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Fractal Design Arc

Einleitung

Fractal Design Arc Midi

Fractal Design führt mit dem Arc Midi Tower ein PC-Gehäuse im Programm, das auf eine besonders leistungsfähige Belüftung ausgelegt ist. Im krassen Gegensatz zum zuvor getesten Coolermaster Silencio 550 (Link), das nur sehr wenige Lüftungsöffnungen für einen definierten Luftstrom bietet, wartet der Fractal Design Arc Midi Tower mit großflächigen Meshgittern und riesigen Gehäuseöffnungen zu allen Seiten des Towers auf.

Das Arc soll dabei auch die Unterbringung von Komponenten einer Wasserkühlung im inneren Gehäuses ermöglichen. Mit dem großzügig und flexibel gestalteten Innenraum möchte Fractal Design hauptsächlich ambitionierte Benutzer ansprechen, die leistungsfähige und damit meist auch großvolumige Hardware in ihrem Gehäuse verstauen möchten.

Bei der Gestaltung des Außendesigns schlägt Fractal Design einen ähnlichen Weg wie beim Define R3 ein. Der Arc Midi Tower soll nicht durch besondere Zierelemente auffallen, sondern durch seine schlichte Optik überzeugen. So verleiht der Fractal Design der Front des Gehäuses eine Aluminium-Optik. Mit einer langen Liste weiterer Features, wie einem ausgeklügelten Kabelmanagement oder USB 3.0, wirbt Fractal Design mit dem Arc Midi Tower um Kunden.


Großer Dank geht an Fractal Design für die Bereitstellung des Testmodells Herstellerhomepage.

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Das Fractal Design Arc Midi wird in einem großen, bunten Karton geliefert. Die Größe und das Gewicht des Kartons lassen bereits darauf schließen, dass es sich nicht um leere Versprechungen handelt, sondern man mit dem Arc Midi viel Gehäuse fürs Geld bekommt.

Technische Daten

  • Typ: Miditower
  • Mainboard: ATX, µATX
  • Laufwerke: 2x 5,25″ (extern; 1x inkl. 3,5″ Adapter), 8x 3,5″ (intern)
  • Material: Stahlblech, Kunststoff
  • Lüfteröffnungen: 8 (1x 140/180mm Seitenwand, 2x 140mm Front, 3x 120/140mm Deckel, 1x 120/140mm Heck, 1x 120/140mm Boden)
  • Anzahl Steckplätze für Erweiterungskarten: 7 + 1
  • Frontanschlüsse: 2x USB 2.0, 1x USB 3.0, 2x Audio
  • Abmessungen: 460 x 230 x 515 mm (H x B x T)
  • Gewicht: ca. 10 kg

Das Highlight des mitgelieferte Zubehörs ist die Lüftersteuerung, mit der sich drei Lüfter regeln lassen. Ansonsten fällt es sehr spärlich aus und bietet nur eine Laufwerksblende, Befestigungsmaterial und zwei Kabelbinder. Im Gehäuse bereits vorinstalliert sind hingegen drei 140mm-Lüfter im Fractal Design typischen schwarz-weißen Design.

Zubehör

Lieferumfang

  • 3x 140mm-Lüfter (Fractal Design FD-FAN-140 – 1100 U/min)
  • Befestgungsmaterial
  • Slotblende mit Lüftersteuerung
  • Adapter 5.25“ auf 3.5“
  • Englische Bedienungsanleitung
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Tatsächlich ist das Äußere des Fractal Design Arc Midi Towers schlicht bis unaufregend. Der gesamte äußere Sichtbereich ist in einem zeitlosen Schwarz gehalten. Lediglich auf der Gehäuserückseite stechen die herstellertypisch weißen Slotblenden regelrecht ins Auge. In seiner Erscheinung wirkt das Arc sehr groß und gedrungen. Die stattliche Breite des Gehäuses fällt besonders auf.

Die Gehäuseoberseite wird von einem feinmaschigen Drahtgeflecht abgedeckt. Aufgrund der großen, freitragenden Fläche ist es beim Testmodell minimal nach außen gewölbt und gibt bei Belastung leicht nach. Das hexagonale Lochmuster sieht jedoch sehr fein und technisch aus. An den Rändern schließt es sauber mit dem Kunststoffrahmen des Deckels ab. Im vorderen Bereich befinden sich die Bedienelemente des Towers sowie die USB- und Audio-Anschlüsse. Neben zwei USB 2.0 Buchsen findet sich auch eine moderne USB 3.0 Schnittstelle. Dafür wurde auf einen eSATA-Anschluss verzichtet, obwohl sicherlich ausreichend Platz vorhanden gewesen wäre.

Die Front des Fractal Design Arc Midi wird ebenfalls vom feinmaschigen Lochblech dominiert. So nimmt dies gut zweidrittel der Fläche ein und garantiert auch an dieser Stelle eine ausreichend Frischluftzufuhr in das Gehäuse. Der Rest der Front präsentiert sich in einer hochwertig wirkenden Aluminium-Optik. Tatsächlich handelt es sich aber um Kunststoff. Oberhalb der beiden Blenden für die 5.25″-Laufwerke ist das Logo des Herstellers eingeprägt. Die dreidimensionale Prägung ist ein echter Hingucker ohne dabei aufdringlich zu wirken. Zu den Seiten hin ist die Gehäusefront abgrundet und wirkt dadurch recht gefällig.

Während das rechte Seitenteil keine weiteren Öffnungen noch Verzierungen vorweist, ist in die linke Seitenwand eine große Lüfteröffnung eingearbeit. Hinter dieser lassen sich wahlweise ein 140mm oder ein riesiger 180mm Lüfter montieren. Das Gehäuse steht auf vier massiven, verchromten Füßen. Das vordere Paar besitzt zwar einen größeren Durchmesser, muss aber aus optischen Gründen mit einer dünneren Gummierung auskommen. Die Gummiauflage der hinteren Füße ist gut 9 mm stark. Die beiden Lüfteröffnungen im Gehäuseboden werden von einem leicht herausnehmbaren Staubfilter abgedeckt.

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Die Seitenwände sind klassisch mit je zwei Rändelschrauben an der Rückseite fixiert und können nach dem Lösen der Schrauben leicht entfernt werden. Verglichen mit dem bereits getesteten Define R3 vom gleichen Hersteller funktioniert dies beim Arc Midi Tower besser. Die Seitenwände bestehen aus robustem Stahlblech und bringen somit ein deutliches Eigengewicht mit sich. Der Grundrahmen des Gehäuse ist ebenfalls aus Stahl gefertigt und komplett schwarz lackiert. Der Innenraum wirkt in Kombination mit den vereinzelten weißen Highlights wie bereits die Außenseite sehr schlicht und aufgeräumt.

Bei der Anordnung der Hardware geht Fractal Design auch beim Arc Midi keine Experimente ein. Das Netzteil finden auf dem Boden am hinteren Ende des Gehäuses Platz. Darüber wird in gewohnter Weise das Mainboard montiert. Im vorderen Bereich des Innenraums stapeln sich die Einschübe für acht Festplatten. Darüber stehen zwei große, externe 5.25″-Schächte zur Verfügung. Der Mainboardträger wird von zahlreichen Aussparungen für die geordnete Verlegung von Kabeln durchdrungen. Ein großes Loch ermöglicht das Montieren oder Wechseln des CPU-Kühlers, ohne einen Ausbau des Mainboards.

Die acht Einschübe, auf denen sich sowohl herkömmliche 3,5″-HDDs als auch SSDs montieren lassen, sind in zwei getrennten Käfigen untergebracht. Während der untere durch Niete fest mit dem Rahmen des Gehäuses verbunden ist, lässt sich die obere Hälfte nach dem Lösen von zwei Rändelschrauben einfach entfernen. Das dazu eingesetzte Schienensystem kann ebenfalls abgeschraubt werden oder bei Bedarf um 90° gedreht montiert werden.

Im Gehäuse sind bereits drei 140mm große Lüfter vormontiert. Einer sitzt in der Gehäusefront, vor dem oberen Festplattenkäfig. Die Front lässt sich nach vorne abnehmen. Man hat dann Zugang zum Lüfter und den Laufwerksblenden. Der Lüfter ist ein einer Clip-Halterung befestigt, für einen weiteren Lüfter steht darunter ein identischer Montageplatz zur Verfügung. Der Lüfter sitzt zwar fest und ist blitzschnell ausgebaut, allerdings muss man so auf Lüfter mit Standardrahmen zurückgreifen. Dadurch fällt dein Einsatz einer Vielzahl von Lüftern mit abweichender Rahmengeometrie und Befestigungsmechanismen weg.
Vor dem Lüfter befindet sich ein Staubfilter. Leider ist die Filtermatte fest in das Gehäuse “eingearbeitet” und lässt sich nicht gesondert herausnehmen. Eine Reinigung des Filter stellt sich so sehr schwierig dar.

Auch der Deckel lässt sich leicht abnehmen, wofür lediglich zwei Thumb-Screws an der Gehäuserückseite gelöst werden müssen. Die Innenseite des Deckels bietet ein ähnliches Bild wie die Gehäusefront. Die Filtermatte lässt sich ebenfalls nicht gesondert herausnehmen. Dafür bietet das “Dach” des Gehäuses zahlreiche Befestigungsmöglichkeiten für bis zu drei Lüfter (jeweils 120 oder 140 mm) oder die Montage eines Dual 120mm-Radiators.

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Während des Einbaus des Testsystems in das Fractal Design Arc zeigt sich, dass der Hersteller mit der klassischen Anordnung der Komponenten alles richtig gemacht hat. Die zahlreichen Kabel lassen sich durch die Aussparungen im Mainboardträger relativ einfach und sauber verlegen. Da das Arc hier keine wirklich innovativen Lösungen, die eine Anleitung oder Tüftelei benötigen, aufweist, ist die Montage schnell erledigt. Das reichhaltige Platzangebot trägt hierzu ihr übriges bei.

Die Parallelen zum Fractal Design Define R3 sind überall erkennbar. So sind auch beim Arc die Festplatten auf Silikon-Ringen gelagert und damit zumindest grundlegend vom Gehäuse entkoppelt. Zusätzlich stehen Bohrungen für die Montage von SSDs zu Verfügung, wodurch auf die Verwendung von Adapterplatten und ähnlichem verzichtet werden kann. Neu ist jedoch, dass die Festplattenschubladen nun zusätzlich mit einer Rändelschraube gegen ein Herausrutschen gesichert werden.

Obwohl auf der Testplattform mit dem Scythe Ninja und dem Accelero S1 bereits ausladende Kühllösungen montiert sind, kann von beengten Platzverhältnissen im Fractal Design Arc Midi Tower keine Rede sein. Es ist in allen Richtung noch ausreichend Spielraum für noch größere Komponenten vorhanden. Ohne den oberen Festplattenkäfig liesen sich beispielsweise Grafikkarten bis zu einer Länge von 46 cm montieren. Mit einem Abstand von über 20 cm zwischen linker Seitenwand und Maiboardträgerplatte steht dem Einsatz großer CPU-Kühlkörper nichts im Wege.

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Um eine Aussage über die Leistungsfähigkeit des Kühlkonzeptes des Fractal Design Arc Midi Towers treffen zu können, werden die Temperaturwerte der Testhardware unter verschiedenen Bedingungen ausgelesen. Hierbei wird neben der Serienbelüftung, mit der das Gehäuse vom Hersteller geliefert wird, auch untersucht, wie sich die Temperaturen verhalten, wenn lediglich ein langsam drehender, ausblasender Lüfter zum Einsatz kommt.

Eine Beschreibung des Testsystems sowie des Testverfahrens kann hier nachgelesen werden: LINK.

Temperaturwerte: Serienbelüftung – Last (Scythe Ninja 2 Rev. B)

GehäuseCPUGPUINTHDD
Lian Li PC-8N41,4 K48,4 K14,4 K4,4 K
Fractal Design Define R350,7 K49,7 K21,7 K10,7 K
Coolermaster Silencio 55052,8 K61,8 K17,8 K5,9 K
Fractal Design Arc Midi33,5 K56,5 K12,5 K9,5

Temperaturwerte: Serienbelüftung – Leerlauf (Scythe Ninja 2 Rev. B)

GehäuseCPUGPUINTHDD
Lian Li PC-8N12,3 K14,3 K8,3 K4,3 K
Fractal Design Define R315,1 K16,1 K7,1 K10,1 K
Coolermaster Silencio 55019,7 K20,7 K11,7 K5,7 K
Fractal Design Arc Midi8,5 K17,5 K6,5 K9,0 K

Temperaturwerte: Silent – Last (Scythe Ninja 2 Rev. B)

GehäuseCPUGPUINTHDD
Lian Li PC-8N44,7 K48,7 K16,7 K5,7 K
Fractal Design Define R350,8 K52,8 K32,8 K18,8 K
Coolermaster Silencio 55057,8 K68,8 K17,8 K5,8 K
Fractal Design Arc Midi45,5 K60,4 K16,4 K11,4 K

Temperaturwerte: Silent – Leerlauf (Scythe Ninja 2 Rev. B)

GehäuseCPUGPUINTHDD
Lian Li PC-8N14,0 K16,0 K11,0 K6,0 K
Fractal Design Define R324,7 K18,7 K15,7 K18,7 K
Coolermaster Silencio 55029,8 K25,3 K11,7 K7,7 K
Fractal Design Arc Midi17,5 K18,9 K13,4 K10,4 K

Beurteilung der Testergebnisse

Das Fractal Design Arc liefert besonders im Betrieb mit der Serienbelüftung auszeichnete Temperaturwerte. Mit den massiven Belüftungsöffnungen und den drei 140mm-Lüftern war dies auch nicht anders zu erwarten. So ist besonders die Temperatur der CPU deutlich niedriger als bei allen bisher getesteten Gehäusen. Die beiden direkt angrenzenden Lüfter hinter und oberhalb des CPU-Kühlers schaffen offensichtlich auch bei der niedrigen Betriebsspannung von 5 V ein erhebliches Volumen erwärmter Luft aus dem Gehäuse. Aber auch beim Silent-Betrieb mit nur einem ausblasenden Lüfters im Heck des Gehäuses gibt sich das Arc keine Blöße. Die großen Luftöffnungen sind auch hier wohl wichtiger als ein definierter Luftstrom mit wenigen Öffnungen. Das Fractal Design Arc Midi verpasst es nur knapp sich an die Spitze der SHW Performancerankings zu setzen.

Performanceranking Gehäuse (Scythe Ninja 2)

Lian Li PC-8N 311 
Fractal Design Arc Midi 339 
Fractal Design Define R3 414 
Cooler Master Silencio 550 423 
Summe der Δ-T-Werte (Vollast/Leerlauf) aller Komponenten - weniger ist besser

Lüfter

Bei den mitglieferten Lüftern des Typs Fractal Design FD-FAN-140 handelt es sich um echte Wackelkandidaten. Während sie bei der geringen Spannung von 5 V tatsächlich als silent-tauglich zu bezeichnen sind, entwickeln sie bei steigender Spannung immer lautere Nebengeräusche. Bei 12 V sind sie schließlich unerträglich laut und fallen durch lautes Klackern und Schleifen negativ auf. Hierbei wurde eine Drehzahl von 1.100 U/min ausgelesen (Nenndrehzahl 1.000 U/min). Bei gedrosselten Betrieb mit 5 V drehen sie zuverlässig an und laufen mit konstanten 630 U/min im vertikalen und 530 U/min im hängenden Betrieb (Deckel). Dabei entwickeln sie nur geringe Nebengeräusche.

Lüfter FD-FAN-140

Vibrationen und Geräuschemissionen

Das Fractal Design Arc erhebt nicht den Anspruch ein leises Gehäuse zu sein. Bei den großflächigen Öffnungen ist dies auch gar nicht möglich, da der Schall aus dem Inneren des Gehäuses nahezu ungehindert nach Außen dringen kann. Trotz Entkopplung ist die Festplatte recht laut wahrzunehmen, ebenso wie der etwas lautere Lüfter des Netzteils. Um dennoch einen leisen PC auf der Basis des Arc aufzubauen, ist also eine sehr gezielte Wahl jeder einzelne Komponete essenziell.

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Fazit Fractal Design Arc Midi

Der Fractal Design Arc Midi Tower bietet dem Besitzer eine schier grenzenlose Freiheit bei der Gestaltung der Belüftung. So ist der Einsatz einer Wasserkühlung ebenso denkbar, wie der Aufbau eines (semi-)passiven Systems. Leider wird diese Freitheit durch die Lüfterhalterungen in der Front etwas eingeschränkt. Durch die unzähligen Öffnungen werden die Komponenten mit ausreichend Frischluft versorgt. Fraglich ist die Reinigung der Staubfilter, die sich nicht ohne weiteres aus der Front und dem Deckel des Gehäuses entfernen lassen. Das Arc bietet außerdem zahlreiche Montagemöglichkeiten für Festplatten und ermöglicht die Verwendung überlanger Grafikkarten. Auch ausladende Kühlkörper auf CPU und GPU stellen für das Arc kein Problem dar.

Die optische Erscheinung des Towers ist wenig auffällig und wirkt bis auf die Einprägung des Herstellerlogos in die Gehäusefront fast schon zu eintönig. Die Aluminium-Optik der Front ist gelungen und verhilft zu einer Steigerung der gefühlten Wertigkeit. Der Rest des Towers ist sehr sauber verarbeitet und wirkt äußerst robust. Allerdings ist die Gestaltung des Towers auf maximale Funktionalität ausgerichtet, was man ihm auch ansieht. Der Besitzer wird dafür mit einem Maximum an Frischluft und einer hervorragenden Kühlung seiner Hardware entschädigt. Gedrosselt gehen die drei mitgelieferten Lüfter dabei durchaus leise und dennoch effektiv zu Werk, können bei einer Steigerung der Betriebsspannung aber auch zu lauten Triebwerken mutieren.

Alles in Allem ist der Fractal Design Arc Midi Tower ein durchschnittlicher Tower, der mit solider Qualität punkten kann. Der klassische Aufbau mit seinen vielen Variationsmöglichkeiten und dem großen Stauraum könnte für viele Käufer ein schlagendes Argument sein. Der Preis ist mit ca. 80 Euro gerade noch angemessen, könnte aber durchaus noch etwas niedriger angesiedelt werden, um eine größere Käuferschaft im oberen Budget-Bereich zu erreichen.

Positiv

  • Gute Verarbeitung
  • Schlichte, unaufdringliche Optik
  • Hochwertige Front in Aluminium-Optik
  • Großräumiger und flexibler Innenraum
  • Großflächige Belüftungsöffnungen
  • Festplattenkäfig modular aufgebaut
  • 3x 140mm Lüfter bereits vorinstalliert
  • Mitgelieferte Lüfter bei 5 V leise und effizient
  • Gute Erreichbarkeit und Anordnung der Frontanschlüsse
  • Ausgezeichnete Temperaturwerte und Belüftung

Negativ

  • Lüftergitter fest integriert
  • Luftfilter in Front und Deckel nicht herausnehmbar
  • Kein eSATA am Frontpanel
  • Mitgelieferte Lüfter nur bei 5 V leise
  • Festplattenentkopplung wenig effektiv

Links:
Herstellerwebseite

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