Silverstone FT-01
Autor: Jakob Stecher
Einleitung
Das Silverstone FT-01 soll mit seinem Design den im Vorfeld häufiger aufgetauchten Wunsch nach einem TJ-07 in kleinerer Ausührung stillen. Dabei soll es für ein kleines Luftkühlungssystem nicht so übertrieben wirken wie das TJ-07, von der Optik diesem aber möglichst nah kommen. Nach Möglichkeit sollte es auch noch günstiger sein.
Auf den ersten Blick scheint es so, als sei es Silverstone zumindest äußerlich vollkommen gelungen.
Ob auch die inneren Werte des FT-01 diesen Eindruck bestätigen können, werden wir in unserem Review untersuchen.
An diesem Punkt möchten wir uns ganz herzlich bei Caseking für den freundlichen Kontakt und die Bereitstellung des Silverstone FT-01 bedanken. Das Gehäuse ist ab sofort bei Caseking für 179,90€ erhältlich.
Das FT-01 erreicht uns in einem großen, gut gepolsterten Karton.
Technische Daten
- Typ: Miditower
- Mainboard: ATX, µATX
- Laufwerke: 5x 5.25 (extern), 7x 3.5 (intern)
- Material: 3mm/6mm Aluminium
- Lüfteröffnungen: 2x 180mm/120mm (Front, Deckel), 2×120mm (Heck, Boden)
- 7 Steckplätze für Erweiterungskarten
- Frontanschlüsse: 2x USB 2.0, 1x Firewire, Audio
- Abmessungen: 211×486x494,5mm (BxHxT)
- Gewicht: knapp 9kg
Das Zubehör fällt eher spartanisch aus, allerdings liefert Silverstone drei durchaus brauchbare Lüfter, zwei 180mm-Lüfter und einen 120mm-Lüfter, eine Anleitung, einen Adapter und eine Bedienungsanleitung mit.
Lieferumfang
- 1x 120mm Lüfter (DF1202512RFLN DC12 0.16A)
- 2x 180mm Lüfter (DF1803212RFLN DC12 0.18A)
- 2x herausnehmbarer Staubfilter
- Befestgungsmaterial
- Achtsprachige, bebilderte Bedienungsanleitung
Nach dem Auspacken besticht das FT-01 augenblicklich mit seinem Aussehen. Natürlich erinnert es sofort an das TJ-07, allerdings mit einem ganz eigenen Charme. Gebürstetes Aluminium an der Front, an den Seiten und auf dem Deckel, hinten und unten schwarz gepulvertes Aluminium. Eine Stelle, die sich nicht perfekt einfügt, sucht man vergebens.
Silverstone stattet das FT-01 mit geschlitzten Slotblenden und zwei Schlauchdurchführungen aus.
Das Frontpanel fügt sich gut in die Optik des Gehäuses ein, allerdings zerstört die eher billig wirkende Plastikverarbeitung den sonst so edlen und stilvollen Look des Gehäuses.
Der Resetschalter wurde am Frontpanel platziert, eine Neuerung, welche die Front noch cleaner erscheinen lässt.
Weiterhin findet sich sowohl im Deckel als auch im Boden eine Lüfteröffnung, die eine für einen herausblasenden 180mm- bzw. 120mm-Lüfter, die andere für eine ausreichende Luftzufuhr für das Netzteil.
Wieder setzt Silverstone also auf eine Montage des Netzteils am Boden und auf eine eigenständige Entlüftung von eben diesem. Der Rest des Systems soll durch den Front-, Deckel- und Hecklüfter gekühlt werden.
Das Gehäuse steht auf gummiartigen Füßen, die ihm einen sehr sicheren und vor allem rutschfesten Stand verleihen und zudem noch entkoppeln sollen, was zumindest bedingt funktioniert.
Von außen gibt es also außer dem Frontpanel, das sich unserer Meinung nach nicht so gut in den Rest einfügt, nichts zu bemängeln.
Jeweils drei Thumbscrews befestigen die Seitenwände. Hat man die alle entfernt, muss man nur noch einen Hebel nach außen klappen und schon öffnen sich die Seitenwände.
Man kann sie dann einfach und unkompliziert abnehmen.
Leider schloss bei unserem Testexemplar die rechte Seitenwand nicht richtig, vermutlich bedingt durch den allzu einfachen Schließmechanismus.
Nach dem Öffnen offenbaren sich ein tolles Innenleben und zwei gedämmte, aber trotzdem sehr leichte Seitenwände.
Der Innenaufbau ist gleichzeitig simpel und effektiv. Die Lüfteröffnung vor dem Netzteil ist, wie alle anderen (bis auf den Hecklüfter, der aber nur Luft aus dem Gehäuse heraussaugt) mit einem Staubfilter versehen. Diese lassen sich einfach entnehmen, reinigen und wieder einsetzen, was sehr lobenswert ist.
Die Festplatten werden in einem großen Käfig befestigt, der Platz für insgesamt 7 Festplatten bietet. Eine Hot-Swap-Platine ist vorinstalliert, mehrere wären wünschenswert gewesen, sind aber nicht zwingend notwendig.
Die Festplatten werden mit einer Plastikschiene verschraubt, die dann einfach eingeschoben wird. Das Prinzip ist inzwischen weit verbreitet und bewährt. Zur Entkopplung soll ein Gummipuffer dienen, leider minimiert dieser aber Vibrationen nicht mal ansatzweise.
Die Laufwerke werden schraubenlos befestigt, eine einzige Bewegung reicht zur dauerhaften Befestigung. Leider manchmal zu dauerhaft, denn für das Lösen der Befestigung ist doch einiges an Kraft und Geschick notwendig. Schade – hier wäre mehr Detailliebe angebracht gewesen.
Der Mainboardträger besitzt beim Netzteil eine große Öffnung zur Kabeldurchführung. So wird ein sauberes Kabelverlegen erleichert, was in der Praxis auch wirklich gut funktioniert.
Die Lüfter lassen sich sehr einfach mittels einem Schienensystem tauschen. Auch hier sollte man Silverstone ein großes Lob aussprechen, denn schwierige Lüftermontagen sind im FT-01 Schnee von gestern. Auch entkoppelt lassen sich die Lüfter auf der Halterung montieren und dann einfach wieder vor die gewünschte Öffnung einschieben. Dieses System funktionierte erfreulicherweise einwandfrei.
Das Lüftungskonzept sieht vor, dass der Frontlüfter kühle Luft einsaugt, diese über die Festplatten und das Mainboard bläst und schließlich vom Deckel- und/oder Hecklüfter wieder heraustransportiert wird. Das Netzteil ist von diesem Konzept ausgeschlossen, es entlüftet sich, wie schon erwähnt, selbst.
Das Gehäuse macht einen sehr hochwertigen Eindruck. Auch innen ist es gut verarbeitet und bietet kaum Anlass zur Kritik. Einzig die Demontage der Laufwerke und der Schließmechanismus der Seitenwände funktionieren nicht so wie gewünscht.
Der Einbau der Hardware geht schnell vonstatten. Ein herausnehmbarer Mainboardträger hat im FT-01 zwar keinen Platz gefunden, aber auch ohne dieses Feature verläuft der Einbau sehr unkompliziert.
Das Netzteil findet auf Schaumstoff und Gummi entkoppelt im unteren Segment seinen Platz, ist schnell verschraubt und die Kabel leicht durch die dafür gedachte Öffnung geschoben.
Auch die Verkabelung funktioniert reibungslos.
Die Montage der Festplatte ist ebenfalls schnell beendet. In die Plastikschiene eingeführt, festgeschraubt und in den Festplattenkäfig geschoben. Die Hot-Swap-Platine erledigt nach Anschluss eines 4pol-Steckers den Rest.
Nach kurzer Zeit steht ein fertig verkabeltes System vor einem, das zudem auch nicht vollgestopft oder unaufgeräumt aussieht.
Lediglich die Demontage der Laufwerke fällt, wie eingangs bereits erwähnt, etwas schwer. Dieser Punkt ist aber zu verschmerzen, denn die am selten gewechselte Hardware sollten wohl die Laufwerke sein.
Um die Gehäusetests zumindest in einem Punkt untereinander vergleichbarer zu machen, haben wir uns entschieden, jedes Gehäuse mit einer vergleichbaren Konfiguration zu bestücken und Temperaturwerte zu ermitteln.
Testsytem
- Prozessor:
Intel Pentium Dual-Core E2160 (Allendale: 2×1800Mhz, 1024KB Cache, 65W TDP) - Prozessorkühler:
Scythe Ninja (passiv) - Mainboard:
Asus P5KC (ATX, P35-Chipsatz, passiv) - Arbeitsspeicher:
G.Skill 2×2048MB DDR1000 (5-5-5-18) - Grafikkarte:
Xpert Vision ATI X1950 (512MB GDDR3, 66W TDP) - Grafikkartenkühler:
Arctic Accelero S1 (Rev.2, passiv) - Festplatte:
Western Digital Caviar RE WD2500YS (250GB, 7200U/min) - Netzteil:
Bequiet StraightPower (500W, Umbau auf 120mm-Lüfter) - Netzteillüfter:
120mm Noiseblocker (XL1 Rev.3, 400 U/min bei 5V) - Gehäuselüfter:
120mm Scythe S-Flex (320 U/min bei 5V)
Der Testaufbau ist in jedem System gleich. Es werden ausschließlich zwei Lüfter mit einer festen Spannung von 5V betrieben. Keine weiteren (einblasenden) Lüfter werden verwendet. Jede Hardwarekomponente ist mit ausreichend dimensionierten Passivkühlkörpern versehen.
Als ausblasender Gehäuselüfter kommt ein 120mm Lüfter von Scythe (S-Flex 800) zum Einsatz.
Der Testablauf sieht die parallele Belastung des Systems mit Prime95 (Prozessor) und dem ATItool Artefact Scan (Grafikkarte) vor. Dies geschieht so lange, bis keine der gemessenen Temperaturen mehr steigen. Diese Temperaturen gelten als Last-Temperaturen. Eine halbe Stunde nach dem Belastungstest werden die Idle-Temperaturen ermittelt.
Temperatursensoren
- Prozessor:
Core via CoreTemp - Grafikkarte:
via bigNG Temperatursensor - Festplatte:
via S.M.A.R.T. (SpeedFan)
Der Temperatursensor der bigNG ist mit einer dicken Tesaschicht vom Luftstrom abgetrennt auf der Rückseite der Grafikkartenplatine direkt gegenüber von der GPU befestigt. Er registriert somit jeden Temperaturanstieg umgehend.
Nach diesem Standardtest werden noch, je nach Belüftungsmöglichkeiten des Gehäuses, andere interessante Testszenarien durchgespielt und eventuell mitgelieferte Lüfter und Entkopplungsmöglichkeiten für Festplatten subjektiv beurteilt.
Das Silverstone gilt als erstes Gehäuse als Referenz. Wie gut oder schlecht die Ergebnisse sind, wird sich erst später zeigen, wenn andere Gehäuse die Tabelle ergänzen.
Gehäusecharts: Volllast
| Gehäuse | CPU | Grafik | HDD | Raum |
|---|---|---|---|---|
| Lian Li PC-8 | 40K | 35K | 19K | 25°C |
| Lian Li PC-9 | 52K | 37K | 20K | 22°c |
| Silverstone FT-01 | 54K | 40K | 18K | 24°C |
| Cooler Master Storm Sniper | 53K | 45K | 18K | 23°C |
| Cooler Master ATCS-840 | 49K | 44K | 24K | 23°C |
Wir testeten die Konfiguration mit dem Netzteillüfter nach unten.
Die hohen Festplattentemperaturen lassen sich durch die vermutlich sehr hohe Temperatur im Gehäuse erklären – weiterhin kann die Festplatte dadurch, dass sie in einem kleinen Plastikgehäuse liegt, kaum Wärme an das Metall des Gehäuses abgeben.
Gehäusecharts: Leerlauf
| Gehäuse | CPU | Grafik | HDD | Raum |
|---|---|---|---|---|
| Lian Li PC-8 | 17K | 18K | 19K | 25°C |
| Lian Li PC-9 | 27K | 23K | 19K | 23°C |
| Silverstone FT-01 | 30K | 21K | 18K | 24°C |
| Cooler Master Storm Sniper | 27K | 26K | 18K | 23°C |
| Cooler Master ATCS-840 | 25K | 24K | 24K | 23°C |
Zusätzliche Testergebnisse
| Gehäuse | CPU | Grafik | HDD | Raum |
|---|---|---|---|---|
| Einblasender Lüfter (Last) | 43K | 30K | 11K | 24°C |
| Einblasender Lüfter (Idle) | 24K | 15K | 7K | 24°C |
| Deckellüfter (Last) | 35K | 29K | 12K | 24°C |
| Deckellüfter (Idle) | 17K | 14K | 14K | 24°C |
| Deckel- & Hecklüfter (Last) | 5K | 25K | 12K | 23°C |
| Deckel- & Hecklüfter (Idle) | 18K | 13K | 13K | 23°C |
Zusätzlich zum Standardtest testeten wir noch andere Szenarien.
Zuerst wurde zusätzlich zum ausblasenden Hecklüfter der mitgelieferte 180mm-Lüfter in der Front installiert.
Anschließend lief nur der mitgelieferte 180mm-Lüfter im Deckel, ohne weitere Lüfter.
Zuletzt wurde zum Deckel- noch der Hecklüfter zugeschaltet.
Die mitgelieferten Lüfter wurden auf 5V mit knapp 350rpm betrieben.
Der zusätzliche Frontlüfter verbesserte die Temperaturen sehr stark. Sowohl die Grafik- als auch Prozessortemperaturen sanken um knapp 10K, die Festplattentemperaturen sanken durch aktive Kühlung ebenfalls um knapp 10K.
Die Installation eines Deckellüfters brachte ebenfalls eine große Verbesserung mit sich. Es resultieren sogar bessere Ergebnisse mit einem 180mm-Lüfter im Deckel, als mit Front- und Hecklüfter. Besonders die CPU-Temperaturen sanken durch die aktive Entlüftung des CPU-Kühlers (der Lüfter liegt praktisch auf dem CPU-Kühler auf).
Der Betrieb mit Heck- und Deckellüfter brachte die besten Ergebnisse. Besonders der Grafikkarte kam der verstärkte Luftstrom durch den zusätzlichen Deckellüfter zugute.
Das Silverstone bietet viele Möglichkeiten zur Entlüftung des Systems. Welche die beste ist, lässt sich schwer sagen. Bei einem semipassiven Betrieb ist die Installation eines Deckellüfters allerdings sehr empfehlenswert.
Temperaturbewertung
| Lian Li PC-8 |
148
|
| Lian Li PC-9 |
178
|
| Silverstone FT-01 |
181
|
| Cooler Master Storm Sniper |
187
|
| Cooler Master ATCS-840 |
190
|
| Summe der Δ-T-Werte (Vollast/Leerlauf) aller Komponenten - weniger ist besser | |
Lüfter
Mitgeliefert werden drei Lüfter. Ein 120mm-Lüfter, der im Heck vorinstalliert ist, und zwei 180mm-Lüfter, jeweils im Deckel bzw. in der Front installiert.
Die 180mm-Lüfter sind vom selben Typ und besitzen einen 3-poligen Anschlussstecker. Man kann diese also am Mainboard, an einer Lüftersteuerung oder per Adapter auch direkt am Netzteil betreiben.
Die beiden 180mm-Lüfter überzeugen dabei auf ganzer Linie. Gedrosselt auf 5V laufen sie mit knapp 350rpm, auf 7V mit 500rpm und auf 12V mit 830rpm.
Bis 7V sind die Lüfter praktisch unhörbar, darüber lässt sich zwar ein deutliches Luftrauschen vernehmen, die Lüfter blieben ansonsten aber nebengeräusch- und klackerfrei, sowohl im vertikalen als auch im horizontalen Betrieb.
Der 120mm Lüfter lief mit gleichen Drehzahlen und verhielt sich selbst auf 9V noch angenehm ruhig. Auf 12V war er deutlich hörbar, blieb aber ebenfalls nebengeräusch- und klackerfrei.
Die mitgelieferten Lüfter lassen sich als sehr gut bezeichnen und überzeugen auf ganzer Linie.
Festplattenentkopplung
Die eingesetzte Entkopplung wird zur Zeit in mehreren Gehäusen eingesetzt. Leider funktioniert diese nur bedingt. Vibrationen werden weiterhin stark übertragen, da die Festplatten trotz Gummipuffern fest mit dem Plastikgehäuse verschraubt werden. Auch Zugriffsgeräusche werden kaum minimiert.
Dämmung
Die Dämmung an den Seitenwänden ist leider nicht besonders effektiv. Sie ist zu leicht (das merkt man schon am Gewicht der Seitenwände) und bewirkt so nur eine minimale Dämmung. Hier wurde leider erneut nur halbherzig gearbeitet.
Das Silverstone FT-01 kann überzeugen. Viele positive Aspekte hätten das FT-01 zum Gold-Award bringen können, allerdings verhinderten das Punkte wie z.B. die Festplattenentkopplung, die von Silverstone erneut nur halbherzig geplant wurde. So übertönen die Festplatten im Betrieb die wirklich leisen mitgelieferten Lüfter deutlich.
Dennoch reicht es dem Silverstone FT-01 zum Silent-Award, denn die mitgelieferten Lüfter können wie gesagt auf voller Linie überzeugen. Verbaut man zudem eine nicht allzu laute Festplatte, gestaltet sich der Lautstärkepegel noch relativ gering.
Beim Design hat Silverstone unserer Meinung nach erneut einen Glückstreffer gelandet. Verarbeitungsqualität und die unten genannten Vorteile tragen dazu bei, dass sich das Silverstone FT-01 mit seinem Award nicht vor anderen Gehäusen verstecken muss.
Positiv
- Verarbeitungsqualität
- Einfache Montage der Lüfter
- Neuartiges Lüftungskonzept
- Gehäusefüße mit Entkopplungswirkung
- Mitgelieferte Lüfter (qualitativ und quantitativ)
- Unkomplizierter Einbau der Laufwerke
- Hot-Swap-Festplatteneinschub (für eine Festplatte)
- Gute Möglichkeiten zur sauberen Kabelverlegung
- Staubfilter
- Niedriges Gewicht
- Dämmung der Seitenwände
Negativ
- Festplattenentkopplung nicht effektiv genug
- Dämmung nicht effektiv genug
- Preis
- Schließmechanismus der Seitentüren nicht optimal
- Starke Virbrationenübertragung (Festplatten, Lüfter, Laufwerke)
Diskussionsthread in unserem Forum
Herstellerwebseite
Info zum Beitrag
geschrieben am Sonntag, den 18. Januar 2009 um 12:00 Uhr
Kategorie(n): Gehäuse
Tags: 120mm Lüfter, 180mm Lüfter, FT-01, FT01, SilverStone




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