteuerung beliebig verändern.
LightBlaster
Ist eine LED-Leiste oder Kaltlichtkathode an die bigNG angeschlossen, was laut Beschreibung ebenfalls möglich ist, so kann man hier noch verschiedene Effekte für diese einstellen.
Wir haben diese Möglichkeit nicht weiter getestet.
Profile
Hat man alles eingestellt, bietet es sich natĂĽrlich an, diese Einstellungen auch in einem Profil zu speichern, damit man nicht nach jedem Neustart diese Arbeit hat.
Auch das kann die Software der T-Balancer bigNG.
Bei Bedarf kann man sogar mehrer Profile erstellen und diese dann in einer bestimmten Reihenfolge anordnen, sodass der ganze Tag von der Software „geplant“ ist. Soll der PC morgens nach dem Einschalten noch leise sein, braucht man vielleicht mittags für aufwendigere Rechenarbeiten höhere Kapazitäten in Sachen Temperatur.
Optionen
Hier finden sich noch diverse Punkte zum Optimieren der Software, wobei man schon die Grundeinstellungen als praktisch optimal bezeichnen kann. Einzig die Sprache muss am Anfang umgestellt werden, der Rest kann so belassen werden, wie er ist. Will man die Quickbuttons anders belegen, so findet man hier Hilfe – jeden Button kann man mit einer beliebigen Funktion belegen. Sogar das Hintergrundbild der Software lässt sich noch ändern, wenn es einem nicht gefällt.
Die T-Balancer bigNG kann die hohen Erwartungen erfüllen. Die Zeiten, in denen man umständlich jeden Lüfter einzeln ein- bzw. umstellen muss, sind mit dem Kauf einer bigNG vorbei.
Die Verarbeitung, Optik, Haptik und der Lieferumfang verhelfen ihr zu einer Rechtfertigung des durchaus hohen Preises. Auch wenn dieser zu Beginn etwas hoch erscheint, wird man später über jeden Cent, den man investiert hat, froh sein.
Die Software ist ĂĽbersichtlich gestaltet und bietet sehr viele Funktionen der Verwaltung und Ăśberwachung.
Schade ist die Tatsache, dass die Befestigung in einem Slot nur bedingt funktioniert, da die Schrauben einer korrekten Installation im Wege sind.
AuĂźerdem schmerzt die viel zu kurz geratene und zudem noch auf Englisch verfasste Anleitung, das kann auch der Assistent der Software nicht wiedergutmachen.
Angesichts der stark überwiegenden Vorteile ist es schon fast unsere Pflicht, der bigNG unseren Goldaward zu verleihen. Ist sie richtig konfiguriert, arbeitet sie vollkommen unabhängig. Will man sie doch direkt nach den Temperaturen der Hardware steuern, ist das auch möglich, wenn auch nicht mehr unabhängig.
mCubed hat mit der bigNG eine wirklich sehr ausgereifte LĂĽftersteuerung auf den Markt gebracht, die vielen Menschen das Leben erleichtern sollte.
Diskussionsthread in unserem Forum
Herstellerwebseite
Info zum Beitrag
geschrieben am Donnerstag, den 20. November 2008 um 12:00 Uhr
Kategorie(n): LĂĽfter & LĂĽftersteuerungen
Tags: bigNG, LĂĽfter, LĂĽftersteuerung, mCubed, Regeln, Steuern, Steuerung, T-Balancer




Loading... 










