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Nexus Voltinia

Hardwareeinbau

Der Einbau der Hardware verlief ohne Komplikationen.

Dank der Lasche vor dem Netzteilschacht wird selbst das Verlegen des dicken ATX-Kabelstrangs ein Vergnügen. Das abgebildete Kabelmanagement wurde ohne einen einzigen Kabelbinder erreicht.

Leider ist das Lüftergitter eher engmaschig und nicht herausnehmbar. Auch die Möglichkeit einen 80- oder 90mm-Lüfter anstatt des 120mm-Lüfters zu verbauen, behindert den Luftstrom hier teilweise.
Beim Verbauen einer Dualslot-Grafikkarte und entsprechender Postitionierung der Grafikkarte verbleibt nur noch ein Slot über der Grafikkarte. Falls man sich dazu entschließen sollte, einen darunterliegenden Slot zu nutzen, muss dieser rausgebrochen werden. Ein anschließendes Nutzen der Slotblenden zum Verbauen des 80mm-Lüfters entfällt dadurch.

Erfreulicherweise ist das Loch im Mainboard-Träger groß genug, um wirklich bei (fast) jedem Board den Wechsel des CPU-Kühlers ohne Ausbau des Mainboards zu ermöglichen. Beim Chipsatz sieht dies anders aus: Hier werden nur Boards in Standardlayouts in den Genuss des Kühlertauschs ohne Mainboardausbau kommen.

Sieht man nur die Front des Nexus, so ist kaum erkennbar, dass die Hardware schon verbaut ist. Das liegt nicht zuletzt an den Blenden für optische Laufwerke.

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