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	<description>SHW Hauptseite 2.0</description>
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		<title>RoundUp: Auf der Suche nach dem besten AMD E-350 Mainboard</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jul 2012 11:57:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Sukale</dc:creator>
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		<category><![CDATA[AMD E-350]]></category>
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		<description><![CDATA[
AMDs aktuelle Brazos Plattform konnte in unserem letzten Testbericht seine Qualitäten unter Beweis stellen. Egal ob als HTPC, als Server oder kleiner Office-PC eingesetzt, jeder Einsatzweck stellt meist spezielle Anforderungen an das gewünschte System. Soll es passiv gekühlt sein oder wäre eine aktive Kühlung doch sinnvoller? Ist das Mainboard dann auch leise oder stört den [...]]]></description>
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<a href="http://www.silenthardware.de/wp-content/gallery/e350-roundup/title_amd_e-350_mainboard.jpg" title="" class="shutterset_singlepic3891" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.silenthardware.de/wp-content/gallery/cache/3891__x_title_amd_e-350_mainboard.jpg" alt="title_amd_e-350_mainboard" title="title_amd_e-350_mainboard" />
</a>

<p>AMDs aktuelle Brazos Plattform konnte in unserem letzten Testbericht seine Qualitäten unter Beweis stellen. Egal ob als HTPC, als Server oder kleiner Office-PC eingesetzt, jeder Einsatzweck stellt meist spezielle Anforderungen an das gewünschte System. Soll es passiv gekühlt sein oder wäre eine aktive Kühlung doch sinnvoller? Ist das Mainboard dann auch leise oder stört den verbaute Lüfter durch hohe Drehzahlen oder Nebengeräusche? Zusätzlich geben die Ausstattung, das beigelegte Zubehör, die Leistungsaufnahme oder einfach das Layout des Mainboards den Ausschlag für die Kaufentscheidung. Welches Mainboard welche Kriterien erfüllt und somit für welchen Einsatzzweck geeignet wäre, klären wir in diesem Artikel und haben dabei sechs Mainboards der Hersteller Asrock, Asus, Foxconn, MSI, Sapphire und Zotac untersucht.</p>
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		<title>Fractal Design Arc</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 13:26:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lauer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wasserkühlung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Fractal Design führt mit dem Arc Midi Tower ein PC-Gehäuse im Programm, das auf eine besonders leistungsfähige Belüftung ausgelegt ist. Im krassen Gegensatz zum zuvor getesten Coolermaster Silencio 550 (Link), das nur sehr wenige Lüftungsöffnungen für einen definierten Luftstrom bietet, wartet der Fractal Design Arc Midi Tower mit großflächigen Meshgittern und riesigen Gehäuseöffnungen zu allen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a href="http://www.silenthardware.de/wp-content/gallery/fractal-design-arc-midi-tower/ArcMidi_00_title.jpg" title="Fractal Design Arc Midi Tower" class="shutterset_singlepic3841" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.silenthardware.de/wp-content/gallery/cache/3841__x_ArcMidi_00_title.jpg" alt="Fractal Design Arc Midi" title="Fractal Design Arc Midi" />
</a>
<br />
<!--pagetitle:Einleitung--></p>
<p>Fractal Design führt mit dem Arc Midi Tower ein PC-Gehäuse im Programm, das auf eine besonders leistungsfähige Belüftung ausgelegt ist. Im krassen Gegensatz zum zuvor getesten Coolermaster Silencio 550 (<a href="http://www.silenthardware.de/2011/07/13/coolermaster-silencio-550/">Link</a>), das nur sehr wenige Lüftungsöffnungen für einen definierten Luftstrom bietet, wartet der Fractal Design Arc Midi Tower mit großflächigen Meshgittern und riesigen Gehäuseöffnungen zu allen Seiten des Towers auf.</p>
<p>Das Arc soll dabei auch die Unterbringung von Komponenten einer Wasserkühlung im inneren Gehäuses ermöglichen. Mit dem  großzügig und flexibel gestalteten Innenraum möchte Fractal Design hauptsächlich ambitionierte Benutzer ansprechen, die leistungsfähige und damit meist auch großvolumige Hardware in ihrem Gehäuse verstauen möchten. </p>
<p>Bei der Gestaltung des Außendesigns schlägt Fractal Design einen ähnlichen Weg wie beim Define R3 ein. Der Arc Midi Tower soll nicht durch besondere Zierelemente auffallen, sondern durch seine schlichte Optik überzeugen. So verleiht der Fractal Design der Front des Gehäuses eine Aluminium-Optik. Mit einer langen Liste weiterer Features, wie einem ausgeklügelten Kabelmanagement oder USB 3.0, wirbt Fractal Design mit dem Arc Midi Tower um Kunden.</p>
<p><span id="more-3519"></span><br />
Großer Dank geht an Fractal Design für die Bereitstellung des Testmodells <a href="http://fractal-design.com/">Herstellerhomepage</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>AMD Llano undervolten &#8211; was ist möglich?</title>
		<link>http://www.silenthardware.de/2011/07/19/amd-llano-undervolten-was-ist-moglich/</link>
		<comments>http://www.silenthardware.de/2011/07/19/amd-llano-undervolten-was-ist-moglich/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 19:58:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Sukale</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[A6-3650]]></category>
		<category><![CDATA[A8-3850]]></category>
		<category><![CDATA[AMD Llano]]></category>
		<category><![CDATA[AMD Radeon]]></category>
		<category><![CDATA[Fusion]]></category>
		<category><![CDATA[Stromsparen]]></category>
		<category><![CDATA[Undervolten]]></category>
		<category><![CDATA[Undervolting]]></category>

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Zum Start von AMDs Mainstream-Fusion-Prozessoren Llano gab es von der Presse vor Allem Kritik für die sehr hohe Leistungsaufnahme und die verglichen damit eher magere CPU-Leistung. Während die stromsparenderen 65W-Modelle noch auf sich warten lassen, haben interessierte Käufer aktuell nur die Wahl zwischen dem A6-3650 und dem A8-3850. Beide sind mit einer TDP von 100W [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Start von AMDs Mainstream-Fusion-Prozessoren Llano gab es von der Presse vor Allem Kritik für die sehr hohe Leistungsaufnahme und die verglichen damit eher magere CPU-Leistung. Während die stromsparenderen 65W-Modelle noch auf sich warten lassen, haben interessierte Käufer aktuell nur die Wahl zwischen dem A6-3650 und dem A8-3850. Beide sind mit einer TDP von 100W spezifiziert, obwohl sich die integrierte Grafikeinheit als auch der Prozessortakt unterscheiden. Insbesondere die integrierte AMD Radeon HD6550D des Topmodells weiß durch eine exzellente Leistung zu überzeugen und macht das Gesamtpaket äußerst interessant, wenn nur die hohe Leistungsaufnahme nicht wäre. Aber dem wollen wir im folgenden kleinen Artikel ja auf den Grund gehen.</p>
<p><strong>Details zum Testverfahren</strong></p>
<p>Das Testsystem besteht aus folgenden Komponenten:</p>
<ul>
<li>AMD A8-3850</li>
<li>MSI A75MA-ED55</li>
<li>2x 2GB exceleram EP3001A DDR3-1333 CL9</li>
<li>Crucial C300 64GB SSD</li>
<li>Aopen BDR0412SA</li>
<li>Cougar Power 400W</li>
</ul>
<p>Aufgrund von fehlenden Undervolting-Möglichkeiten im BIOS des MSI-Mainboards wurde die APU mittels K10stat undervoltet. In der aktuellen Version ermöglicht das Tool jedoch lediglich das Verändern der Prozessorspannung der Llano APU. Die Leistungsaufnahme wurde mit dem NZR No-Energy 3680+ im Leerlauf und unter Vollast mit Prime95 gemessen.</p>
<p><strong>Die Ergebnisse</strong></p>
<p>
<div id="barchart-1" class="chart">
  <table cellspacing="0" cellpadding="0">
  <th colspan="2"><h1 class="chart_heading">AMD A8-3850: Idle</h1></th>
	<tr class="chart_row">
		<td id="contender0_0" onmouseover="mouseOverRow(0,0)" onmouseout="mouseOutRow(0,0)" class="contender first">800MHz 0,464V (C6)</td>
		<td id="bar0_0_0" onmouseover="mouseOverRow(0,0)" onmouseout="mouseOutRow(0,0)" class="value first">
			<script type="text/javascript">saveTempVal(24.4,0,0,0)</script>
			<img src="/wp-content/themes/shw/images/barcharts/bar_green.png" alt="" style="width:162.666666667px; height:16px;" /> <span id="result0_0_0">24.4</span>&nbsp;W
		</td>
	</tr>
	<tr class="chart_row">
		<td id="contender0_1" onmouseover="mouseOverRow(0,1)" onmouseout="mouseOutRow(0,1)" class="contender ">800MHz 0,652V</td>
		<td id="bar0_1_0" onmouseover="mouseOverRow(0,1)" onmouseout="mouseOutRow(0,1)" class="value ">
			<script type="text/javascript">saveTempVal(26.9,0,1,0)</script>
			<img src="/wp-content/themes/shw/images/barcharts/bar_green.png" alt="" style="width:179px; height:16px;" /> <span id="result0_1_0">26.9</span>&nbsp;W
		</td>
	</tr>
	<tr class="chart_row">
		<td id="contender0_2" onmouseover="mouseOverRow(0,2)" onmouseout="mouseOutRow(0,2)" class="contender ">800MHz 0,800V</td>
		<td id="bar0_2_0" onmouseover="mouseOverRow(0,2)" onmouseout="mouseOutRow(0,2)" class="value ">
			<script type="text/javascript">saveTempVal(27.6,0,2,0)</script>
			<img src="/wp-content/themes/shw/images/barcharts/bar_green.png" alt="" style="width:184px; height:16px;" /> <span id="result0_2_0">27.6</span>&nbsp;W
		</td>
	</tr>
	<tr class="chart_row">
		<td id="contender0_3" onmouseover="mouseOverRow(0,3)" onmouseout="mouseOutRow(0,3)" class="contender last">800MHz 1,008V</td>
		<td id="bar0_3_0" onmouseover="mouseOverRow(0,3)" onmouseout="mouseOutRow(0,3)" class="value last">
			<script type="text/javascript">saveTempVal(28.3,0,3,0)</script>
			<img src="/wp-content/themes/shw/images/barcharts/bar_green.png" alt="" style="width:189px; height:16px;" /> <span id="result0_3_0">28.3</span>&nbsp;W
		</td>
	</tr>
    <tr>
	     <td class="chart_description" colspan="2">(Leistungsaufnahme Gesamtsystem - weniger ist besser)</td>
    </tr>
  </table>
</div></p>
<p>Im absoluten Leerlauf lässt sich durch Reduzieren der Prozessorspannung bei Llano nichts mehr einsparen. Wie schon beim E-350 kann die APU in den C6-Modus wechseln, bei dem die Prozessorspannung auf etwa 0,45 V gesenkt und einige Bereiche komplett abgeschaltet werden. Anders als bei der kleinen Zacate-APU spart die Llano-APU allerdings eine ganze Menge. Vier Watt Unterschied zwischen dem C6-Modus und der Standardeinstellung ohne C6 konnten festgestellt werden. Zusätzliches Undervolten der &#8220;kleinen&#8221; Px-States (P7 ist Idle-State, P0 ist Last-State) ist dennoch nicht umsonst, da so im Teillastbereich weiter gespart werden kann.</p>
<p>
<div id="barchart-2" class="chart">
  <table cellspacing="0" cellpadding="0">
  <th colspan="2"><h1 class="chart_heading">AMD A8-3850: CPU-Last</h1></th>
	<tr class="chart_row">
		<td id="contender1_0" onmouseover="mouseOverRow(1,0)" onmouseout="mouseOutRow(1,0)" class="contender first">2100MHz 0,896V</td>
		<td id="bar1_0_0" onmouseover="mouseOverRow(1,0)" onmouseout="mouseOutRow(1,0)" class="value first">
			<script type="text/javascript">saveTempVal(57.1,1,0,0)</script>
			<img src="/wp-content/themes/shw/images/barcharts/bar_green.png" alt="" style="width:81.5714285714px; height:16px;" /> <span id="result1_0_0">57.1</span>&nbsp;W
		</td>
	</tr>
	<tr class="chart_row">
		<td id="contender1_1" onmouseover="mouseOverRow(1,1)" onmouseout="mouseOutRow(1,1)" class="contender ">2400MHz 0,968V</td>
		<td id="bar1_1_0" onmouseover="mouseOverRow(1,1)" onmouseout="mouseOutRow(1,1)" class="value ">
			<script type="text/javascript">saveTempVal(66.3,1,1,0)</script>
			<img src="/wp-content/themes/shw/images/barcharts/bar_green.png" alt="" style="width:95px; height:16px;" /> <span id="result1_1_0">66.3</span>&nbsp;W
		</td>
	</tr>
	<tr class="chart_row">
		<td id="contender1_2" onmouseover="mouseOverRow(1,2)" onmouseout="mouseOutRow(1,2)" class="contender ">2600MHz 1,016V</td>
		<td id="bar1_2_0" onmouseover="mouseOverRow(1,2)" onmouseout="mouseOutRow(1,2)" class="value ">
			<script type="text/javascript">saveTempVal(74.5,1,2,0)</script>
			<img src="/wp-content/themes/shw/images/barcharts/bar_green.png" alt="" style="width:107px; height:16px;" /> <span id="result1_2_0">74.5</span>&nbsp;W
		</td>
	</tr>
	<tr class="chart_row">
		<td id="contender1_3" onmouseover="mouseOverRow(1,3)" onmouseout="mouseOutRow(1,3)" class="contender ">2900MHz 1,104V</td>
		<td id="bar1_3_0" onmouseover="mouseOverRow(1,3)" onmouseout="mouseOutRow(1,3)" class="value ">
			<script type="text/javascript">saveTempVal(90.2,1,3,0)</script>
			<img src="/wp-content/themes/shw/images/barcharts/bar_green.png" alt="" style="width:130px; height:16px;" /> <span id="result1_3_0">90.2</span>&nbsp;W
		</td>
	</tr>
	<tr class="chart_row">
		<td id="contender1_4" onmouseover="mouseOverRow(1,4)" onmouseout="mouseOutRow(1,4)" class="contender last">2900MHz 1,328V</td>
		<td id="bar1_4_0" onmouseover="mouseOverRow(1,4)" onmouseout="mouseOutRow(1,4)" class="value last">
			<script type="text/javascript">saveTempVal(138.4,1,4,0)</script>
			<img src="/wp-content/themes/shw/images/barcharts/bar_green.png" alt="" style="width:199px; height:16px;" /> <span id="result1_4_0">138.4</span>&nbsp;W
		</td>
	</tr>
    <tr>
	     <td class="chart_description" colspan="2">(Leistungsaufnahme Prime95 largeFFT - weniger ist besser)</td>
    </tr>
  </table>
</div></p>
<p>Unter Last zeigt sich nun auch welch großes Einsparpotential in unserem Testmuster steckt. Mit mehr als 110 W über dem Leerlauf-Wert erschreckt das aktuelle Topmodell der Llano-APUs mit einer enormen Leistungsaufnahme von fast 140 W. Durch Undervolten lassen sich aber fast 50 W einsparen, wodurch das System mit ordentlichen 90 W auskommt. Noch mehr sparen lässt sich mit gleichzeitigem Absenken des Prozessortaktes. Mit 74,5 W (Taktrate des A6-3650), 66,3 W (Taktrate des A8-3800) und 57,1 W (Taktrate des A6-3600) wird der Vierkerner immer interessanter und sollte somit auch die ideale Wahl für Multimedia-PCs darstellen &#8211; vorausgesetzt man dreht an der Spannungsschraube.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Im Ausgangszustand ist der untersuchte AMD A8-3850 eine wahre Stromschleuder. Für die leise Kühlung wird ein sehr leistungsstarker Kühler benötigt und ist somit auf geräumige Gehäuse angewiesen. Den kleinen HTPC kann man daraus nicht formen. Die Ergebnisse des Undervolting zeigen jedoch, dass viel Potential in den 32nm-Kernen der Llano-APU steckt. Hoffentlich finden die bald erscheinenden 65W-Modelle trotz niedrigerem Takt eher ihren Weg in den HTPC oder Office-/Multimedia-PC und passen somit eher zur schnellen integrierten Grafikeinheit.</p>
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		<item>
		<title>Cooler Master Silencio 550</title>
		<link>http://www.silenthardware.de/2011/07/13/cooler-master-silencio-550/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 18:11:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Das Gehäuse-Sortiment des Herstellers Cooler Master ist ebenso zahlreich wie vielfältig. Vom ausladenden Big-Tower für heiße High-End Hardware über Low-Budget-Midi-Tower bis hin zum kompakten Mini-ITX-Gehäuse ist fast für jeden Anwendungsfall das passende Gehäuse dabei. Mit dem Silencio 550 ist jetzt ein Midi-Tower ins Portfolio aufgenommen worden, der sich aufgrund seiner Ausstattungsmerkmale besonders für den Aufbau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a href="http://www.silenthardware.de/wp-content/gallery/coolermaster-silencio-550/Silencio550_00_title.jpg" title="Coolermaster Silencio 550" class="shutterset_singlepic3809" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.silenthardware.de/wp-content/gallery/cache/3809__x_Silencio550_00_title.jpg" alt="Coolermaster Silencio 550" title="Coolermaster Silencio 550" />
</a>
<br />
<!--pagetitle:Einleitung--></p>
<p>Das Gehäuse-Sortiment des Herstellers Cooler Master ist ebenso zahlreich wie vielfältig. Vom ausladenden Big-Tower für heiße High-End Hardware über Low-Budget-Midi-Tower bis hin zum kompakten Mini-ITX-Gehäuse ist fast für jeden Anwendungsfall das passende Gehäuse dabei. Mit dem Silencio 550 ist jetzt ein Midi-Tower ins Portfolio aufgenommen worden, der sich aufgrund seiner Ausstattungsmerkmale besonders für den Aufbau leiser Rechner eigenen soll. Ungeachtet dessen ist trotzdem der Einsatz leistungsfähiger Hardware durch ein entsprechendes Platzangebot und Kühlkonzept vorgesehen.</p>
<p><span id="more-3448"></span></p>
<p>Da das Cooler Master Silencio 550 außerdem noch ein wohnzimmertaugliches Gehäuse darstellen soll, hat sich Cooler Master auch um eine ansprechende Optik des Gehäuses bemüht. Durch ein ganzes Paket an Features soll sich das Gehäuse weitere Pluspunkte verdienen. Hierzu zählen unter anderem ein SD-Kartenleser und ein USB 3.0-Anschluss im Frontpanel, flüsterleise Lüfter und ein Hot-Swap Schacht für den schnellen Anschluss einer weiteren Festplatte im laufenden Betrieb. </p>
<p>Auf den folgenden Seiten wird sich klären, ob es Cooler Master tatsächlich gelungen ist, ein so vielseitiges Gehäuse ohne Abstriche zu entwickeln.</p>
<p><!--more--></p>
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		<item>
		<title>AMD Fusion &#8211; Brazos Plattform untersucht</title>
		<link>http://www.silenthardware.de/2011/07/05/amd-fusion-brazos-plattform-untersucht/</link>
		<comments>http://www.silenthardware.de/2011/07/05/amd-fusion-brazos-plattform-untersucht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 19:26:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Sukale</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prozessoren]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[18W TDP]]></category>
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		<description><![CDATA[
Seit Februar ist AMDs erste Fusion-Plattform im Handel erhältlich und wird mittlerweile von vielen Herstellern als Desktop-Mainboard im Mini-ITX- oder micro-ATX-Format oder in Notebooks angeboten. AMD möchte die potentiellen Käufer dabei vor Allem durch die leistungsstarke integrierte Grafikeinheit überzeugen. Die Brazos-Plattform soll somit zur multimedialen Schaltzentrale werden und sämtliche HD-Inhalte in höchster Qualität und ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--pagetitle:Einleitung--></p>

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	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.silenthardware.de/wp-content/gallery/cache/3726__x_amd_brazos_einleitung.jpg" alt="amd_brazos_einleitung" title="amd_brazos_einleitung" />
</a>

<p>Seit Februar ist AMDs erste Fusion-Plattform im Handel erhältlich und wird mittlerweile von vielen Herstellern als Desktop-Mainboard im Mini-ITX- oder micro-ATX-Format oder in Notebooks angeboten. AMD möchte die potentiellen Käufer dabei vor Allem durch die leistungsstarke integrierte Grafikeinheit überzeugen. Die Brazos-Plattform soll somit zur multimedialen Schaltzentrale werden und sämtliche HD-Inhalte in höchster Qualität und ohne Ruckeln abspielen können. Der integrierten Grafikeinheit namens Radeon HD 6310 steht auch ein Dual-Core-Prozessor zur Seite. Dieses Zusammenspiel soll Intels Atom-Reihe in die Schranken weisen und die Einführung weiterer Fusion-Produkte seitens AMD einleiten. Im folgenden Artikel wird dem AMD E-350 genau auf den Zahn gefühlt und mit einigen Konkurrenten aus dem Hause Intel verglichen. Ob Intel Atom, Celeron CULV oder Pentium auf Sandy Bridge-Basis – wir klären, was die erste Fusion-Plattform wirklich kann.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Fractal Design Define R3</title>
		<link>http://www.silenthardware.de/2011/02/14/fractal-design-define-r3/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 18:46:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gehäuse]]></category>
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		<description><![CDATA[
Als Nachfolger des erfolgreichen Define R2 vom schwedischen Herstellers Fractal Design ist das Define R3 verfügbar und verspricht mit einigen Verbesserungen besonders auf die Bedürfnisse von anspruchsvollen Nutzern einzugehen. Zu diesen Veränderungen zählen vor Allem ein verbesserter Luftstrom im Gehäuse und überarbeitete Dämmmaterialien. Ein größerer Ausschnitt für die CPU-Kühlermontage und ein optimiertes Kabelmanagement komplettieren neben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a href="http://www.silenthardware.de/wp-content/gallery/fractal-design-define-r3/Fractal Design Define R3_00_title.jpg" title="Fractal Design Define R3" class="shutterset_singlepic3674" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.silenthardware.de/wp-content/gallery/cache/3674__x_Fractal Design Define R3_00_title.jpg" alt="Fractal Design Define R3" title="Fractal Design Define R3" />
</a>
<br />
<!--pagetitle:Einleitung--></p>
<p>Als Nachfolger des erfolgreichen Define R2 vom schwedischen Herstellers Fractal Design ist das Define R3 verfügbar und verspricht mit einigen Verbesserungen besonders auf die Bedürfnisse von anspruchsvollen Nutzern einzugehen. Zu diesen Veränderungen zählen vor Allem ein verbesserter Luftstrom im Gehäuse und überarbeitete Dämmmaterialien. Ein größerer Ausschnitt für die CPU-Kühlermontage und ein optimiertes Kabelmanagement komplettieren neben weiteren kleinen Updates die Liste der Änderungen.<br />
<span id="more-3211"></span></p>
<p>Das Fractal Design Define R3 ist ein Midi-Tower Gehäuse das eine hohe Funktionalität mit einem edlen Design verbinden möchte. Jedes Gehäuse wird bereits vom Hersteller mit Dämmmatten ausgekleidet, um ein möglichst niedriges Geräuschlevel zu erreichen. Im großen und flexiblen Innenraum kann auch sperrige Hardware untergebracht werden. So soll der Spagat gelingen, auch leistungsfähige Komponenten möglichst leise und effektiv zu kühlen. </p>
<p>Wir haben das Gehäuse etwas genauer unter die Lupe genommen, um herauszufinden, ob die durchgeführten Änderungen zum gewünschten Ergebnis geführt haben und der Hersteller Fractal Design mit dem Define R3 hält, was er verspricht. </p>
<p><!--more--></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neues Gehäuse-Testsystem 2011</title>
		<link>http://www.silenthardware.de/2011/02/14/neues-gehause-testsystem-2011/</link>
		<comments>http://www.silenthardware.de/2011/02/14/neues-gehause-testsystem-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 16:25:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gehäuse]]></category>

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		<description><![CDATA[
Seit 2011 kommt ein neues Testsystem und -verfahren zum Einsatz. Für eine bessere Übersichtlichkeit in den Artikeln ist deren Beschreibung hier zusammengefasst.

Lüfter- und CPU-Kühler-Konfigurationen
Bei jedem Gehäuse werden folgende Lüfter- und CPU-Kühler-Konfigurationen untersucht:
Serienbelüftung mit Scythe Ninja 2 Rev. B CPU-Kühler

Anzahl Lüfter: n.a. (wie vom Hersteller vorinstalliert)
Lüftertyp: n.a. (wie vom Hersteller vorinstalliert)
Betriebsspannung Lüfter: 5 V
Drehzahl Lüfter: n.a. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--pagetitle:Neues Gehäuse-Testsystem 2011--></p>
<p>Seit 2011 kommt ein neues Testsystem und -verfahren zum Einsatz. Für eine bessere Übersichtlichkeit in den Artikeln ist deren Beschreibung hier zusammengefasst.<br />
<span id="more-3291"></span></p>
<h2>Lüfter- und CPU-Kühler-Konfigurationen</h2>
<p>Bei jedem Gehäuse werden folgende Lüfter- und CPU-Kühler-Konfigurationen untersucht:</p>
<h3>Serienbelüftung mit Scythe Ninja 2 Rev. B CPU-Kühler</h3>
<ul>
<li>Anzahl Lüfter: n.a. (wie vom Hersteller vorinstalliert)</li>
<li>Lüftertyp: n.a. (wie vom Hersteller vorinstalliert)</li>
<li>Betriebsspannung Lüfter: 5 V</li>
<li>Drehzahl Lüfter: n.a. (variiert je nach Lüftertyp)</li>
<li>Lüfterposition: n.a. (wie vom Hersteller vorinstalliert)</li>
<li>CPU-Kühler: Scythe Ninja 2 Rev. B (passiv)</li>
</ul>
<h3>Silent-Belüftung mit Scythe Ninja 2 Rev. B CPU-Kühler</h3>
<ul>
<li>Anzahl Lüfter: n.a. </li>
<li>Lüftertyp: Scythe S-Flex E</li>
<li>Betriebsspannung Lüfter: 5 V</li>
<li>Drehzahl Lüfter: 425 U/min</li>
<li>Lüfterposition: ausblasend (hinten-oben, je nach Gehäuse</li>
<li>CPU-Kühler: Scythe Ninja 2 Rev. B (passiv)</li>
</ul>
<h3>Serienbelüftung mit Zalman VF2000 LED CPU-Kühler</h3>
<ul>
<li>Anzahl Lüfter: n.a. (wie vom Hersteller vorinstalliert)</li>
<li>Lüftertyp: n.a. (wie vom Hersteller vorinstalliert)
<li>Betriebsspannung Lüfter: 5 V</li>
<li>Drehzahl Lüfter: n.a. (variiert je nach Lüftertyp)</li>
<li>Lüfterposition: n.a. (wie vom Hersteller vorinstalliert)</li>
<li>CPU-Kühler: Zalman VF2000 LED @ 5 V</li>
</ul>
<h3>Silent-Belüftung mit Zalman VF2000 LED CPU-Kühler</h3>
<ul>
<li>Anzahl Lüfter: n.a. </li>
<li>Lüftertyp: Scythe S-Flex E</li>
<li>Betriebsspannung Lüfter: 5 V</li>
<li>Drehzahl Lüfter: 425 U/min</li>
<li>Lüfterposition: ausblasend (hinten-oben, je nach Gehäuse</li>
<li>CPU-Kühler: Zalman VF2000 LED @ 5 V</li>
</ul>
<p>Sofern die Bauart des Gehäuses den Einsatz des Scythe Ninja 2 Kühlers zulässt, werden diese Testergebnisse als Referenz herangezogen und ausschließlich im Testbericht erwähnt. Die Werte des Zalman VF2000 Kühlers werden nur zur näheren Betrachtung herangezogen, wenn dies die konstruktiven Gegebenheiten eines Gehäuses erforden oder erwähnenswerte Besonderheiten auftreten.</p>
<h2>Testhardware</h2>
<p>Bei jedem Test kommt die gleiche Hardware zum Einsatz, um eine möglichst gute Vergleichbarkeit der gemessenen Werte zu erreichen.</p>
<h3>Testsytem</h3>
<ul>
<li><strong>Prozessor:</strong><br />
		AMD Athlon II X2 240 Dual Core AM2 (TDP: 65W)</li>
<li><strong>Mainboard:</strong><br />
		MSI 785GM-E51 (µATX, AMD® 785G+SB710 Chipsatz, passiv)</li>
<li><strong>Arbeitsspeicher:</strong><br />
		OCZ DD3 4GB PC1333 XTC Platinum CL7 Low Voltage Kit</li>
<li><strong>Grafikkarte:</strong><br />
		Gigabyte Radeon HD 4850 OC, 1024 MB GDDR3</li>
<li><strong>Grafikkartenkühler:</strong><br />
		Arctic Cooling Accelero S1 Rev. B mit Scythe Slip Stream @ 5 V / 610 U/min</li>
<li><strong>Festplatte:</strong><br />
		Samsung Spinpoint F1 HD103UJ (1000 GB, 7200 U/min)</li>
<li><strong>Optisches Laufwerk:</strong><br />
		LG DVD+/-RW GH22NS</li>
<li><strong>Netzteil:</strong><br />
		Cougar Power 550W &#8211; 80 Plus Bronze</li>
</ul>

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-140-3291">


	
	<!-- Thumbnails -->
		
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</div>


<h2>Testablauf</h2>
<p>Für jede der aufgezählten Lüfter-CPU-Kühler-Konfigurationen werden die Temperaturwerte der Testhardware einmal unter Volllast und einmal im Leerlauf gemessen. Nach einer Aufwärmzeit von 20 min werden für die Ermittlung der Lasttemperaturen die CPU mit prime95 und die GPU mit FurMark ausgelastet. Nach 15 min werden die Temperaturen der CPU, GPU, HDD und des Mainboards erfasst. Nach einer anschließenden Abkühlzeit von 15 min ohne aktive Anwendungen werden die Temperaturen für den Leerlauf der Komponenten entnommen.</p>
<p>Die gemessenen Temperaturwerte werden durch Abzug der Raumtemperatur normalisiert.</p>
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		<item>
		<title>AMD Fusion Mainboard von Gigabyte</title>
		<link>http://www.silenthardware.de/2010/12/08/amd-fusion-mainboard-von-gigabyte/</link>
		<comments>http://www.silenthardware.de/2010/12/08/amd-fusion-mainboard-von-gigabyte/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 13:25:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Sukale</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[AMD]]></category>
		<category><![CDATA[AMD Fusion]]></category>
		<category><![CDATA[AMD Zacate]]></category>
		<category><![CDATA[Gigabyte]]></category>
		<category><![CDATA[Gigabyte GA-E350V-USB3]]></category>
		<category><![CDATA[News - Chipsatz]]></category>
		<category><![CDATA[News - CPU]]></category>
		<category><![CDATA[News - Mainboard]]></category>
		<category><![CDATA[News - Mini-ITX]]></category>

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		<description><![CDATA[Erste Informationen über das erste Mini-ITX Mainboard mit AMD Zacate von Gigabyte bekannt geworden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Monaten ist AMDs Fusion ein heißes Thema und scheint nun langsam aber sicher in der Realität anzukommen. Die Kollegen von <em>xbitlabs</em> berichten von einem ersten Mini-ITX Mainboard mit AMD Zacate, der in erster Linie mit hervorragender Energieeffizienz und mit einer beachtlichen Grafikperformance glänzen soll. Das Gigabyte GA-E350V-USB3 setzt den 1,6 GHz schnellen AMD E350 Dual-Core Prozessor mit integrierter Radeon HD6310 ein. Die Grafikeinheit der APU soll mit 500 MHz takten sowie 80 Streamprozessoren und den Universal Video Decoder (kurz UVD) in der dritten Generation besitzen. Die TDP liegt bei niedrigen 18W, die Gigabyte jedoch lieber mit einem Kleinstkühlkörper und einem kleinen Lüfter als mit einem großflächigen Passivkühler versucht abzuführen. Silent-Fans werden mit dieser Lösung mit Sicherheit keine Freude haben.</p>
<p><center><img src="http://www.silenthardware.de/wp-content/uploads/2010/12/gigabyte_ga-e350v-usb3-zacate-itx-mainboard.jpg" alt="Gigabyte GA-E350V-USB3 AMD Zacate Mini-ITX Mainboard" title="Gigabyte GA-E350V-USB3 AMD Zacate Mini-ITX Mainboard" width="330" height="303" class="aligncenter size-full wp-image-3205" /></center></p>
<p>Die Ausstattung des GA-E350V-USB3 fällt erfreulich umfangreich aus. So befinden sich zwei normale DDR3-Steckplätze, ein PCI Express x16-Slot und vier SATA-Anschlüsse direkt auf dem Mainboard. Eine Vielzahl an USB2.0 und USB3.0 Schnittstellen, Mehrkanal-Audio-Anschlüsse, ein D-Sub VGA- oder ein DVI-Anschluss finden sich dagegen an der I/O-Blende wieder. Als kleine Besonderheit soll der Anwender auch die Möglichkeit haben, den Speichertakt von 1333 MHz auf 1800 MHz zu erhöhen. Ob sich Teile der APU ebenfalls übertakten lassen oder gar Spannungen verändert werden können, steht bisher jedoch noch nicht fest.</p>
<p>Die kleine Hauptplatine könnte bei entsprechender Preisgestaltung nicht nur den Netbook sondern auch den Nettop-Markt gewaltig aufmischen. Ähnliche Lösungen mit den wahrscheinlich schwächeren Atomprozessoren und ION-Grafik im Mini-ITX-Format kosten nicht selten deutlich über 100 Euro. Die Leistung eines Intel Celeron SU2300 mit 1,2 GHz erreichte der AMD E350 in einem Vorabbenchmark im Cinebench (Single Thread) jedoch nicht, weshalb sich die Preise unterhalb des von Zotacs erhältlichem IONITX-P-E mit eben jenem Prozessor bewegen sollten. Laut Gerüchten könnten erste Mainboards mit AMDs Zacate noch im Dezember in Handel erhältlich sein. Ob das vorgestellte Gigabyte Modell jedoch dazu gehört, kann noch nicht gesagt werden.</p>
<p>Herstellerwebseite: <strong><a href="http://www.gigabyte.de" target="_blank">http://www.gigabyte.de/</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>HD5670 im Low Profile Format</title>
		<link>http://www.silenthardware.de/2010/12/08/hd5670-im-low-profile-format/</link>
		<comments>http://www.silenthardware.de/2010/12/08/hd5670-im-low-profile-format/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 00:13:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Sukale</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[AMD Radeon HD5670]]></category>
		<category><![CDATA[GDDR5]]></category>
		<category><![CDATA[Low Profile]]></category>
		<category><![CDATA[News - Grafikkarten]]></category>
		<category><![CDATA[SAPPHIRE HD5670 512MB GDDR5 Low Profile]]></category>
		<category><![CDATA[Sappire Radeon HD 5670]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Low Profile Format liegt im Trend und Sapphire präsentiert die erste AMD Radeon HD5670 für den deutschen Markt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Nvidias GeForce GTS450 und AMDs <a href="http://www.silenthardware.de/2010/08/22/low-profile-radeon-hd5750/">Radeon HD5750</a> bereits im Low Profile Format erhältlich sind, zieht die Radeon HD5670 nun nach. Im Gegensatz zu den beiden stärkeren Modellen, fällt aber nicht nur die Leistung sondern auch die Leistungsaufnahme geringer aus, wodurch die Kühlung im Gegenzug auch leiser arbeiten kann.</p>
<p><center><img src="http://www.silenthardware.de/wp-content/uploads/2010/12/Sapphire-Radeon-HD5670-512MB-GDDR5-Low-Profile1.jpg" alt="Sapphire Radeon HD5670 512MB GDDR5 Low Profile" title="Sapphire Radeon HD5670 512MB GDDR5 Low Profile" width="500" height="400" class="aligncenter size-full wp-image-3198" /></center></p>
<p>Mit 775 MHz Chiptakt und 1000 MHz Speichertakt entspricht die Sapphire HD5670 512MB GDDR5 Low Profile dem Referenzmodell im Full Size Format. Mit 400 Steamprozessoren und 20 Textureinheiten unterscheidet sich der RV830/Redwood Grafikchip ebenfalls nicht von den üblichen Modellen mit AMDs Radeon HD5670 Chipsatz. Die 512 MB Speicher sind über ein 128 bit großes Speicherinterface angebunden. An der Slotblende befinden sich je ein DVI-, ein HDMI- und ein VGA-Anschluss.</p>
<p>Die Kühlung der Karte übernimmt ein Dual-Slot-Kühler aus Aluminium mit zwei kleinen temperaturgesteuerten Lüftern, wie sie nicht oft im Low Profile Format vorkommen. Somit sollte zumindest bei geringer Last ein leiser Betrieb möglich sein. Erste Tests werden zeigen müssen, ob sich die Karte eher für Silent-PCs eignet, als die stärkeren bereits erhältlichen Modellen von <a href="http://geizhals.at/deutschland/a572897.html" target="_blank">Palit</a>, <a href="http://geizhals.at/deutschland/a562869.html" target="_blank">Powercolor</a> oder <a href="http://geizhals.at/deutschland/?cat=gra16_512&#038;sort=p&#038;bpmax=&#038;asuch=sparkle+250+low&#038;v=e&#038;plz=&#038;dist=&#038;pixonoff=on&#038;filter=+Liste+aktualisieren+&#038;xf=" target="_blank">Sparkle</a> der Fall ist.</p>
<p>Mit knapp unter 70 Euro ist die Karte in etwa im Bereich der deutlich schwächeren Nvidia GeForce GT430 angesiedelt und fast 15 Euro günstiger als der kleine Bruder, die Radeon HD5570.</p>
<p>Produktlink: <strong><a href="http://www.sapphiretech.com/presentation/product/?leg=&#038;psn=000101&#038;pid=966" target="_blank">http://www.sapphiretech.de/</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zwei ITX-Mainboards mit AMD 880G von Zotac</title>
		<link>http://www.silenthardware.de/2010/12/02/zwei-itx-mainboards-mit-amd-880g-von-zotac/</link>
		<comments>http://www.silenthardware.de/2010/12/02/zwei-itx-mainboards-mit-amd-880g-von-zotac/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 22:57:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Sukale</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[AMD]]></category>
		<category><![CDATA[AMD AM3]]></category>
		<category><![CDATA[AMD Athlon II]]></category>
		<category><![CDATA[AMD Phenom II]]></category>
		<category><![CDATA[AMD Turion II Neo K625]]></category>
		<category><![CDATA[News - Mainboard]]></category>
		<category><![CDATA[News - Mini-ITX]]></category>
		<category><![CDATA[Zotac]]></category>
		<category><![CDATA[Zotac 880GITX-A-E]]></category>
		<category><![CDATA[Zotac M880GITX-A-E]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.silenthardware.de/?p=3187</guid>
		<description><![CDATA[Zotac präsentiert zwei neue AMD-ITX-Mainboards auf Basis der 880G Chipsatzserie für den Sockel AM3 und verlöteter Stromspar-CPU.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zotac gilt mittlerweile als Pionier und Vorreiter im Mini-ITX Bereich. Während das Mini-ITX Portfolio in Deutschland bisher nur verschiedenste Intel Mainboards umfasste, erweitert Zotac das Sortiment, um zwei Modelle aus dem AMD-Sektor.</p>
<p><center><img src="http://www.silenthardware.de/wp-content/uploads/2010/12/zotac-m880g-itx.jpg" alt="Zotac M880G ITX (M880GITX-A-E) Mainboard" title="Zotac M880G ITX (M880GITX-A-E) Mainboard" width="514" height="700" class="aligncenter size-full wp-image-3188" /></center></p>
<p>Das Zotac M880G-ITX WiFi (M880GITX-A-E) ist dabei ein direkter Konkurrent zum hauseigenen IONITX-P-E mit verbautem Intel Celeron SU2300. Der im neuen Mainboard festverlötete AMD Turion II Neo DualCore K625 taktet mit 1,5GHz und besitzt eine TDP von 15W. Als Chipsatz setzt Zotac die mobile M880G Northbridge und SB820M Southbridge Chipsatzkombination ein. Die in der Northbridge integrierte Grafikeinheit Radeon HD 4200 kann HD Inhalte problemlos beschleunigen und prädestiniert das Mainboard für den Einsatz in Multimediasystemen. Zur Erweiterung hält das Mainboard zwei DDR3 Speicherslots, einen PCIe x1 Steckplate, ganze sechs SATA3, zwei USB3.0 und bis zu sechs USB2.0 Anschlüsse bereit. Außerdem wird wie bei mittlerweile fast allen Mainboards aus dem Hause Zotac eine WLAN-Karte (WiFi 802.11n/g/b) mitgeliefert.</p>
<p><center><img src="http://www.silenthardware.de/wp-content/uploads/2010/12/zotac-880g-itx.jpg" alt="Zotac 880G-ITX WiFi (880GITX-A-E) Mainboard" title="Zotac 880G-ITX WiFi (880GITX-A-E) Mainboard" width="514" height="700" class="aligncenter size-full wp-image-3189" /></center></p>
<p>Das ebenfalls vorgestellte Zotac 880G-ITX WiFi (880GITX-A-E) basiert dagegen auf der bekannten Desktopkombination aus der AMD 880G Northbridge und der SB850 Southbridge und bietet durch den AM3 Sockel die Möglichkeit sowohl einen Athlon II oder einen Phenom II Prozessor zu verwenden. Die maximale TDP scheint jedoch auf 65W begrenzt zu sein, weshalb viele Modelle leider nicht verwendet werden können. Die Ausstattung ähnelt dem obenvorgestellten M880G-A-E sehr, so ist ebenfalls nur ein PCIe x1 Steckplatz vorhanden, was den Einsatzzweck des Mainboards leider etwas einschränken dürfte. Auch sind nur vier SATA3 Anschlüsse vorhanden. USB3.0 und WLAN sind aber auch hier mit an Board.</p>
<p><center><img src="http://www.silenthardware.de/wp-content/uploads/2010/12/zotac880g_M880g_itx_vergleich.jpg" alt="Zotac 880GITX-A-E und M880GITX-A-E im Vergleich" title="Zotac 880GITX-A-E und M880GITX-A-E im Vergleich" width="560" height="320" class="aligncenter size-full wp-image-3190" /></center></p>
<p>Durch die bei AMD vorhandene North- und Southbridge wirken beide Mainboards sehr &#8220;vollgepackt&#8221; und weniger aufgeräumt als so manches Modell auf Intelbasis. Auch der ungünstig platzierte P4-Anschluss neben den Grafikanschlüssen trägt da seinen Teil dazu bei. Erfreulich ist jedoch der Einsatz von herkömmlichen DDR3 Speicherslots, so dass bei einem Neukauf auch eventuell bereits vorhandener Arbeitsspeicher aus einem anderen Desktopsystem zum Einsatz kommen kann. Positiv hervorzuheben sind die recht großflächigen Kühlkörper auf Chipsatz und Spannungswandlern, wodurch ein stabiler Betrieb wohl auch bei geringer Belüftung möglich sein wird. Wir sind gespannt, wann und zu welchem Preis Zotac die beiden Mainboards auf dem deutschen Markt anbieten wird. Insbesondere die Preisgestaltung dürfte letztendlich über Erfolg oder Misserfolg der beiden durchaus interessanten Mainboards entscheiden.</p>
<p>Produktlink (M880GITX-A-E): <strong><a href="http://www.zotacusa.com/zotac-m880g-itx-wifi-amd-mini-itx-motherboard-m880gitx-a-e.html" target="_blank">http://www.zotac.com/</a></strong><br />
Produktlink (880GITX-A-E): <strong><a href="http://www.zotacusa.com/zotac-880g-itx-wifi-amd-mini-itx-motherboard-880gitx-a-e.html" target="_blank">http://www.zotac.com/</a></strong></p>
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