Roundup: Neun 92mm-Kühler im Vergleich
Autor: Jörg Sukale
Einleitung
Muss es immer der stärkste, teuerste und größte CPU-Kühler sein? Mit Sicherheit nicht, da eigene Ansprüche, eingeschränkte Kompatibilität und mitunter sehr sparsame Prozessoren auch den Einsatz von kleineren Kühlern erlauben sollten. Aus diesen Gründen haben wir aus einer Vielzahl von interessanten CPU-Kühlern im 92mm-Format neun Modelle für unser aktuelles Roundup ausgewählt und wollen sehen, inwiefern auch die kleineren Prüflinge mit unserem Testparcours zurechtkommen und bei welchen Probanden Leistung, Lautstärke und Preis stimmen.
An diesem Punkt möchten wir uns ganz herzlich bei Arctic Cooling, Asus, Caseking, Cooler Master, Gelid und Scythe für den freundlichen Kontakt und die Bereitstellung des Testmusters bedanken. Alle Kühler sind ab sofort erhältlich.
Lieferumfang
Technische Daten
Der Freezer 7 Pro aus dem Hause Arctic Cooling gehört zu den meistverkauften CPU-Kühlern weltweit. Insbesondere der äußerst geringe Verkaufspreis dürfte den Hauptgrund für den unglaublichen Erfolg darstellen.
In Sachen Qualität und Verarbeitung zeigt sich jedoch, dass hier zu Gunsten des Preises eingespart wurde. Die verwendeten Materialien wirken billig und die Verarbeitung lieblos. Arge Leistungseinbußen dürften dadurch allerdings nicht zu erwarten sein und viele Anwender trotzdem zufrieden stellen.
Arctic Cooling verzichtet beim Freezer 7 Pro auf großartige Experimente: Kupferbodenplatte, drei 6mm Heatpipes und 42 Aluminiumlamellen formen den kompakten Tower-Kühler. Einzig die drei untersten Lamellen sind nicht Standard, da diese nach unten gebogen sind, um auch sockelnahen Bauteilen etwas kühlende Luft zukommen zu lassen. Durch den insgesamt recht engen Lamellenabstand könnte dem Kühler allerdings bei niedrigen Drehzahlen schnell die Luft ausgehen und die Kühlleistung einbrechen.
Wie schon beim Vorgänger kommt ein hauseigenes 92mm Modell mit PWM-Regelung zum Einsatz. Aufgrund des besonderen Rahmens lässt sich ein anderer Lüfter jedoch nur mit etwas Bastelei anbringen. Sehr lobenswert ist jedoch die bereits im Rahmen integrierte und sehr wirkungsvolle Entkopplung des Lüfters.
Mit weniger als 15 Euro wird der Freezer 7 Pro bereits in den Preissuchmaschinen gelistet und stellt somit einen der günstigsten Tower-Kühler dar.
Montage
Als einzigster Kühler im Testfeld lässt sich der Arctic Cooling Freezer 7 Pro nur auf dem Sockel 775 montieren. Für andere Plattformen verkaufen die Schweizer ihr Erfolgsmodell mit einem anderen Befestigungsmechanismus. Im Falle eines Plattformwechsels müsste somit also auch der Kühler gewechselt werden. Positiv anzumerken sind hingegen die bereits aufgetragene Wärmeleitpaste und die vormontierten Pushpins, wodurch der Kühler einfach nur auf den Prozessor gesetzt und die Pushpins zusammengedrückt werden müssen. Schneller ist kein Kühler im heutigen Testfeld montiert.
Die äußerst geringe Bauhöhe von knapp über 12,5cm sowie wenig Platzbedarf in alle Richtungen ermöglichen es, den Freezer 7 Pro in nahezu allen Systemen zu verbauen. Sicherlich kein zu vernachlässigender Grund wenn der Kunde vor der Kaufentscheidung steht.
Lieferumfang
Technische Daten
Asus spielt aktuell nur eine untergeordnete Rolle im Retail-Kühler-Markt. Dabei mangelt es den Taiwanesen keinesfalls an Vielfalt oder außergewöhnlichen Produkten im Sortiment. Der heutige Kandidat gehört der Triton-Serie an und ergänzt Kühler wie den sehr leistungsstarken Triton 88 nach unten hin ab.
Der komplett vernickelte Asus Triton 81 macht einen sehr soliden Eindruck und leistet sich keinerlei Schwächen in der Verarbeitung. Auch die Materialien wirken ohne Hochglanzpolierung hochwertig. Zusammen mit dem absolut planen Kupferboden reiht sich dies einwandfrei in das stimmige Gesamtbild des Triton 81 ein.
Während das Gerüst des Triton 81 mit Kupferbodenplatte, vier 6mm Heatpipes und Aluminiumlamellen zum Standard gehört, unterscheidet sich der Kühler insbesondere durch seine spezielle X-Lamellenstruktur. Dadurch soll der Luftwiderstand im Inneren des Kühlkörpers minimiert werden, um auch bei niedrigeren Drehzahlen akzeptable Leistungen zu erzielen. Die zusätzlichen Einkerbungen in der Mitte des Kühlers trennen diesen zudem fast in zwei separate Kühlkörper.
Dem Triton 81 liegen zwei 92mm große PWM-Lüfter bei, die in bläulichen Metallgehäusen sitzen und über ein gemeinsames Anschlusskabel verfügen. Somit kann der Anwender die Serienlüfter immer nur im Doppelpack betreiben. An eine Entkopplung wurde seitens Asus jedoch nicht gedacht, weshalb Vibrationen teilweise deutlich hörbar an den Kühler weitergegeben werden.
Mit rund 40 Euro ist der Triton 81 der teuerste Kühler im Vergleich, was wohl auf die gute Qualität und die zwei mitgelieferten Lüfter zurückzuführen ist. Dennoch liegen die Erwartungen bei einem derartigen Preis deutlich höher als bei anderen Probanden in diesem Roundup, welche bereits für weniger als 15 Euro in Preissuchmaschinen gelistet sind.
Montage
Asus vertraut sowohl auf AMD- als auch auf Intelplattformen auf die Standardbefestigungsmethoden. In beiden Fällen bleibt somit dem Anwender ein Mainboardausbau erspart. Während bei AMD die bekannte Klammermontage zum Einsatz kommt, müssen auf den Sockeln 775 und 1366 von Intel die wenig beliebten Pushpins zusammengedrückt werden. Im Falle unseres Testmusters ließen sich die Pushpins jedoch einfach befestigen und ebenso einfach lösen.
Kleiner Kühler, wenig Platzbedarf. Was im Grunde für alle weiteren Testprobanden in diesem Roundup gilt, gilt auch für den Asus Triton 81. Relativ humane 14,4cm Höhe ermöglichen den Einbau zumindest in den meisten Tower-Gehäusen. Aber auch mit größeren Kühlkörpern oder Bauteilen auf dem Mainboard sollte der Triton 81 nur in den seltensten Fällen in Konflikt geraten.
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Technische Daten
Der Cooler Master Hyper TX3 soll sich im direkten Vergleich mit den günstigsten Tower-Kühlern messen und Kunden gewinnen, die ansonsten eher zu Arctic Cooling- oder Xilence-Produkten greifen würden. Zur Kostenreduzierung wurde erstmals im Hause Cooler Master auf eine Bodenplatte verzichtet und auf die bei anderen Herstellern bereits gängige Direct-Touch-Heatpipe Technik gesetzt.
Qualitativ überrascht der neue Billigkühler allerdings auf ganzer Linie. Die Materialien wirken hochwertig und die Verarbeitung lässt keinen Grund zur Kritik. Selbst der Kühlerboden ist plan und sorgt somit für einen optimalen Kontakt zwischen Kühler und Prozessor.
Wie eingangs erwähnt, setzt Cooler Master erstmals auf die sogenannte Direct-Touch-Heatpipe Technik. Anstelle von Touch verwendet Cooler Master allerdings das Wort Contact. Die drei im Boden eingelassenen 6mm Heatpipes erstrecken sich anschließend in einem Lamellenkühlkörper aus insgesamt 42 Aluminiumlamellen. Leider ist der Abstand jedoch ziemlich eng, weshalb immer eine ausreichend starke Belüftung vorhanden sein muss, damit es nicht zu einem Einbruch der Kühlleistung kommt. Als kleine Besonderheit sind die Lamellen in der Mitte leicht versetzt, um für eine verbesserte Wärmeabgabe zu sorgen.
Cooler Master legt dem Hyper TX3 einen 92mm PWM-Lüfter, jedoch insgesamt vier Lüfterklammern bei. Einem Dual-Lüfter-Setup steht somit nichts im Wege. Um Vibrationen an den Kühlkörper zu reduzieren, kleben vier Gummipads an den Ecken des mitgelieferten Lüfters. Diese werden zwar durch den direkten Kontakt zum Kühlkörper über die Lüfterklammern immer noch übertragen, jedoch nur noch in einem deutlich reduziertem Maß. Ein kleines Lob haben außerdem die einfach zu handhabenden Lüfterklammern verdient.
Preislich liegt der Hyper TX3 praktisch gleich auf mit dem bereits vorgestellten und viel verkauften Arctic Cooling Freezer 7 Pro. Nach der bisherigen Betrachtung hat der Cooler Master Hyper TX3 jedoch alle Pluspunkte für sich verbuchen können.
Montage
Als einziger Kühler im Testfeld kann der Hyper TX3 auch auf Intels kommendem Sockel 1156 verbaut werden. Dafür liegen dem Kühler genauso wie für den bekannten Sockel 775 Pushpins bei. AMD-Anhänger greifen dagegen auf die übliche Klammermontage zurück und können sich über die besondere Ausrichtung des Hyper TX3 freuen. Bei einem vertikal ausgerichteten Montagemodul, wie es bei den meisten AMD-Mainboards der Fall ist, kann der Kühler so in Richtung Heck ausgerichtet werden.
Auch dem Cooler Master Hyper TX3 dürfte kein Standard-Towergehäuse zu klein oder Mainboardkühler zu groß sein. Die rundum kompakte Bauweise und die Verwendung der Standardbefestigungsmethoden sorgt demnach für eine umfassende Kompatibilität, die durch das bereits mitgelieferte Montagematerial für den neuen Sockel 1156 nochmals erhöht wird.
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Technische Daten
Das noch recht junge Unternehmen Gelid möchte mit leisen CPU-Kühlern und Lüftern auf sich aufmerksam machen. Grund genug für uns, sich das aktuelle Topmodell, den Silent Spirit, einmal genauer anzuschauen.
Ein kleines optisch Highlight stellen die perforierten Aluminiumlamellen dar, die dadurch ein gewisses Maß an Wertigkeit gewinnen. Die stumpfen Kupferheatpipes oder aber die deutlichen Lötreste zwischen den Heatpipes und dem Kupferboden offenbaren jedoch kleinere qualitative Schwächen. Die matte Kupferbodenplatte scheint dies auf den ersten Blick fortzuführen, kann aber mit einer ausgezeichneten Ebenheit überzeugen.
Der erste Top-Flow-Kühler in diesem Vergleich unterscheidet sich doch recht deutlich von einem herkömmlichen Kühler seiner Klasse. So ist der Lamellenkühlkörper leicht angewinkelt und sorgt bei aktiver Belüftung für eine direkte Belüftung der umliegenden Bauteile auf dem Mainboard. Außerdem soll der Luftstrom im Gehäuse durch diese Mischung aus Tower- und Top-Flow-Kühler weniger stark behindert werden. Im Gegensatz dazu sind die vier verbauten 6mm L-Heatpipes nur Standardkost und ziehen leistungsmäßig den Kürzeren gegenüber drei 6mm U-Heatpipes. Um diesen Nachteil besser kompensieren zu können, soll auch der Lamellenkühlkörper durch eine spezielle Struktur für einen Leistungsschub und gleichzeitig geringere Strömungsgeräusche sorgen.
Der 92mm PWM-Lüfter folgt dem Vorbild des Arctic Cooling Modells. Rahmenloses Design und eine integrierte Entkoppling sollen für ein leises Betriebsgeräusch sorgen, machen einen Lüftertausch aber nicht ohne weiteres möglich. Eine spezielle Motorelektronik sorgt zudem für eine nichtlineare PWM-Regelkurve und lässt den Lüfter bei geringen Temperaturen länger bei niedrigeren Drehzahlen rotieren.
25 Euro verlangen aktuell die günstigsten Händler für den Gelid Silent Spirit. Preislich ist er damit schon eher im Mainstream angesiedelt und muss sich gegen die ersten 120mm-Tower-Kühler beweisen.
Montage
Sowohl auf AMD- als auch auf Intelsystemen wird der Silent Spirit mit dem jeweils üblichen Montagesystem befestigt. Sowohl AMDs Klammerbefestigung als auch die von Intel verwendeten Pushpins machen ihre Arbeit gut, werden sie aber beim leichtesten Kühler im Testfeld auch nur wenig gefordert. Mainboardausbau und andere Unannehmlichkeiten bleiben dem Anwender somit erspart.
Im Vergleich zu so manchem Tower-Kühler in diesem Roundup spart der Top-Flow-Kühler Silent Spirit einiges an Höhe, kommt durch die Neigung aber nicht an die Werte des Xigmatek Cobra heran. Besonders schmale oder enge Gehäuse bleiben aus diesem Grund tabu. Gegenüber großen Kühlern und Bauteilen in unmittelbarer Nähe des Prozessorsockels besteht zwar eher die Gefahr von Inkompatibilitäten als bei den sehr kompakten Tower-Kühlern im Test, allerdings ist das Risiko deutlich überschaubar.
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Technische Daten
Der hierzulande völlig unbekannte Hersteller Reeven schickt mit dem RCCT-0901SP sein Erstlingswerk ins Rennen. Mit modernen Technologien und einem interessanten Lamellendesign sollen in Zukunft auch in Europa Kunden gewonnen werden. Da aktuell nur ein Shop in Deutschland den Kühler verkauft, wären gute Ergebnisse durchaus von Vorteil für eine umfassendere Verbreitung.
In Sachen Qualität macht der Reeven RCCT-0901SP schon mal eine sehr ordentliche Figur. Die Materialien wirken keineswegs billig und die Verarbeitung ist größtenteils auf hohem Niveau. Selbst der Kühlerboden mit den drei direkt nebeneinander platzierten Direct-Touch-Heatpipes wurde sauber gefräst und weist keinerlei Unebenheiten auf.
Hinter der kryptischen Bezeichnung RCCT-0901SP verbirgt sich im Grunde ein ganz normaler Tower-Kühler im 92mm Format. Drei 6mm Heatpipes, welche direkt im Kühlerboden eingelassen sind und direkten Kontakt zum Prozessor besitzen, und eine Vielzahl an Aluminiumlamellen bilden das Grundgerüst des Neulings. Im Gegensatz zum Cooler Master Hyper TX3 liegen die Heatpipes in der Bodenplatte jedoch eng beieinander und fächern sich dann etwas auf. Deutlich absetzen kann sich der RCCT-0901SP von seinen Konkurrenten allerdings durch die besondere Lamellenform. Am hinteren Teil des Kühlers sind diese im 45°-Winkel nach unten gebogen und leiten den kühlenden Luftstrom auch zu den direkt hinter dem Kühler liegenden Bauteile auf dem Mainboard um. Um den Innenwiderstand des Kühlers aber möglichst gering zu halten, besitzen die umgeklappten Lamellen große Löcher, durch die ein Teil des Luftstroms austreten kann.
Der beigelegte 92mm PWM-Lüfter gehört mit maximal 2800 U/min zum Standard in der Klasse der 92mm-Kühler. Auf eine Entkopplung wurde außerdem verzichtet, lediglich die leicht zu handhabenden Lüfterklammern sind hier positiv zu erwähnen.
In Deutschland wird der Reeven RCCT-0901SP aktuell nur bei HPM-Computer verkauft und kostet dort knapp 18 Euro. Somit liegt er nur leicht über den noch günstigeren Arctic Cooling Freezer 7 Pro und Cooler Master Hyper TX3 aus diesem Vergleich.
Montage
Die beiliegenden Montagemodule ähneln sehr denen von Scythe bekannten Varianten. Auch die Unterstützung für den betagten Sockel 478 war in den letzten Monaten eigentlich nur noch von Scythe gegeben. Dass Scythe die Distribution für Reeven in Europa übernommen hat, scheint daher auf eine engere Zusammenarbeit der beiden Hersteller hinzudeuten.
Nachdem die Module dann allerdings mit dem Kühler verschraubt wurden, ist der RCCT-0901SP schnell über die Standardbefestigungsmethode des Prozessorherstellers auf dem Mainboard befestigt. AMD-User müssen sich aber mit einer in den meisten Fällen ungünstigen Ausrichtung zum Netzteil (nach oben) zufrieden geben.
Inkompatibilitäten dürften wie bei den anderen Kühlern dieses Roundups kein Thema für den Reeven RCCT-0901SP sein. Ohne ausladende Heatpipes und mit insgesamt sehr kompakten Abmessungen findet der Kühler auch auf Mainboards mit größeren Bauteilen oder Kühlkonstruktionen in direkter Prozessornähe Platz. Selbst etwas engere Tower-Gehäuse stellen aufgrund der geringen Höhe von etwa 13,6cm kein Problem dar.
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Technische Daten
Scythes kleinster Tower-Kühler buhlt nunmehr in der dritten Generation im gemäßigten Preissegment um Kundschaft. Wie die beiden Vorgänger ist auch der Katana 3 keinesfalls ein völlig normaler Tower-Kühler im 92mm-Format und unterscheidet sich sogar wieder einmal stark von diesen.
In gewohnt guter Qualität liefert Scythe auch den Katana 3 aus. Keine scharfen Kanten, wertige Materialien sowie ein vernickelter und absolut planer Kupferboden unterstreichen die in allen Bereichen gute Verarbeitungsqualität. Einzig die Aluminiumlamellen hätten etwas stabiler ausfallen können.
In der neuesten Interpretation des schiefen Turm von Pisa in Form eines CPU-Kühlers, geht Scythe einen gänzlich anderen Weg als bei den vorherigen Katana-Versionen. Geblieben ist jedoch das Ziel auch umliegende Bauteile besser zu kühlen, als es bei normalen Tower-Kühlern der Fall ist. Während der Lamellenkühlkörper nun wieder angewinkelt wie beim ersten Katana über der Kupferbodenplatte thront, unterscheidet sich das Heatpipe-Design gänzlich von den bisher bekannten Kühlern. Die insgesamt drei 6mm U-Heatpipes, welche zwischen Kupferbodenplatte und darüberliegendem Strangkühlkörper in teilweise sehr engen Biegeradien geführt werden, sind über den gesamten Kühlkörper verteilt und sorgen somit für eine optimale Wärmeverteilung auf den Aluminiumlamellen. Zusammen mit dem ohnehin recht knappen Lamellenabstand dürfte der Katana 3 dadurch allerdings einen ziemlich großen Luftwiderstand darstellen. Niedrige Drehzahlen könnten so schnell für arge Leistungseinbrüche sorgen.
Der mitgelieferte 92mm PWM-Lüfter wird über die üblichen Lüfterklemmen von Scythe befestigt, die mitunter etwas schwergängig sind. Leider verzichtet man dabei auch auf eine Entkopplung des Lüfters, was im ungünstigsten Fall zu störenden Vibrationen führen kann.
Für deutlich weniger als 18 Euro ist der Katana 3 bereits bei vielen Händlern gelistet. Damit kommt er den günstigsten Kühlern in unserem Vergleich bereits sehr nahe. Eine optimierte Fertigung und die Verwendung eines 92mm Lüfters, anstelle des 100mm Modells beim Katana 2 haben offensichtlich für merklich reduzierte Herstellkosten gesorgt.
Montage
Insgesamt liegen dem Lieferumfang verschiedene Montagemodule bei, mit denen der Katana 3 bis auf den Sockel 1366 von Intel auf allen aktuellen Plattformen installiert werden kann. Die bei Scythe übliche Unterstützung für den Sockel 478 ist außerdem gegeben. Da alle Module zudem auf den Standardbefestigungsmethoden der Prozessorhersteller basieren, bleibt dem Anwender erfreulicherweise ein Mainboardausbau erspart. AMD-Besitzer dürfen sich sogar darüber freuen, dass der Kühler bei vertikal ausgerichtetem Retentionmodul nicht nach oben ins Netzteil bläst. So kann der Kühler zumindest in den meisten Fällen optimal ausgerichtet werden.
Inkompatibilitäten sollten in den meisten Fällen kein Thema für den Katana 3 sein. Lediglich die Höhe von über 14cm sollte bei besonders kompakten Gehäusen im Auge behalten werden. Durch die Neigung überragt der Kühler nämlich so manch anderen Tower-Kühler aus diesem Vergleich um gut 2cm.
Lieferumfang
Technische Daten
Innerhalb der letzten Monate brachte das noch recht junge Unternehmen Xigmatek im Rahmen einer Produktoffensive einige neue CPU-Kühler auf dem Markt, denen nun sogar ein Gehäuse und effiziente Netzteile gefolgt sind. Ein Kühler dieser Produktoffensive ist der Cobra D984, der, wie der Name schon verrät, einen Top-Flow-Kühler mit ganzen vier 8mm Heatpipes und einem 92mm Lüfter darstellt.
Zwar kommt der Cobra D984 keineswegs an den hochwertigen Auftritt des bereits getesteten Topmodells Thor’s Hammer anknüpfen, liefert aber dennoch einen sehr ordentlichen Qualitätseindruck ab. Während es an der Verarbeitung kein Grund zur Kritik gibt, gibt es an den labilen Aluminiumlamellen noch Verbesserungspotential. Insbesondere bei der Lüftermontage erweist sich dies manchmal als störend, da sie schnell umgebogen und dann erst wieder gerade gebogen werden müssen, bevor der Lüfter montiert werden kann.
Der Xigmatek Cobra D984 stellt einen klassischen Vertreter der Top-Flow-Kühler-Gilde dar, besitzt allerdings ungewöhnlich für Kühler im 92mm Format vier 8mm Heatpipes, welche Xigmatek-typisch im Boden eingelassen wurden und somit über direkten Kontakt zum Heatspreader des Prozessors verfügen. Bei kleinen Heatspreadern liegen die äußeren beiden Heatpipes jedoch nur zum Teil auf dem Prozessor auf.
Für die Wärmeabgabe an die Umgebungsluft sorgt ein stabiler Lamellenkühlkörper aus Aluminiumlamellen.
Der kräftige 92mm PWM-Lüfter liegt nicht nur dem Cobra D984, sondern auch den anderen beiden Xigmatek-Kühlern in diesem Roundup, bei. Ebenso ist dieser vorbildlich vom Kühlkörper entkoppelt und kann somit keinerlei Vibrationen an den Kühler und schlussendlich an das komplette System weitergeben.
Mit Preisen ab 25 Euro liegt der Ximgatek Cobra D984 praktisch auf einem Niveau mit dem Gelid Silent Spirit. Besonders günstig ist er somit nicht und hat in diesem Bereich bereits mit den ersten leistungsstarken 120mm Tower-Kühlern zu kämpfen.
Standardbefestigungsmethoden ermöglichen einen komfortablen und einigermaßen sicheren Einbau sowohl auf AMD- als auch auf Intel-Systemen. Die zugleich sehr kompakten Ausmaße und eine geringe Bauhöhe von lediglich 10cm begünstigen außerdem die Kompatibilität des Kühlers auf verschiedensten Mainboards und Gehäusen. Selbst einigermaßen niedrige HTPC-Gehäuse stellen hier kein Hindernis dar.
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Technische Daten
Leider nicht mehr erhältlich, aber dennoch erwähnenswert in diesem Roundup ist der Xigmatek HDT-SD964. Mit vier 6mm Heatpipes und der Möglichkeit zwei 92mm Lüfter zu montieren, zielt er zwar eher auf Übertakter ab, kann sich aber auch mit nur einem Lüfter durchaus sehen lassen.
Qualitativ ist der HDT-SD964 ordentlich aufgestellt, muss sich jedoch den neueren Xigmatek-Kühlern leicht geschlagen geben. Verarbeitung und Materialgüte wurden mit der Zeit doch merklich gesteigert.
Im Grunde ist der HDT-SD964 eine verbesserte Version des immer noch erhältlichen HDT-S963. Eine Heatpipe mehr und die Möglichkeit einen zweiten Lüfter anzubringen unterscheiden die beiden Kühler von einander, während Direct-Touch-Heatpipes und Aluminiumlamellen sowohl im HDT-S963 als auch im HDT-SD964 zu finden sind.
Wie bei allen Kühlern aus dem Hause Xigmatek ist auch der mitgelieferte 92mm PWM-Lüfter hervorragend vom Kühlkörper entkoppelt. Die dafür vorgesehenen Gummientkoppler erfordern zwar etwas mehr Fingerspitzengefühl als gängige Klammern, belohnen dafür allerdings durch einen Betrieb ohne störende Vibrationen.
Montage
Der lediglich 466g schwere Kühler wird sowohl auf AMD- als auch auf Intel-Plattformen mit den üblichen Befestigungsmechanismen montiert. Während der Anwender mit AMD-Prozessor auf die gängige Nasenklammer zurückgreift, sind es beim Intel-Prozessor die nicht immer beliebten Pushpins. Aufgrund der geringen Abmaße des Kühlers sind diese allerdings problemlos zu erreichen und sollten auch Anfänger vor keinerlei Probleme stellen.
Inkompatibilitäten sollten allgemein nicht auftreten, wie immer gilt jedoch, darauf zu achten, dass keine übermäßig großen Bauteile in direkter Nähe zum Prozessor platziert sind und dass besonders kompakte Gehäuse aufgrund der Höhe von über 13cm generell tabu sind.
Lieferumfang
Technische Daten
Ausgestattet mit drei 8mm Heatpipes und einem optimierten Kühlkörperdesign soll der neue Xigmatek Nepartak S983 nicht nur direkte Konkurrenten hinter sich lassen, sondern auch größere Kühler mit 120mm Lüfter in Bedrängnis bringen.
Bei den ersten Modellen aus dem Hause Xigmatek gab es im Bereich Qualität an mancher Stelle noch den ein oder anderen Grund zur Kritik. Mittlerweile hat man allerdings zu den besseren Firmen aufgeschlossen und präsentiert die eigenen Produkte einwandfrei verarbeitet. Lediglich die immer noch etwas billig wirkenden Materialien können mit der zumeist deutlich teureren Konkurrenz mit vernickelten oder auf Hochglanz polierten Flächen nicht mithalten.
Mit drei kraftvollen 8mm U-Heatpipes besitzt der Nepartak S983 die höchste Wärmetransferleistung im Testfeld. Gepaart mit einem kompakten Lamellenkühler aus 42 Aluminium-Finnen sollte die Leistung insbesondere bei guter Belüftung exzellent ausfallen. Bei weniger Wind dürften aber andere Kühler in diesem Test den Nachteil der schwächeren Heatpipeausstattung ausgleichen können.
Selbstverständlich besitzt auch der Nepartak S983 die hervorragenden Gummientkoppler, wodurch der mitgelieferte 92mm PWM-Lüfter einwandfrei vom Kühlkörper entkoppelt wird. Wie bei allen anderen Xigmatek-Modellen auch fällt jedoch der insgesamt etwas zu starke Lüfter eher negativ auf und ist nicht heruntergeregelt schlichtweg zu laut.
Beginnend bei etwa 25 Euro gehört der Kühler außerdem zu den teuersten in diesem Roundup. Aufgrund der Tatsache, dass der stärkere Konzernbruder HDT-S1283 bereits für weniger als 25 Euro gelistet ist, dürfte es der Nepartak deshalb ziemlich schwer haben, die Kundschaft für sich zu gewinnen.
Als letzter der drei vorgestellten Xigmatek-Kühler verwendet auch der Nepartak S983 die standardisierten Montagesysteme für AMD- und Intelplattformen. Ein Mainboardausbau und die Furcht vor Inkompatibilitäten bleiben dem Anwender somit erspart und der Kühler schnell an Ort und Stelle montiert. Die vielerorts nicht besonders beliebten Pushpins lassen sich zudem einfach ver- und entriegeln. Damit dürfte der Kühler auch Anfängern keinerlei Probleme bereiten. Die ansonsten recht kompakten Ausmaße des Nepartak S983 sollten außerdem bösen Überraschungen in Puncto Kompatibilität vorbeugen.
[Testsystem]
Aufgrund der gemachten Erfahrungen wurde das aktuelle Testsystem Anfang 2008 überarbeitet und verbessert. Dabei wurde das sehr hitzige Mainboard gegen ein leichter zu kühlendes Abit AW9D-MAX getauscht, bei welchem die Heatpipekonstruktion aus Kompatibilitätsgründen entfernt wurde. Während die Kühlkörper auf den Spannungswandlern auf ihren Positionen blieben, sitzen auf der North- und Southbridge nun Vollkupferkühler aus dem Hause Enzotech, die trotz ihrer geringen Größe immer noch ausreichende Kraftreserven bieten. Bis auf einen Grafikkartenwechsel blieb das System ansonsten unangetastet und basiert weiterhin auf dem Thermaltake Eureka und dem Enermax Liberty 400W Netzteil. Als Gehäuselüfter wurden zwei Scythe S-Flex SFF21E verbaut (im Heck und im Netzteil), die je nach Testsituation variabel über das Aquaero gesteuert werden. Dabei sind die Drehzahlen der beiden Lüfter bei jedem Test immer konstant, um ein Höchstmaß an Vergleichbarkeit zu erreichen.
Um auch auf konstruktionsbedingte Vor- und Nachteile (Verhalten im Luftstrom, Stellung der Heatpipes) der einzelnen Kühler eingehen zu können, testen wir praxisnah im geschlossenen Gehäuse. Zwar sind die erzielten Messwerte nicht mit anderen Systemen vergleichbar, da allein der Prozessor an sich durch Fertigungsschwankungen und unterschiedlich geformte Heatspreader die Ergebnisse verfälschen kann, jedoch können die von uns erarbeiteten Kühlercharts auf viele ähnliche Systeme übertragen werden.
Die Entlüftung erfolgte während der gesamten Testreihen ausschließlich über die Lüfter im Netzteil und im Heck des Gehäuses. Das löchrige Seitenteil wurde außerdem komplett abgedichtet. Je nach Testsituation konnte somit allein durch die Steuerung der beiden ausblasenden Lüfter ein relativ geordneter und unterschiedlich starker Luftstrom erzeugt werden. Den einzigen Lufteinlass stellte dabei eine Öffnung in der Front des Gehäuses dar.
Zwar zeichnet sich seit einiger Zeit ab, dass die Prozessorhersteller verstärkt darauf achten, stromsparende Produkte auf den Markt zu bringen, jedoch erzielen einzelne Topmodelle immer noch enorme Verlustleistungen, weshalb wir unser Testsetup nach oben hin enorm erweitert haben. Mit 115W Abwärme im Performancemodus werden es unsere Testprobanden also in Zukunft zu Tun bekommen. Gleichzeitig werden die Kühler im Silent- und UltraSilent-Betrieb mit 85W konfrontiert, was aufgrund der stark verringerten Luftbewegung im Gehäuse und am Kühlerkörper selbst, nicht minderschwere Ansprüche stellt. Zu guter Letzt haben wir den semipassiven Betrieb (lediglich die Lüfter im Gehäuse und Netzteil drehen noch) erweitert und testen nun sowohl bei 55W als auch bei 65W mit unterschiedlich starker Entlüftung.
[Testablauf]
Für vergleichbare Ergebnisse ist es erforderlich, einen festgelegten Testablauf strikt einzuhalten. Nach ausführlichen Belastungstest hat sich Prime95 wieder einmal als am stärksten auslastendes Programm herausgestellt. Aufgrund der großen L2-Cache-Größe setzen wir nun den Test “small FFT’s” ein, der nochmal ein wenig mehr Verlustleistung erzeugt. Auch die in allen Tests verwendete Arctic Ceramique Wärmeleitpaste stellt ein wichtiges Kriterium für die Vergleichbarkeit der Tests untereinander dar.
Für eine optimale Messung der Raum- und Gehäusetemperatur haben wir zwei kalibrierte Temperatursensoren an das verbaute AquaComputer Aquaero angeschlossen. Die Sensoren wurden dabei an möglichst zugfreien Positionen angebracht, damit das Ergebnis nicht verfälscht wird. Die Gehäusetemperatur wurden deshalb am 5,25″ Schacht und die Raumtemperatur an der Front des Gehäuses gemessen.
[Lautstärkemessungen]
Die von uns durchgeführten Laustärkemessungen werden in einer etwa 50×35x30cm großen schallgedämmten Box durchgeführt. Die Messungen erfolgen dabei in einem Abstand von 25cm frontal vor der Geräuschquelle. Zum Zeitpunkt der Messung sind außerdem alle Fenster geschlossen und nur ein komplett passiv gekühlter PC mit SSD zur Regelung der Lüfter in Betrieb. Damit gelten für alle Testprobanden praktisch die gleichen Bedingungen.
Verwendetes Schallpegelmessgerät: Schallpegelmeter PCE-318
Messbereich: 26 … 130 dB
Genauigkeit: Klasse II (Genauigkeit ±1,5 dB)
Frequenzbereich: 31,5 Hz bis 8 kHz
Das Schallpegelmessgerät wird außerdem alle vier Wochen mit Hilfe des Akustik-Kalibrator PCE-SC41 überprüft und bei Bedarf rekalibriert.
[Testeinstellungen]
| Modus | Verlustleistung | Prozessor Takt/Spannung | Belüftung |
|---|---|---|---|
| MAX | maximale Drehzahl Gehäuselüfter: 800U/min Netzteillüfter: 800U/min |
||
| 40dBA | 40dBA Lautstärke Gehäuselüfter: 800U/min Netzteillüfter: 800U/min |
||
| 30dBA | 30dBA Lautstärke Gehäuselüfter: 500U/min Netzteillüfter: 500U/min |
||
| Performance | deutlich hörbar Gehäuselüfter: 800U/min Netzteillüfter: 800U/min |
||
| Silent | kaum hörbar Gehäuselüfter: 650U/min Netzteillüfter: 650U/min |
||
| Ultrasilent | nahezu unhörbar Gehäuselüfter: 500U/min Netzteillüfter: 500U/min |
||
| Fanless 1 | Gehäuselüfter: 500U/min Netzteillüfter: 500U/min |
||
| Fanless 2 | Gehäuselüfter: 650U/min Netzteillüfter: 650U/min |
||
| Fanless 3 | Gehäuselüfter: 500U/min Netzteillüfter: 500U/min |
Hier sind unsere neuen Testeinstellungen aufgelistet. Dabei haben wir verschiedene Lüfterkonfigurationen bei vier verschiedenen Prozessoreinstellungen getestet und können durch die erhöhte Wärmeverlustleistung bei den neuen Testbedingungen die getesteten Produkte besser voneinander abgrenzen.
Achtung! In diesem Roundup wurden die neuen Testszenarien ‘30dBA’ und ‘40dBA’ noch nicht verwendet!
[Referenzlüfter]
| Größe | Lüfter | Performance | Silent | Ultrasilent |
|---|---|---|---|---|
Diese Tabelle zeigt dagegen unsere verwendeten Referenzlüfter in den jeweiligen Größen inklusive der entsprechenden Drehzahlen für die einzelnen Testsituationen. Wir haben dabei besonders großen Wert auf eine annährend gleiche Lautstärke der Lüfter in den jeweiligen Einstellungen gelegt.
Nun wollen wir einen Blick auf alle erzielten Testergebnisse werfen. Fehlenden Ergebnisse bedeuten dabei, dass ein Betrieb in diesem Szenario nicht möglich war.
Kühlleistung: Arctic Cooling Freezer 7 Pro
| Modus | Kühler Lüfter, Drehzahl | delta T in K CPU / Raum | Temperatur in °C CPU (Raum / Case) |
|---|---|---|---|
| Arctic Cooling Freezer 7 Pro 92mm Serie 2520 U/min (12V) | |||
| Arctic Cooling Freezer 7 Pro Nanoxia FX-09 2200 1600 U/min (7,2V) | |||
| Arctic Cooling Freezer 7 Pro Nanoxia FX-09 2200 1075 U/min (4,2V) | |||
| Arctic Cooling Freezer 7 Pro Nanoxia FX-09 2200 640 U/min (2,4V) |
Kühlleistung: Asus Triton 81
| Modus | Kühler Lüfter, Drehzahl | delta T in K CPU / Raum | Temperatur in °C CPU (Raum / Case) |
|---|---|---|---|
| Asus Triton 81 2x 92mm Serie 2441 U/min (12V) | |||
| Asus Triton 81 Nanoxia FX-09 2200 1600 U/min (7,2V) | |||
| Asus Triton 81 Nanoxia FX-09 2200 1075 U/min (4,2V) | |||
| Asus Triton 81 Nanoxia FX-09 2200 640 U/min (2,4V) |
Kühlleistung: Cooler Master Hyper TX3
| Modus | Kühler Lüfter, Drehzahl | delta T in K CPU / Raum | Temperatur in °C CPU (Raum / Case) |
|---|---|---|---|
| Cooler Master Hyper TX3 92mm Serie 2780 U/min (12V) | |||
| Cooler Master Hyper TX3 Nanoxia FX-09 2200 1600 U/min (7,2V) | |||
| Cooler Master Hyper TX3 Nanoxia FX-09 2200 1075 U/min (4,2V) | |||
| Cooler Master Hyper TX3 Nanoxia FX-09 2200 640 U/min (2,4V) |
Kühlleistung: Gelid Silent Spirit
| Modus | Kühler Lüfter, Drehzahl | delta T in K CPU / Raum | Temperatur in °C CPU (Raum / Case) |
|---|---|---|---|
| Gelid Silent Spirit (horizontal) 92mm Serie 2550 U/min (12V) | |||
| Gelid Silent Spirit (vertikal) 92mm Serie 2550 U/min (12V) | |||
| Gelid Silent Spirit (horizontal) Nanoxia FX-09 2200 1600 U/min (7,2V) | |||
| Gelid Silent Spirit (vertikal) Nanoxia FX-09 2200 1600 U/min (7,2V) | |||
| Gelid Silent Spirit (horizontal) Nanoxia FX-09 2200 1075 U/min (4,2V) | |||
| Gelid Silent Spirit (vertikal) Nanoxia FX-09 2200 1075 U/min (4,2V) | |||
| Gelid Silent Spirit Nanoxia FX-09 2200 640 U/min (2,4V) |
Kühlleistung: Reeven RCCT-0901SP
| Modus | Kühler Lüfter, Drehzahl | delta T in K CPU / Raum | Temperatur in °C CPU (Raum / Case) |
|---|---|---|---|
| Reeven RCCT-0901SP 92mm Serie 2596 U/min (12V) | |||
| Reeven RCCT-0901SP Nanoxia FX-09 2200 1600 U/min (7,2V) | |||
| Reeven RCCT-0901SP Nanoxia FX-09 2200 1075 U/min (4,2V) | |||
| Reeven RCCT-0901SP Nanoxia FX-09 2200 640 U/min (2,4V) |
Kühlleistung: Scythe Katana 3
| Modus | Kühler Lüfter, Drehzahl | delta T in K CPU / Raum | Temperatur in °C CPU (Raum / Case) |
|---|---|---|---|
| Scythe Katana 3 92mm Serie 2604 U/min (12V) | |||
| Scythe Katana 3 Nanoxia FX-09 2200 1600 U/min (7,2V) | |||
| Scythe Katana 3 Nanoxia FX-09 2200 1075 U/min (4,2V) | |||
| Scythe Katana 3 Nanoxia FX-09 2200 640 U/min (2,4V) |
Kühlleistung: Xigmatek Cobra D984
| Modus | Kühler Lüfter, Drehzahl | delta T in K CPU / Raum | Temperatur in °C CPU (Raum / Case) |
|---|---|---|---|
| Xigmatek Cobra D984 (horizontal) 92mm Serie 2766 U/min (12V) | |||
| Xigmatek Cobra D984 (horizontal) Nanoxia FX-09 2200 1600 U/min (7,2V) | |||
| Xigmatek Cobra D984 (horizontal) Nanoxia FX-09 2200 1075 U/min (4,2V) | |||
| Xigmatek Cobra D984 (horizontal) Nanoxia FX-09 2200 640 U/min (2,4V) |
Kühlleistung: Xigmatek HDT-S964
| Modus | Kühler Lüfter, Drehzahl | delta T in K CPU / Raum | Temperatur in °C CPU (Raum / Case) |
|---|---|---|---|
| Xigmatek HDT-S964 92mm Serie 2775 U/min (12V) | |||
| Xigmatek HDT-S964 Nanoxia FX-09 2200 1600 U/min (7,2V) | |||
| Xigmatek HDT-S964 Nanoxia FX-09 2200 1075 U/min (4,2V) | |||
| Xigmatek HDT-S964 Nanoxia FX-09 2200 640 U/min (2,4V) |
Kühlleistung: Xigmatek Nepartak S983
| Modus | Kühler Lüfter, Drehzahl | delta T in K CPU / Raum | Temperatur in °C CPU (Raum / Case) |
|---|---|---|---|
| Xigmatek Nepartak S983 92mm Serie 2746 U/min (12V) | |||
| Xigmatek Nepartak S983 Nanoxia FX-09 2200 1600 U/min (7,2V) | |||
| Xigmatek Nepartak S983 Nanoxia FX-09 2200 1075 U/min (4,2V) | |||
| Xigmatek Nepartak S983 Nanoxia FX-09 2200 640 U/min (2,4V) | |||
| Xigmatek Nepartak S983 Case/NT: je Scythe S-Flex SFF21E 650 U/min |
Bei maximaler Drehzahl sowie im Performance-Modus distanziert der Xigmatek Nepartak S983 alle Konkurrenten aus diesem Vergleich deutlich. Die Dominanz zeigt sich aber auch im semipassiven Betrieb, da er als einziger Kühler überhaupt ein lüfterloses Szenario bestanden hat.
Im Silentbetrieb rückt das Feld zwar etwas näher zusammen, dennoch bleibt es bei der Führung des Nepartak.
Am Ende des Feldes befinden sich die beiden Top-Flow-Kühler Gelid Silent Spirit und Xigmatek Cobra S984, welche im UltraSilent-Modus leider aus der Wertung fielen, da der Prozessor zu heiß wurde. Dem Asus Triton 81 und dem Cooler Master Hyper TX3 liegen dieses Szenario dagegen am besten. Mit kleinem Abstand dahinter folgen der Reeven RCCT-0901SP, der Scythe Katana 3 und der Xigmatek Nepartak S983 mit praktisch gleicher Kühlleistung.
Zuerst wollen wir uns die Kühlercharts mit der Serienbelüftung anschauen.
CPU-Kühler Charts: 115W (MAX) |
|
|---|---|
| Zalman CNPS10X Extreme |
43.5
|
| Gigabyte G-Power Pro II |
44.0
|
| Zalman CNPS9900 LED |
44.9
|
| Xigmatek Nepartak S983 (92mm) |
45.5
|
| Scythe Mugen 2 |
45.5
|
| ZEROtherm FZ120 |
46.4
|
| Xigmatek Achilles S1284 |
47.4
|
| Arctic Cooling Freezer 7 Pro (92mm) |
48.0
|
| Xigmatek HDT-SD964 (92mm) |
48.5
|
| Asus Triton 81 (2x92mm) |
48.8
|
| Cooler Master V8 |
49.4
|
| Noctua NH-U12P |
49.5
|
| Scythe Ninja 2 |
50.1
|
| Sunbeam Core-Contact Freezer |
50.6
|
| Noctua NH-C12P (vertikal) |
51.1
|
| Zalman CNPS9300 AT (92mm) |
52.2
|
| Xigmatek HDT-D1284 (vertikal) |
52.5
|
| Reeven RCCT-0901SP (92mm) |
52.5
|
| Cooler Master Hyper TX3 (92mm) |
52.7
|
| Xigmatek RED SCORPION-S1283 |
52.8
|
| Scythe Katana 3 (92mm) |
52.8
|
| Xigmatek Cobra D984 (92mm) |
53.5
|
| Scythe Zipang (vertikal) |
53.9
|
| EKL Alpenföhn Groß Clock'ner |
54.4
|
| Noctua NH-U9B (92mm) |
54.9
|
| Gelid Silent Spirit (92mm) |
57.8
|
| Scythe Orochi | nicht bestanden |
| Δ-T zwischen gemessener Raum- und Kerntemperatur in Kelvin - weniger ist besser (Intel Core 2 Duo E6700 @ 2667MHz 1,58V - ca. 115W WVL - Casefan @ 800U/min) |
|
Die hohen Drehzahlen der getesteten 92mm-Kühler spülen einige der getesteten Modelle sehr weit nach vorn. So liegt der Xigmatek Nepartak S983 gleich auf mit dem Scythe Mugen 2, ist dabei aber deutlich lauter. Das gleiche gilt auch für den Arctic Cooling Freezer 7 Pro, den Asus Triton 81 und den Xigmatek HDT-SD964. Trotz ähnlich hoher Lautstärke können jedoch bei weitem nicht alle getesteten Kühler derart gute Leistungen abliefern. Das Ergebnis zeigt allerdings, dass auch ein kompakter Kühler durchaus höchste Verlustleistungen sicher abführen kann.
Werfen wir nun einen Blick auf die Kühlercharts mit Referenzbelüftung.
CPU-Kühler Charts 115W (Performance) |
|
|---|---|
| Prolimatech Megahalems |
43.1
|
| Scythe Mugen 2 |
45.7
|
| Xigmatek Thor's Hammer S126384 |
46.5
|
| Thermalright IFX-14 mit HR-10 |
46.6
|
| Xigmatek Achilles S1284 |
46.8
|
| Zalman CNPS10X Extreme |
46.8
|
| Gigabyte G-Power Pro II * |
47.4
|
| Thermalright TRUE BLACK 120 |
47.7
|
| ZEROtherm FZ120 |
47.8
|
| Zalman CNPS9900 LED * |
47.9
|
| Thermalright IFX-14 ohne HR-10 |
48.2
|
| Noctua NH-U12P |
49.5
|
| Xigmatek Nepartak S983 (92mm) |
49.8
|
| Noctua NH-C12P (vertikal) |
51.1
|
| Scythe Ninja 2 |
51.1
|
| Scythe Ninja Cu |
51.5
|
| Cooler Master Hyper Z600 |
51.5
|
| Xigmatek HDT-D1284 (vertikal) |
51.5
|
| Sunbeam Core-Contact Freezer |
52.1
|
| EKL Alpenföhn Groß Clockner |
53.3
|
| Cooler Master V8 |
53.5
|
| Scythe Zipang (vertikal - 140mm) |
53.8
|
| Arctic Cooling Freezer 7 Pro (92mm) |
53.9
|
| Xigmatek RED SCORPION-S1283 |
54.2
|
| Scythe Mugen |
54.2
|
| Scythe Orochi (horizontal) |
54.2
|
| Reeven RCCT-0901SP (92mm) |
54.2
|
| Xigmatek HDT-SD964 (92mm) |
54.5
|
| Scythe Katana 3 (92mm) |
54.8
|
| Xigmatek HDT-D1284 (horizontal) |
55.5
|
| Noiseblocker Cool Scraper Rev.3 |
55.5
|
| Zalman CNPS9300 AT (92mm) |
56.1
|
| Noctua NH-U9B (92mm) |
56.2
|
| Asus Triton 81 (92mm) |
56.2
|
| Xigmatek Cobra D984 (92mm) |
56.5
|
| Cooler Master Hyper TX3 (92mm) |
56.7
|
| Gelid Silent Spirit (92mm) |
59.8
|
| Scythe Ninja PLUS Rev.B | nicht bestanden |
| Scythe Orochi (vertikal) | nicht bestanden |
| Δ-T zwischen gemessener Raum- und Kerntemperatur in Kelvin - weniger ist besser (Intel Core 2 Duo E6700 @ 2667MHz 1,58V - ca. 115W WVL - Casefan @ 800U/min) |
|
CPU-Kühler Charts 85W (Silent) |
|
|---|---|
| Prolimatech Megahalems |
34.1
|
| Scythe Mugen 2 |
35.5
|
| Thermalright IFX-14 mit HR-10 |
35.6
|
| Zalman CNPS9900 LED * |
36.9
|
| Thermalright IFX-14 ohne HR-10 |
37.1
|
| Xigmatek Thor's Hammer S126384 |
37.5
|
| Noctua NH-U12P |
37.5
|
| Thermalright TRUE BLACK 120 |
38.8
|
| Xigmatek Achilles S1284 |
38.8
|
| Zalman CNPS10X Extreme |
38.8
|
| Gigabyte G-Power Pro II * |
39.2
|
| ZEROtherm FZ120 |
39.7
|
| Scythe Ninja 2 |
39.9
|
| Xigmatek HDT-D1284 (horizontal) |
40.5
|
| Noctua NH-C12P (vertikal) |
41.1
|
| Scythe Mugen |
41.2
|
| Scythe Ninja Cu |
41.5
|
| Xigmatek HDT-D1284 (vertikal) |
41.5
|
| Cooler Master Hyper Z600 |
41.8
|
| Xigmatek Nepartak S983 (92mm) |
41.8
|
| Scythe Orochi (horizontal) |
42.2
|
| Noiseblocker Cool Scraper Rev.3 |
42.5
|
| Sunbeam Core-Contact Freezer |
42.6
|
| Xigmatek RED SCORPION-S1283 |
42.9
|
| Cooler Master V8 |
43.1
|
| EKL Alpenföhn Groß Clockner |
43.3
|
| Xigmatek HDT-SD964 (92mm) |
43.5
|
| Scythe Ninja PLUS Rev.B |
43.8
|
| Scythe Zipang (vertikal - 140mm) |
43.8
|
| Scythe Katana 3 (92mm) |
44.8
|
| Reeven RCCT-0901SP (92mm) |
45.2
|
| Zalman CNPS9300 AT (92mm) |
45.2
|
| Noctua NH-U9B (92mm) |
45.2
|
| Cooler Master Hyper TX3 (92mm) |
45.3
|
| Arctic Cooling Freezer 7 Pro (92mm) |
45.9
|
| Asus Triton 81 (92mm) |
46.1
|
| Scythe Orochi (vertikal) |
46.2
|
| Gelid Silent Spirit (92mm) |
46.5
|
| Xigmatek Cobra D984 (92mm) |
47.5
|
| Δ-T zwischen gemessener Raum- und Kerntemperatur in Kelvin - weniger ist besser (Intel Core 2 Duo E6700 @ 2667MHz 1,48V - ca. 85W WVL - Casefan @ 650U/min) |
|
CPU-Kühler Charts 85W (Ultrasilent) |
|
|---|---|
| Prolimatech Megahalems |
44.2
|
| Scythe Mugen 2 |
44.8
|
| Noctua NH-U12P |
45.5
|
| Thermalright IFX-14 mit HR-10 |
46.5
|
| Zalman CNPS9900 LED * |
46.9
|
| Scythe Mugen |
47.1
|
| Scythe Ninja Cu |
47.5
|
| Xigmatek Thor's Hammer S126384 |
47.5
|
| Thermalright IFX-14 ohne HR-10 |
48.1
|
| Scythe Ninja 2 |
48.9
|
| Scythe Orochi (horizontal) |
49.2
|
| Noiseblocker Cool Scraper Rev.3 |
49.5
|
| Xigmatek Achilles S1284 |
49.8
|
| Scythe Ninja PLUS Rev.B |
50.5
|
| Cooler Master Hyper Z600 |
50.9
|
| Xigmatek HDT-D1284 (horizontal) |
51.5
|
| ZEROtherm FZ120 |
51.7
|
| Noctua NH-C12P (vertikal) |
52.1
|
| Gigabyte G-Power Pro II * |
52.1
|
| Thermalright TRUE BLACK 120 |
52.8
|
| Zalman CNPS10X Extreme |
52.8
|
| Scythe Orochi (vertikal) |
53.2
|
| Xigmatek RED SCORPION-S1283 |
53.2
|
| EKL Alpenföhn Groß Clockner |
53.3
|
| Xigmatek HDT-D1284 (vertikal) |
53.4
|
| Sunbeam Core-Contact Freezer |
53.6
|
| Scythe Zipang (vertikal - 140mm) |
56.9
|
| Zalman CNPS9300 AT (92mm) |
57.2
|
| Asus Triton 81 (92mm) |
57.9
|
| Cooler Master V8 |
58.1
|
| Cooler Master Hyper TX3 (92mm) |
58.3
|
| Xigmatek Nepartak S983 (92mm) |
59.8
|
| Reeven RCCT-0901SP (92mm) |
60.2
|
| Scythe Katana 3 (92mm) |
60.8
|
| Arctic Cooling Freezer 7 Pro (92mm) |
61.8
|
| Xigmatek HDT-SD964 (92mm) |
62.5
|
| Gelid Silent Spirit (92mm) | nicht bestanden |
| Xigmatek Cobra D984 (92mm) | nicht bestanden |
| Δ-T zwischen gemessener Raum- und Kerntemperatur in Kelvin - weniger ist besser (Intel Core 2 Duo E6700 @ 2667MHz 1,48V - ca. 85W WVL - Casefan @ 500U/min) |
|
Im Performance-Modus glänzt der Xigmatek Nepartak S983 mit wahren Traumwerten. Der kleine 92mm-Kühler erreicht sogar die Kühlleistung eines Noctua NH-U12P und setzt die zusätzlichen 400U/min des kleineren Lüfters optimal um. Ebenfalls zu erwähnen, ist der günstige Arctic Cooling Freezer 7 Pro, der unter diesen Testbedingungen hohe Leistungen abrufen kann und sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit so manch älterem 120mm-Tower-Kühlern liefert. Geringe Lamellenabstände und eine dementsprechend hohe Kühloberfläche dürften hier die Hauptgründe für das gute Abschneiden dieser beiden Kühler sein.
Im Silent-Betrieb zeigen hingegen die größeren Kühler ihre Stärke. Lediglich der Nepartak S983 liegt noch auf dem Niveau einiger Kühler im 120mm Format, verliert jedoch viele Plätze und positioniert sich im gesicherten Mittelfeld. Alle weiteren getesteten Kühler erzielen dagegen sehr ähnliche Ergebnisse und finden sich am Ende des Feldes wieder.
Das letzte Szenario spült alle Kühler ans Ende des Feldes und zeigt eindrucksvoll, dass in Silent-Systemen offensichtlich zurecht große Kühler eingesetzt werden, da diese über weitaus größere Leistungsreserven bei niedrigen Drehzahlen verfügen. Positiv fallen allerdings der Asus Triton 81 und der Cooler Master Hyper TX3 auf, deren Lamellen-Design auch bei geringen Drehzahlen noch genügend Luft durch die Lamellen strömen lässt.
Abschließend folgen nun unsere Kühlercharts für den semipassiven Betrieb unter drei verschiedenen Testbedingungen.
CPU-Kühler Charts 55W (Fanless 1) |
|
|---|---|
| Scythe Orochi (vertikal) |
34.2
|
| Thermalright IFX-14 mit HR-10 |
36.2
|
| Scythe Orochi (horizontal) |
36.9
|
| Thermalright IFX-14 ohne HR-10 |
37.2
|
| Scythe Ninja Cu |
37.5
|
| Scythe Ninja 2 |
38.8
|
| Cooler Master Hyper Z600 |
38.9
|
| Scythe Ninja PLUS Rev.B |
40.5
|
| Xigmatek Thor's Hammer S126384 |
43.1
|
| Scythe Mugen 2 |
43.5
|
| Noctua NH-U12P |
43.8
|
| Prolimatech Megahalems |
45.0
|
| Scythe Mugen |
45.2
|
| Cooler Master V8 |
46.3
|
| Noiseblocker Cool Scraper Rev.3 |
55.5
|
| Zalman CNPS10X Extreme |
55.7
|
| EKL Alpenföhn Groß Clockner | nicht bestanden |
| Gigabyte G-Power Pro II | nicht bestanden |
| Sunbeam Core-Contact Freezer | nicht bestanden |
| Thermalright TRUE BLACK 120 | nicht bestanden |
| Xigmatek Achilles S1284 | nicht bestanden |
| Xigmatek RED SCORPION-S1283 | nicht bestanden |
| ZEROtherm FZ120 | nicht bestanden |
| Zalman CNPS9900 LED | nicht bestanden |
| Δ-T zwischen gemessener Raum- und Kerntemperatur in Kelvin - weniger ist besser (Intel Core 2 Duo E6700 @ 2667MHz 1,2V - ca. 55W WVL - Casefan @ 500U/min) |
|
CPU-Kühler Charts 55W (Fanless 2) |
|
|---|---|
| Scythe Orochi (vertikal) |
28.2
|
| Thermalright IFX-14 mit HR-10 |
31.2
|
| Scythe Ninja Cu |
31.5
|
| Thermalright IFX-14 ohne HR-10 |
32.5
|
| Scythe Ninja 2 |
32.8
|
| Cooler Master Hyper Z600 |
32.9
|
| Scythe Mugen 2 |
33.5
|
| Scythe Orochi (horizontal) |
34.2
|
| Scythe Ninja PLUS Rev.B |
34.9
|
| Xigmatek Thor's Hammer S126384 |
35.1
|
| Noctua NH-U12P |
35.6
|
| Prolimatech Megahalems |
35.9
|
| Scythe Mugen |
36.1
|
| Cooler Master V8 |
40.5
|
| Noiseblocker Cool Scraper Rev.3 |
42.5
|
| EKL Alpenföhn Groß Clockner |
45.2
|
| Zalman CNPS10X Extreme |
45.7
|
| Sunbeam Core-Contact Freezer |
45.7
|
| Xigmatek Achilles S1284 |
45.8
|
| Thermalright TRUE BLACK 120 |
46.8
|
| Xigmatek RED SCORPION-S1283 |
49.2
|
| Gigabyte G-Power Pro II |
49.8
|
| ZEROtherm FZ120 |
50.5
|
| Zalman CNPS9900 LED |
55.9
|
| Xigmatek Nepartak S983 |
60.8
|
| Δ-T zwischen gemessener Raum- und Kerntemperatur in Kelvin - weniger ist besser (Intel Core 2 Duo E6700 @ 2667MHz 1,2V - ca. 55W WVL - Casefan @ 650U/min) |
|
CPU-Kühler Charts 65W (Fanless 3) |
|
|---|---|
| Scythe Orochi (vertikal) |
44.2
|
| Thermalright IFX-14 mit HR-10 |
46.5
|
| Thermalright IFX-14 ohne HR-10 |
47.5
|
| Scythe Ninja Cu |
47.5
|
| Cooler Master Hyper Z600 |
48.9
|
| Scythe Orochi (horizontal) |
49.2
|
| Scythe Ninja 2 |
49.5
|
| Scythe Ninja PLUS Rev.B |
51.5
|
| Prolimatech Megahalems |
53.9
|
| Scythe Mugen 2 |
54.5
|
| Xigmatek Thor's Hammer S126384 |
55.1
|
| Cooler Master V8 |
58.5
|
| EKL Alpenföhn Groß Clockner | nicht bestanden |
| Gigabyte G-Power Pro II | nicht bestanden |
| Noctua NH-U12P | nicht bestanden |
| Noiseblocker Cool Scraper Rev.3 | nicht bestanden |
| Scythe Mugen | nicht bestanden |
| Sunbeam Core-Contact Freezer | nicht bestanden |
| Thermalright TRUE BLACK 120 | nicht bestanden |
| Xigmatek Achilles S1284 | nicht bestanden |
| Xigmatek RED SCORPION-S1283 | nicht bestanden |
| ZEROtherm FZ120 | nicht bestanden |
| Zalman CNPS9900 LED | nicht bestanden |
| Zalman CNPS10X Extreme | nicht bestanden |
| Δ-T zwischen gemessener Raum- und Kerntemperatur in Kelvin - weniger ist besser (Intel Core 2 Duo E6700 @ 2667MHz 1,3V - ca. 65W WVL - Casefan @ 500U/min) |
|
Für semipassive Einsätze sind die kleinen 92mm-Kühler nur sehr eingeschränkt einsetzbar. Nur mit geringsten Verlustleistungen und einem Minimum an Luftstrom kann auch ein solch kompakter Kühler zum Einsatz kommen. Aufgrund des einen knapp bestandenen Fanless-Test sollte der Xigmatek Nepartak S983 am geeignetsten für solche Aufgaben sein.
Kommen wir nun zu den Ergebnissen unserer Lautstärkemessungen. Alle Messungen erfolgten in einer schallgedämmten Box aus einer Entfernung von 25cm. Weitere Informationen zu den Messungen finden sich im Punkt ‘Testverfahren’.
Lautstärke 12V |
|
|---|---|
| Gelid Silent Spirit (92mm) |
56.1 dB(A) 2507 RPM
|
| Zalman CNPS9300 AT (92mm) |
59.1 dB(A) 2478 RPM
|
| Zalman CNPS9900 LED |
59.5 dB(A) 1829 RPM
|
| Xigmatek Nepartak S983 (92mm) |
61.0 dB(A) 2902 RPM
|
| Scythe Katana 3 (92mm) |
61.4 dB(A) 2620 RPM
|
| Xigmatek Cobra D984 (92mm) |
61.6 dB(A) 2889 RPM
|
| Xigmatek HDT-SD964 (92mm) |
62.1 dB(A) 2903 RPM
|
| Asus Triton 81 (2x92mm) |
64.4 dB(A) 2635 RPM
|
| Reeven RCCT-0901SP (92mm) |
64.5 dB(A) 2794 RPM
|
| Arctic Cooling Freezer 7 Pro (92mm) |
65.0 dB(A) 2879 RPM
|
| Cooler Master Hyper TX3 (92mm) |
65.0 dB(A) 2876 RPM
|
| Zalman CNPS10X Extreme |
67.0 dB(A) 2206 RPM
|
| gemessener Schallpegel / gemessene Drehzahl - weniger ist besserl (gemessen in einer schallgedämmten Box) |
|
Lautstärke 9V |
|
|---|---|
| Scythe Katana 3 (92mm) |
44.1 dB(A) 1384 RPM
|
| Xigmatek HDT-SD964 (92mm) |
44.6 dB(A) 1437 RPM
|
| Xigmatek Nepartak S983 (92mm) |
44.7 dB(A) 1432 RPM
|
| Xigmatek Cobra D984 (92mm) |
44.9 dB(A) 1444 RPM
|
| Reeven RCCT-0901SP (92mm) |
48.4 dB(A) 1575 RPM
|
| Cooler Master Hyper TX3 (92mm) |
50.6 dB(A) 1776 RPM
|
| Gelid Silent Spirit (92mm) |
50.6 dB(A) 2042 RPM
|
| Zalman CNPS9300 AT (92mm) |
52.2 dB(A) 1841 RPM
|
| Arctic Cooling Freezer 7 Pro (92mm) |
52.7 dB(A) 1658 RPM
|
| Asus Triton 81 (2x92mm) |
55.3 dB(A) 1877 RPM
|
| Zalman CNPS9900 LED |
56.3 dB(A) 1426 RPM
|
| Zalman CNPS10X Extreme |
61.7 dB(A) 1773 RPM
|
| gemessener Schallpegel / gemessene Drehzahl - weniger ist besserl (gemessen in einer schallgedämmten Box) |
|
Lautstärke 7V |
|
|---|---|
| Scythe Katana 3 (92mm) |
26.8 dB(A) 491 RPM
|
| Reeven RCCT-0901SP (92mm) |
27.4 dB(A) 620 RPM
|
| Xigmatek Cobra D984 (92mm) |
28.7 dB(A) 671 RPM
|
| Xigmatek Nepartak S983 (92mm) |
28.8 dB(A) 612 RPM
|
| Xigmatek HDT-SD964 (92mm) |
28.8 dB(A) 680 RPM
|
| Arctic Cooling Freezer 7 Pro (92mm) |
30.8 dB(A) 713 RPM
|
| Zalman CNPS10X Extreme |
33.1 dB(A) 618 RPM
|
| Cooler Master Hyper TX3 (92mm) |
34.5 dB(A) 903 RPM
|
| Gelid Silent Spirit (92mm) |
45.8 dB(A) 1710 RPM
|
| Zalman CNPS9300 AT (92mm) |
46.4 dB(A) 1430 RPM
|
| Asus Triton 81 (2x92mm) |
46.4 dB(A) 1324 RPM
|
| Zalman CNPS9900 LED |
47.6 dB(A) 1140 RPM
|
| gemessener Schallpegel / gemessene Drehzahl - weniger ist besserl (gemessen in einer schallgedämmten Box) |
|
Lautstärke 5V |
|
|---|---|
| Reeven RCCT-0901SP (92mm) |
26.6 dB(A) 347 RPM
|
| Xigmatek HDT-SD964 (92mm) |
26.9 dB(A) 432 RPM
|
| Gelid Silent Spirit (92mm) |
27.0 dB(A) 230 RPM
|
| Xigmatek Cobra D984 (92mm) |
27.1 dB(A) 384 RPM
|
| Xigmatek Nepartak S983 (92mm) |
27.1 dB(A) 330 RPM
|
| Arctic Cooling Freezer 7 Pro (92mm) |
27.2 dB(A) 441 RPM
|
| Zalman CNPS10X Extreme |
27.9 dB(A) 383 RPM
|
| Cooler Master Hyper TX3 (92mm) |
28.4 dB(A) 449 RPM
|
| Zalman CNPS9300 AT (92mm) |
36.3 dB(A) 964 RPM
|
| Zalman CNPS9900 LED |
39.7 dB(A) 799 RPM
|
| Asus Triton 81 (2x92mm) | nicht bestanden |
| Scythe Katana 3 (92mm) | nicht bestanden |
| gemessener Schallpegel / gemessene Drehzahl - weniger ist besserl (gemessen in einer schallgedämmten Box) |
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Arctic Cooling Freezer 7 Pro
Das 92mm PWM-Modell des Freezer 7 Pro ist zwar vorbildlich entkoppelt, ist bei gleicher Drehzahl jedoch lauter als die meisten anderen hier untersuchten Lüfter. Dafür hält sich der Lüfter in Sachen Nebengeräuschen sehr zurück und surrt sanft vor sich hin. Im stark heruntergeregelten Zustand genügt der Lüfter somit durchaus höheren Silentansprüchen.
Asus Triton 81
Die optisch ansprechenden schwarz-transparenten LED-Lüfter des Asus Triton 81 machen bei hohen Drehzahlen ordentlich radau. Auch heruntergeregelt kann von einem leisen Betrieb nicht die Rede sein, da das Lager lautstark durch deutliches Rasseln auf sich aufmerksam macht. Negativ aufgefallen sind außerdem die sehr starken Vibrationen der beiden Lüfter, welche den gesamten Kühler hörbar in Schwingungen versetzen. Eine Entkopplung könnte deshalb für eine nicht unerhebliche Lautstärkereduzierung sorgen.
Cooler Master Hyper TX3
Der beigelegte Lüfter des neuen Cooler Master Hyper TX3 lässt sich wie alle anderen Testprobanden über ein PWM-Signal vom Mainboard regeln. Bis auf die recht hohe Basisdrehzahl bei 12V und die damit verbundene hohe Geräuschentwicklung, kann der Lüfter durchaus überzeugen und eignet sich auch für leise Systeme. Sehr sensiblen Ohren könnte das leichte Lagerschleifen jedoch ein Dorn im Auge sein.
Gelid Silent Spirit
Den besten Lüfter in diesem Vergleich besitzt der Silent Spirit von Gelid. Lediglich leichtes Rattern und eine im Vergleich sehr niedrige Gesamtlautstärke sprechen für das PWM-Modell des Newcomers. Interessant dabei ist auch die veränderte PWM-Regelkurve, die für einen langsameren Anstieg der Drehzahl und gleichzeitig länger für Ruhe im PC sorgt. Für eine reine Spannungsregelung ist der Lüfter jedoch nicht geeignet, da die Drehzahl bei etwa 6V stark einbricht und somit ein großer Drehzahlbereich ungenutzt bleibt.
Reeven RCCT-0901SP
Ein sehr ordentlichen Lüfter liegt auch dem Reeven RCCT-0901SP bei. Zwar ist dieser bei hohen Spannungen aufgrund der hohen Drehzahlen wie bei allen anderen Probanden zu laut und besitzt ein minimales Lagerschleifen, kann jedoch im heruntergeregelten Zustand durchaus in Silent-Systemen eingesetzt werden.
Scythe Katana 3
In typischer Scythe-Qualität präsentiert sich der 92mm PWM-Lüfter des Katana 3. Der nahezu nebengeräuschfreie Lauf und das breite Drehzahlspektrum gehören dabei zu den Stärken des Lüfters. Die hohe Ausgangsdrehzahl und der nur sehr geringe nutzbare Spannungsbereich gefallen dagegen eher weniger, können aber durchaus verkraftet werden.
Xigmatek Cobra D984
Den drei Xigmatek-Kühlern liegt ein und der selbe Lüfter bei, der vorbildlich vom Kühler entkoppelt ist. Die 92mm PWM-Modelle gehören zu den stärksten Modellen und erreichen Drehzahlen von über 2900U/min. Aufgrund der gelungenen Entkopplung und dem leicht größeren Abstand zum Kühlkörper liegen die gemessenen Schallpegel jedoch niedriger als man es erwarten konnte. Etwas unangenehm fällt allerdings das deutliche Rattern des Lüfterlagers auf.
Xigmatek HDT-S964
Da der Lüfter des Xigmatek HDT-SD964 baugleich mit dem Modell des Xigmatek Cobra D984 ist, gelten auch für diesen die Aussagen aus dem Punkt ‘Xigmatek Cobra D984′.
Xigmatek Nepartak S983
Da der Lüfter des Xigmatek Nepartak S983 baugleich mit dem Modell des Xigmatek Cobra D984 ist, gelten auch für diesen die Aussagen aus dem Punkt ‘Xigmatek Cobra D984′.
Das aktuelle Roundup sollte darüber aufklären, ob auch kompakte Kühler mit 92mm Lüfter anstelle der großen 120mm-Kühler eine lohnenswerte Investition darstellen. Und die Antwort lautet ganz klar, Ja, auch diese Kühler haben ihre Daseinsberechtigung und leisten mitunter Großartiges. Liebhaber von nahezu lautlosen Systemen mit dennoch potenten Prozessoren fahren jedoch oftmals mit einem größeren Kühler im 120mm Format besser.
Im Abschluss fiel es uns nicht mehr schwer, den Sieger unseres Roundups zu küren. Der Xigmatek Nepartak S983 dominierte unter nahezu allen Testbedingungen und setzte sich sogar vor so manch leistungsstarken 120mm-Kühler. Ebenso positiv sind auch die hervorragende Lüfterentkopplung und die einfache Montage aufgefallen. Die Vergabe eines Awards verhinderten jedoch der recht laute Lüfter und der verhältnismäßig hohe Preis. Dennoch möchten wir dem aktuell leistungsstärksten 92mm-Kühler, dem Xigmatek Nepartak S983, eine klare Kaufempfehlung aussprechen.
Zwar nicht als Testsieger, aber trotzdem mit einem Award geschmückt, verlässt der neue und äußerst preiswerte Cooler Master Hyper TX3 unseren Testparcours. Gute Leistungen mit langsam drehendem Lüfter, heruntergeregelt ein leises Betriebsgeräusch sowie ein nebengeräsucharmer Lauf gehören ebenso zu den positiven Seiten des Kühlers wie die umfassende Sockelkompatibilität inklusive des brandneuen Intel Sockel 1156 und der extrem günstige Preis. Für unter 18 Euro mit Versand ist kein anderer Kühler in diesem Roundup in Preissuchmaschinen gelistet. Somit sticht er den vor Testbeginn heißesten Kandidaten für diesen Award, den Arctic Cooling Freezer 7 Pro, aufgrund der höheren Sockelkompatibilität und des nochmals geringeren Preises aus und sichert sich unseren Silenthardware.de Budget-Award.
Aber auch die restlichen getesteten Kühler können unter bestimmten Voraussetzungen durchaus einen Blick wert sein, da jeder einzelne von ihnen eigene Stärken vorzuweisen hat. So gefallen beispielsweise die Lüfterentkopplungen beim Arctic Cooling Freezer 7 Pro, beim Gelid Silent Spirit und den beiden verbliebenen Xigmatek-Kühlern Cobra D984 und HDT-SD964. Aber auch die guten Lüfter des Gelid Silent Spirit sowie die mitgelieferten Exemplare des Reeven RCCT-0901SP und des Scythe Katana 3 wissen zu überzeugen. Der edle Asus Triton 81 wird dagegen eher den ein oder anderen Übertakter oder Modder ansprechen.
Links:
Hersteller (Arctic Cooling Freezer 7 PRO)
Hersteller (Asus Triton 81)
Hersteller (Cooler Master Hyper TX3)
Hersteller (Gelid Silent Spirit)
Hersteller (Reeven RCCT-0901SP)
Hersteller (Scythe Katana 3)
Hersteller (Xigmatek Cobra D984)
Hersteller (Xigmatek HDT-SD964)
Hersteller (Xigmatek Nepartak S983)
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Link zum Thema: „Roundup: Neun 92mm-Kühler im Vergleich”
Info zum Beitrag
geschrieben am Samstag, den 4. Juli 2009 um 17:46 Uhr
Kategorie(n): CPU-Kühler, featured
Tags: 92mm Lüfter, Arctic Cooling, Asus, Cobra HDT-D984, Cooler Master, Freezer 7 Pro, Gelid, HDT-SD964, Hyper TX3, Katana 3, Nepartak HDT-S983, RCCT-0901SP, Reeven, Scythe, Silent Spirit, Top-Flow-Kühler, Tower-Kühler, Triton 81, Xigmatek




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