Nexus Voltinia
Autor: Hartmut Massny
Äußerlichkeiten
Nach der erfolgreichen Befreiung aus der Schutzverpackung präsentiert sich das Nexus Voltinia relativ schlicht.
Der an der Front verarbeitete Kunststoff wirkt zwar nicht billig, hochwertigere Kunststoffe haben wir aber auch schon gesehen. Die Front selbst ist bei den optischen Laufwerken mit zwei Laufwerksblenden ausgestattet, welche jedes beliebige Laufwerk elegant verstecken.
Der Anschaltknopf ist von einem Ring umrahmt, der im Betriebszustand blau leuchtet. Am rechten Rand auf gleicher Höhe befindet sich der Reset-Taster, der bei Festplattenaktivität rot leuchtet. Im unteren Bereich befinden sich die Frontanschlüsse, dazwischen die Lufteinlässe für den Frontlüfter.
Der Deckel ist auf fast kompletter Länge mit Löchern durchsetzt und besteht im Mittelteil aus dem gleichen Kunststoff wie die Front. Die schlichten Seiten sind fast komplett geschlossen, eine in Silencer-Kreisen begrüßenswerte Eigenschaft. Im Heck erwartet uns eine kleine Überraschung: Die Slotblenden bieten Platz für einen zusätzlichen 80mm-Lüfter.
Am Boden erkennt man eine Besonderheit des Gehäuses: auch er ist mit groben Löchern versehen. Wenn man genau hinschaut, erkennt man sogar einen Staubfilter. Der Tower wird außerdem von vier Gehäusefüßen aus weichem Gummi getragen. Dies verhindert – nicht nur auf harten Böden – die Übertragung von Vibrationen des Rechners.
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Info zum Beitrag
geschrieben am Montag, den 29. Juni 2009 um 00:06 Uhr
Kategorie(n): Gehäuse, featured
Tags: 120mm Lüfter, 140mm Lüfter, 80mm Lüfter, 92mm Lüfter, Bodenloch, D12SL-12, Dämmung, Gehäuse, Nexus, Voltinia




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